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Sonntag, 11. Juni 2006, 11:50 Uhr

Jugend voran!

Es ist einfach erschreckend und ernüchternd zugleich. Kaum ist der Dauer-Rekonvaleszent Joe W. aus fernen Gefilden zurück, vermag er auch schon wieder Defätismus und irrationale Ängste zu verbreiten. Für die These„von Null auf 180“ ist doch der (stets) tiefer gelegte Aushilfssohn Nippons in Asbachs Astra immer gut gewesen! Dass der Aggenstein keine„suizidalen Verrücktheiten“ bereithält, liegt auf der Hand. Von einer Panoramaaufname auf Risiken zu schließen, zeugt nur von Ignoranz und Begrenztheit – Eigenschaften, die ich bei dem„Wandererexperten der präpatellaren Phase“ nahezu ausgeschlossen hätte. Der Stachel von ’97 sitzt doch tiefer als man denkt ... gleichwohl freue ich mich auf Joes Initiative, ab 2007 die retardierende Phase des„Wanderns“ einzuläuten. Im Geiste erreichen mich schon die Visionen einer alternden Garde von Rekonvaleszenten (§ 133 SGB V: Versorgung mit Krankentransportliegen). Im Bild unten dagegen die Mut machenden Geheimwaffen V1 und V2 anno Oktober 2001.

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Kommentare:

Joe, Sonntag, 11. Juni 2006, 16:05 Uhr

Irgendwie muss sich der werte König ja mächtig auf den Schlips getreten und verunsichert gefühlt haben, dass er mit fast schon beleidigenden Wortgewalten und Schmähungen („erschreckend, ernüchternd, Dauer-Rekonvaleszent Joe W., Defätismus, irrationale Ängste, Aushilfssohn Nippons in Asbachs Astra“) gegen einen harmlosen Beitrag eines Wanderfreundes schießt. Aber da Hunger ja bekanntlich aggressiv macht, den Testosteron-Spiegel hebt und somit schuldmindernd zu berücksichtigen ist, will ich von Schritten gem. den §§ 185 StGB absehen. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Bedenken, für suizidale Verrücktheiten zu alt zu sein, gar nicht von mir geäußert wurden!! Und ob diese angesichts des Hurra-Artikels „JUGEND (!) voran!“ ausgeräumt wurden, mag ein bißchen bezweifelt werden. Nun, wir werden ja sehen. Fels bleibt Fels, und die Geheimwaffen V1 und V2 bewegen sich jedenfalls auf der neuen Bilddokumentation auf eben solch seilgesicherten Wegen wie die Herrenwanderer anno 1997, und wie diese Tour von der Mehrheit der Herren (die z. T. nächstes Jahr immerhin schon 50 werden) verkraftet wurde, ist mir noch gut im Ohr.

 

Schoko, Montag, 12. Juni 2006, 10:20 Uhr

Womöglich lautet die These in diesem Jahr ja „von 180 auf 0“ ... und es mag offen bleiben, ob dies für die königliche Gewichtsentwicklung oder den freien Fall eines Bergkameraden gelten soll ...

 
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