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Donnerstag, 09. März 2006, 12:58 Uhr
Thorsten Jeß dankt Herrenwanderern
Der Mann hat Filmgeschichte geschrieben: Thorsten Jeß, ein deutsches Nordlicht, war es nämlich, der Anfang der achtziger Jahre den vorzüglichen Dokumentarstreifen„Muskelspiele“ drehte, der in Herrenwandererkreisen bekanntlich Kultstatus genießt. Schon vor geraumer Zeit hat der Webmaster mit dem Regisseur Kontakt aufgenommen, um auf diesem Wege eine qualitativ hochwertige Kopie unseres Lieblingsfilms zu ergattern. Doch auch Jeß konnte nur noch mit einem vergammelten VHS-Band aufwarten, gab Webby jedoch den Tipp, es doch mal bei der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film zu versuchen (da„Muskelspiele“ anno dunnemals dort die Abschlussarbeit des Herrn mit dem bejahenden Namen war). Die Aktion glückte – und deshalb hat der Webmaster jetzt (nach seinen Freunden) auch Thorsten Jeß mit einer DVD versorgt, die neben dem Originalfilm auch einen„Highlights“-Zusammenschnitt enthält. Jeß bedankte sich daraufhin mit einem netten Brief, der hier zum Download bereitsteht. Übrigens: Wann treffen wir uns zum nächsten„Muskelspiele“-Abend?
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Kommentare:
O� Hara, Donnerstag, 09. März 2006, 14:31 Uhr
Sach’ mal Titte – neben dem obligaten Kompliment für Deine Brücke zum Fernsehen – wie wär’s denn eigentlich mal mit einem Dokumentarfilm über das Herrenwandern im allgemeinen und im besonderen? 30 Minuten müssten wir doch zusammen bekommen. Titel: „These friends are made for wandrin’“.
Schoko, Donnerstag, 09. März 2006, 15:19 Uhr
Gute Idee, das mit dem Film. Am besten fragen wir Thorsten Jeß. Einzige Bedingung: vollständige Originalbesetzung der Herrenwanderer. Wir werden uns alle nicht wiedererkennen ...
Franz B., Donnerstag, 09. März 2006, 17:25 Uhr
Mit der Meinung, die ich hier vertret', kammer ned unbedingt an die Öffentlischkeit gehe ...
De K�nisch, Donnerstag, 09. März 2006, 18:30 Uhr
Isch stell main Kerrber gernn zur Verfüüschung ...
Thumbmaster, Freitag, 10. März 2006, 19:37 Uhr
WALLIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
O� Hara, Samstag, 11. März 2006, 06:10 Uhr
In seiner unnachahmlichen ausgleichenden und versöhnlichen Art hat unser aller Webmaster vom Top-Thema der vergangenen Woche (friends merchandising) zu einem tranquilise-topos (friends muscling) übergeleitet. Während der General nach dem ersten Schock europaweit bereits ernsthaft die längst überfällige Vermarktung der königlichen Idee betreibt, meint der WeichMaster noch Schaden vom Reiseveranstalter im Nebenamt abwenden zu müssen. Zu spät, my friend... Doch um den Anschluss an Freundschaft nicht zu verlieren, wird sich der SparMaster (in der Fastenzeit kostengünstig!) beim NetzMeister am kommenden Donnerstag mit einem einfachen Abendessen (ggf. Paella à la Baleare) einschleimen ...
Webby, Samstag, 11. März 2006, 10:39 Uhr
Rambo – ich komme!
O� Hara, Sonntag, 12. März 2006, 10:21 Uhr
Keine Angst, my friend ... ich bin doch ganz friedlich.
MGM, Sonntag, 12. März 2006, 11:40 Uhr
Es gibt auch schon einen Arbeitstitel für das Herrenwanderer-Epos von Thorsten Jeß: „Das Schweigen der Männer“.
Dr. Hannibal Lecter, Sonntag, 12. März 2006, 16:51 Uhr
Wem das Urheberrecht zusteht, ist klar. Und wenn wir wirklich berühmt werden: von der Kohle lade ich „alle“ ein. Nach Mallorca natürlich oder sogar eine Insel weiter oder höher oder besser ...
Bushido, Sonntag, 12. März 2006, 18:14 Uhr
Herr Jeß sieht irgendwie wenig humorvoll aus, außerdem war der Film „Muskelspiele“ ausgesprochen hinterlistig. Bei der Vorstellung, daß der unsere Herrenwanderer Geschichte verfilmen würde, bekomme ich sofort eine Gänsehaut – keine gute Idee. Vielleicht hat der Webmaster Interesse zum Thema „Titte – wie ein vielversprechendes Talent zu pectoralem Mittelmaß verkümmerte“ eine Film erstellen zu lassen.
O� Hara, Montag, 13. März 2006, 05:29 Uhr
Dass mit unserem Wanderfreund Bushido ein weiterer Schweiger sich zu Wort meldet, wiegt mehr als die harte, wenn auch gelungene Kritik an „Tittus pectoralis minor“ (www.titpec.min). Weiter so, Thomas. Dem Film sehe ich mit weniger Gänsehaut entgegen. Wenn wir unseren kollektiven Intellekt aufbieten, dürften wir – anders als seinerzeit Franz B. – gegen T.J. (sprich: Tee Jay) eine echte Chance haben.
Big Tit, Montag, 13. März 2006, 08:02 Uhr
„... eine Film erstellen lassen ...“. So, so ... lern erst mal Deutsch, bevorde midd merr reddsd! Oder sind das schon die Spätfolgen des Klimawandels, die da in Deinem laxen Sprachgebrauch zu Tage treten?
K. Duden, Montag, 13. März 2006, 20:35 Uhr
Dem Mensche kann mache, was er will, die Natur is einfach stärgger – auch in der Grammatik ... (frei nach Big B.)
Joe, Samstag, 18. März 2006, 09:28 Uhr
„Titte – wie ein vielversprechendes Talent zu pectoralem Mittelmaß verkümmerte“, geradezu köstlich! Pectorales Mittelmaß, ha, ha, ha! Ansonsten fänd ich einen bissigen Film über unseren Haufen durchaus in Ordnung, das bringt wenigstens ein bißchen Würze ins Spiel!
Tidde, Samstag, 18. März 2006, 17:05 Uhr
Kannischgarneddlache ...