[ zur�ck ]

Mittwoch, 31. Mai 2006, 09:31 Uhr

�Faktischer Bergführer“? Besser ein Profi!

[image]
Die Diskussionen im Freundeskreis um den sogenannten„faktischen Bergführer“ der im Ernstfall bei voller Haftung den (abrupten) Weg ins Tal weist, statt zum Erklimmen höchster Gipfel beizutragen, schlägt hohe Wellen (obwohl wir uns gedanklich ja in der Bergwelt und nicht etwa am Strand befinden). Schon werden Vorschläge laut, sich im Vroniland lieber auf professionelle Hilfe zu verlassen und den altgedienten„König der Berge“ zu reanimieren. Denn wenn der Berg noch immer so ruft, wie er das früher getan hat, dann wird er bei Luis Trenker garantiert neuerlich die Lebensgeister wecken und uns in die Lage versetzen, die höchsten Höhen unter fachmännischer Anleitung zu besteigen. Auf geht's, Buam!

Kommentare:

Nonboykott-Master, Mittwoch, 31. Mai 2006, 10:27 Uhr

„In der Mäßigung zeigt sich der Meister!“
(Zen-Weisheit)

„Trenkerum non habemus!“
(Thumb-Durchschnittsvernunft)

 

Luis Trenker, Mittwoch, 31. Mai 2006, 10:34 Uhr

Sunn is kumme!

 

Mount Everlast, Freitag, 02. Juni 2006, 03:58 Uhr

Nicht schlecht, die Idee. Schlage ergänzend (oder alternativ) Reinhold Messner vor. Erstens lebt er (noch) und hat zudem Erfahrungen auch über das schlappe Matterhorn hinaus (Nepal, x > 8.000m, etc.). Kann natürlich passieren, dass der eine oder andere von uns im ewigen Eis (Langnese) liegen bleibt und erst nach Jahren gefunden wird...

 

Lisa Lutsch, Freitag, 02. Juni 2006, 06:41 Uhr

Ein Magnum bitte.

 
Kommentar schreiben:
Name:  

Admin-Login