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Samstag, 25. Februar 2006, 14:23 Uhr
Meditation meets Mediation
Nicht nur Webby ist für unseren Freund Joe eine Reise wert. Ökologisch sinnvoll mit einem Besuch seiner Eltern verknüpft war der Vorbenannte bei seinem alten Banknachbarn aus der Klasse 5b (Summer of ’69) zu Gast. Bei gewohnt königlichem Schmaus wurden von 19 bis 24 Uhr die Top-Themen„Islam, Buddhismus und Christentum“„Zwangsvergleich vs. Mediation unter besonderer Berücksichtigung des japanischen Rechts“ sowie diverse grenzwertige topoi (N.N.N. = nomen non nominante) abgehandelt.
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Der passionierte Zen-Buddhist wörtlich:„Auch ich fand’s überaus bereichernd und konstatiere, dass wir uns immerhin fast fünf Stunden ununterbrochen auf geistig hohem Niveau unterhalten haben. Fazit: Da hatten sich zwei was zu sagen ...!“. Ein Bilddokument gibt es freilich nicht: Die Geistesblitze der Diskutanden hätten jedweden digitalen Flash verblassen lassen. So musste das Archiv herhalten (HeWa 2003).
Kommentare:
Webby, Samstag, 25. Februar 2006, 16:48 Uhr
Joe sieht auf dem Bild aus, als käme er von einer Safari ...
Thumbmaster, Sonntag, 26. Februar 2006, 12:08 Uhr
@Webby: Falsch – Joe a.k.a. „Halluzinationsmaster“ i-s-t auf einer Safari!!!
Joe, Sonntag, 26. Februar 2006, 12:26 Uhr
... er nu’ wieder ...! Ob Safari oder nich’, auch mit und bei O’ Hara war’s prima. Ich jedenfalls finde, dass Webmaster T. und O’ Hara mal ein dickes Lob verdient haben für ihre Pflege der sozialen Kontakte unter Freunden. Für die anderen gilt: de taciturni nihil nisi bene, m.a.W.: Da sag’ ich lieber nix!
Thumbmaster, Sonntag, 26. Februar 2006, 18:00 Uhr
Das Eintauchen in Rollen ist für den Eintauchenden mindestens so bereichernd, wie es für den mit Empathie gesegneten Beobachter unterhaltsam ist ... „Was hält ihn eigentlich davon ab, jetzt nicht in d-i-e-s-e Rolle zu schlüpfen?!!“ ... Und was die Integrationsfiguren „Webby“ und „O’ Hara“ anbetrifft: Diese verdienen für ihre Bemühungen unbestritten ein „Summa cum laude“!!!