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Sonntag, 18. September 2005, 12:21 Uhr

Leisel ist Geschichte!

Eine fürwahr sensationelle Tour ist am Ende, die Teilnehmer ebenfalls: Sie haben – wie immer – alles gegeben. Leisel war unbestreitbar ein Höhepunkt in der Geschichte der Herrenwanderer. Perfekt organisiert von Big Bushido, blieben keine Wünsche offen ... es handelte sich um eine ganz und gar gelungene Veranstaltung, die in den nächsten Wochen noch ausführlich diskutiert und analysiert werden wird. Für heute nur soviel: Leisel ist Geschichte, drei tolle Tage voller„Leeeebe“ werden uns ewig in Erinnerung bleiben. Freuen wir uns auf„Habemus Blähhuhn“ und auf„Vroni 2006“!

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Kommentare:

DonnerstagMaster, Sonntag, 18. September 2005, 16:26 Uhr

Wie wahr – die Analyse einzelner Highlights wird nicht ausbleiben. Das ebenso vitalisierende wie globale Shoppen in Idar-Oberstein. Sodann die Ankunft in Leisel (Markenzeichen: „gefräste Hauptstraße“) und der anschließende Sun-Down-Walk nach Schwollen – auf einem gut gepflegten, von einem früheren, einfachen Wanderpfad zur Marsch-Straße de luxe ausgebauten Asphaltweg (30 min. einfach). Der „Bagges-Ofen“ bei Bös, der den Herrenwanderern eigens an diesem Abend einheizte (auch unter der Gürtellinie - „Krieg ist Krieg“). Jürgens unerreichter Beitrag „Habemus Blähhuhn“, der Wanderfreund Bender spontan animierte, die Truppe (nebst den absentibus) zu einem Abend eigener Art einzuladen (Einladung folgt). Das gelungene Zurückfinden zum „Löwenhaus“ in Leisel (Taschenlampen pp.) nebst Einnahme weiterer Getränke (Ramazzotti pp.) vor dem Aufstieg in die Schlafgemächer (ca. 00.30 Uhr).

 

FreitagMaster, Sonntag, 18. September 2005, 16:29 Uhr

Nach nächtlichem Dauerregen und Trockenphase von 6.00 bis 10.00 Uhr am nächsten Morgen unterzogen die Freunde ihre Kleidung bei dem beliebten Such- und Findspiel „Das Mädel vom Forellenhof“ dem Dichtigkeitstest (Verlierer: Schlock u.a. nach ca. 30% der Gesamtstrecke; Regenrichtung vgl. Rhön 1994). Kehrtwende und Mot.-Marsch (2 Kfz.) auf der soeben bereits in der Versuchsphase bewanderten („Wet-Walk“) Asphalt-Straße (s.o.). Ankunft auf dem Forellenhof mit guter Laune aber ohne „The Thumb“. Der vergessene, unscheinbare Kraftsportler a.D. war von den beiden Fahrzeugbesatzungen jeweils im anderen Wagen gemutmaßt worden. Er hatte es sich bereits im „Löwenhaus“ gemütlich gemacht und einen ruhigen Nachmittag eingeplant. Vom besorgten Tourleiter (Aufsichtspflicht bei Klassenfahrten etc.) nachtransportiert, konnten alle Sieben Zwerge in der Größe angemessene und äußerst schmackhafte Forellen einfahren. Danach Rückkehr und kollusiver Mittagsschlaf wg. Erschöpfung durch Asphalt-Marsch. Herzloses Wecken sodann um 18.00 Uhr (worst case > „Code Red“). Inspektion durch den General wie befürchtet. Erneut Mot. Marsch (Strecke s.o.) nach Schwollen. Dort „Runder Tisch“ mit schönen Gesprächen von der Schulzeit („Gerd und Gerda...“), umrahmt von einem Leichenschmaus im Nebenzimmer und einem „etwas Lebhafteren“ Beisammensein von einem Dutzend Erzieherinnen des Kreisjugendamtes. Zurück im „Löwenhaus“: Elefantenrunde zum Abschluss des Wahlkampfes – nichts blieb unerörtert (Ende 00.30 - 01.00 Uhr).

 

SamstagMaster, Sonntag, 18. September 2005, 16:31 Uhr

Gemütliches Frühstück am Samstag und Aufbruch zum „Planetenrundweg“ (völlig unvorbereitet: kein Asphalt!). Bestes Wetter und strammes Tempo, das zum Erreichen des überraschenderweise vorverlegten „Kelten-Treffs“ (Huch... doch um 13.00 Uhr?!) mit der symphatischen und kompetenten Hobby-Historikerin Eva Z. noch gesteigert werden konnte (ähh...musste). Zwei interessante Stunden Reise in die Zeit 600 - 50 v. Chr. Sodann Sommerrodeln at it’s best auf dem Peterberg. Abends „Best of Grill“ – Wildschwein und Ramazzotti-Reste. Bemerkenswerte Bestleistung von Schlock, der – nach Vorschlag durch Big Bushido – durch den Einsatz einer Scheckkarte den weiteren Zugang zur Löwenhöhle sicherte (immer gut, wenn nicht nur Geisteswissenschaftler an Bord sind). Nette Unterhaltung am Grill, die von dem eher erschöpften Unterzeichner im Wach-Koma verfolgt und immer wieder lebhaft kommentiert wurde („Ich schlafe nicht!“). Rückzug in die Dormitorien wie am Vortag und letzter, verzweifelter Versuch von Stevie B., durch den Einsatz härtester Körperkräfte („it damn near blew the roof off...“) den Schlaf des Webmasters zu stören.

 

SonntagsMaster, Sonntag, 18. September 2005, 16:32 Uhr

Am Morgen danach ... untauglicher, letzter Versuch, die Massen an Mahlzeiten zu vertilgen und gute Zusammenarbeit beim Stuben- und Revierreinigen. Sodann Gruppenfoto, beschleunigte Heimfahrt und zügiger Abschied (wie üblich) mit dem weiteren Versprechen von van Benderchem, dem Blähhuhn reichlich Zitronen einzuführen und demnächst angemessen aufzutischen (aber das Versprechen war ja noch vor der Wahl ...). Im nächsten Jahr gilt „Vroni 2006“ als Arbeitstitel. Details zur gegebenen Zeit vom TourMaster im WM-Jahr. Soeben spricht Roland Koch im ZDF (18.18 Uhr) und man meint, ein bübisch unterschwelliges Grinsen über die erste Hochrechnung erkennen zu können …

 

Bushido, Donnerstag, 22. September 2005, 22:18 Uhr

Ich danke dem Webmaster für die Lorbeeren – habe mich ehrlich darüber sehr gefreut. Bin auf die nächsten Bilder gespannt, auf dem Gruppenbild wirken wir noch etwas angestrengt, was sich wohl später ändern wird. (Sorry, kann das nicht gut genug in Englisch ausdrücken.)

 

Weightwatcher, Sonntag, 25. September 2005, 10:12 Uhr

Wichtiger Nachtrag zum masterhaft akribisch geführten Tour-Logbuch: O’Hara hat am ersten Abend (noch vor dem Essen) unter Zeugen angekündigt, dass er bis zur nächsten Tour 20 Kilo abnehmen will. Ganz egal, ob mit oder ohne Blähhuhn. Wir werden ihn – wie unseren Kanzler – an seinen Worten (und nicht nur daran) messen.

 

MutantMaster, Montag, 26. September 2005, 11:17 Uhr

Ich wusste – man darf nix ungestraft in Aussicht stellen ... schon wieder eine klassische Dolchstosslegende. Wäre der den König umgebende Speckgürtel nicht so „umfänglich“, der Stich wäre ins Herz gegangen. Im Übrigen, lieber Gastgeber v. B.: Blähhuhn mit Zitrone (150g pro Person) nebst einem leichten Salat und ansonsten nur Wasser mit etwas Weißwein ... das sind ca. 500 kcal. Die kann ich in meinem nicht vorhandenen Plan noch einbauen. Wann ist es denn soweit?

 
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