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Freitag, 03. März 2006, 10:28 Uhr
Mallorca – wie es wirklich wa(h)r ...
Ein Hintergrundbericht von John T. Webmaster
Ich bin froh, dass ich alles heil überlebt habe. Es waren vier Tage, die exzessiver nicht hätten sein können. Ich habe praktisch kein Auge zugetan inmitten dieser blondgelockten Leiber, die neben unter und über mir lagen (noch jetzt schmerzen die Lenden). Und irgendwo lag auch der General und gab seinen Gelüsten nach: Er las Akten!
Im Ernst, Jungs: Es waren vier entspannende Tage auf Mallorca. Der General besann sich auf seine besten Eigenschaften und tat alles, um mein Wohlbefinden sicherzustellen: Während ich noch morgens in der Dusche meinen Alabasterkörper einseifte, haute er schon seine Eier in die Pfanne und bereitete ein wahrhaft formidables Frühstück.
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Später fuhr er mich (GPS-gesteuert) durch die schöne Insellandschaft, kaufte Lebensmittel ein, kochte nachmittags Kaffee und war mir auch ein guter Beistand, als kiloschweres Eisen über meinem Körper schwebte (nur gehalten von zwei dürren Armen, die nicht nur vor Angst zitterten). Kurz: Der passivste aller Herrenwanderer überzeugte selbstlos durch seinen aktiven Einsatz zum Wohle des Webmasters. Kein Wunder, dass ich mich gut erholt habe, während der General zum Schluss doch leichte Ermüdungserscheinungen zeigte (zumal wir nach dem Rückflug erst gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Donnerstag unser Reisegepäck in Empfang nehmen konnten). Umso mehr bin ich ihm zu Dank verpflichtet – für die generöse Einladung und den hervorragenden Service, für tiefgründige Gespräche über Gott und die Welt, großartige Bewirtung und angenehme Gesellschaft.„Freundschaft“ – spätestens nach diesem Kurzurlaub weiß ich wieder, was dieses Wort bedeutet ...
Kommentare:
General, Samstag, 04. März 2006, 09:25 Uhr
So Jungs – jetzt wisst Ihr was zu tun ist, damit Titte einmal ein Loblied auf Euch singt. Was tut man(n) nicht alles für eine gute Presse!
Joe, Sonntag, 05. März 2006, 12:28 Uhr
Amen. Ich erstarre in ehrfurchtsvoller Bewunderung.
Webby, Sonntag, 12. März 2006, 17:10 Uhr
Joe, aber im Ernst jetzt: Die zwei Caipirinhas, die Du mir spendiert hast, waren auch schon recht gut für den Anfang. Letztlich macht jeder wie er wollt ...