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Donnerstag, 17. November 2005, 19:14 Uhr

�Blähhuhn“ Wort des Jahres?

Manch einer mag bereits gedacht haben, das Schlimmste sei überstanden, da läuft eine Meldung über den Herrenwanderer-Newsticker, die sämtliche Hoffnungen zunichte macht: Die Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. hat angeblich den Begriff„Blähhuhn“ mit in die Vorschlagsliste zum„Wort des Jahres 2005“ aufgenommen. Das Thema ist somit noch lange nicht ... vom Tisch!

Kommentare:

O� Hara, Sonntag, 20. November 2005, 09:57 Uhr

Selbst diese (weitere) Höchstleistung des unermüdlichen Webmasters in Sachen Motivation und Ansporn wird keine Erfolge zeitigen. Aussitzen und kontinuierliches Schweigen [letzteres optimal unterstützt von W.W. (aktiv) und vielen anderen (passiv)] sind Programm. Haben denn schon alle gezahlt? (Nur am Rande: wg. Bild 17 vom Saumagen: Uli ist aus Kassel – nicht: Göttingen – angereist).

 

Webmaster, Sonntag, 20. November 2005, 11:35 Uhr

Hab’ Dank für Deinen Hinweis zur geographischen Herkunft unseres lieben Dr. Schoko ... wird umgehend korrigiert. Und was das Aussitzen angeht, muss ich immer an Herbert Grönemeyer denken: „Die Hintern werden immer breiter, nur wer aussitzt, der kommt weiter...“ Fragt sich freilich, was – bezogen auf die Blähungen – damit gemeint ist.

 

ChickenMaster, Sonntag, 20. November 2005, 15:15 Uhr

Abbitte zuhauf, lieber van Blähnderchem. Jetzt ist alles klar: die Hühner (10 Stück) sitzen bereits mit breitem Hintern auf der heimischen Stange (hä, hä...) und werden gemästet, damit sich auch reichlich unsere Bäuche blähen.

 
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