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Dienstag, 16. August 2005, 08:08 Uhr

Bushidos alternative Energien

Hatte da unser Freund Bushido seine fachmännischen Finger mit im Spiel? Wie„Spiegel online“ meldet, wollen Mediziner mit Urin die Batterie eines Biochips betreiben: „Wenn die Batterien langsam zur Neige gehen, dann heißt es möglicherweise bald: schnell noch ein Bier kippen. Denn wer viel trinkt, muss auch öfter aufs Klo. Und mit dem Urin lassen sich kleine Batterien betreiben, die Wissenschaftler aus Singapur jetzt entwickelt haben. Die Forscher haben mit ihrer Entwicklung allerdings nicht etwa Batterien für Taschenlampen oder Radios im Sinn, sondern Biochips. Die urinbetriebene Batterie soll einfachere und schnellere Krankheitsdiagnosen ermöglichen. Der Urin dient als Energiequelle und wird gleichzeitig analysiert, etwa um die Glukosekonzentration zu bestimmen. Die papierdünne Batterie liefert mit einem einzigen Tropfen Urin eine elektrische Leistung von mehr als 1,5 Milliwatt.“ Danke, Bushido: Urin anstelle von Windrädern. Endlich eine neue alternative Energiequelle!

Kommentare:

O�Hara (Rechtsabteilung der VDEW a.D.), Dienstag, 16. August 2005, 15:54 Uhr

Wer selbst Strom erzeugt und in das oeffentliche Netz einspeist, erhaelt nach geltendem Recht eine Stromeinspeiseverguetung, d.h. bares Geld. Wenn tatsaechlich Urin als Energiequelle effizient genutzt werden kann, dann sollte man sich nicht mit kleinen Batterien abgeben, sondern nach dem Rat fuehrender Urologen ruhig mal einen geschlossenen Strahl Richtung Steckdose senden. Gibt ’ne tolle Spannung und auch eine hohe Verguetung (fuer den Urologen).

 

Bushido, Donnerstag, 25. August 2005, 20:21 Uhr

Urin als Energiequelle ist out, genauso wie Atomkraft. Habe gehört, daß China großes Interesse an Herrn Trittins innovativer Windkraft-Energie hat. Etwa 40% der Landesfläche sollen zugestellt werden, um 10% des Energiebedarfs zu decken. Wenn der Staat ausreichend hoch subventioniert, könnte das klappen.

 
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