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Sonntag, 17. September 2006, 16:15 Uhr

Die Tour 2006: Das war ... Spitze!

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O' Hara sei dank: Die Tour durchs Vroniland markierte einen neuen Höhepunkt in der langen Geschichte der Herrenwanderer. Nicht nur die Stimmung erreichte schwindelnde Höhen – auch die Wanderer selbst erlebten einen Aufstieg, der an den mittlerweile legendären Gipfel von 1997 heranreichte. Diesmal jedoch gab es nur anfänglich leise Klagen, danach war Harmonie am Berg angesagt. Entsprechend groß war das Glückgefühl, das auf den Gesichtern der Herrenwanderer seinen Ausdruck fand. Unser Bild, das unweit des Aggensteins nahe der Bad Kissinger Hütte entstand, dokumentiert unmissverständlich: Diese Tour war Spitze. Eine Auswahl aus den über 600 Fotos folgt in einigen Tagen.

Kommentare:

Thumbmaster, Montag, 18. September 2006, 08:07 Uhr

Das Foto ist Beweis für die prächtige Stimmung, die während der diesjährigen Tour ständig präsent war, aber ... es spiegelt nicht das Ergebnis der Bemühungen des Königs um Gewichtsreduktion wider – egal: Leeeebe!!!

 

K�nigliche Psychiatrie (Notfallaufnahme), Mittwoch, 20. September 2006, 05:40 Uhr

Bitte sofort Bild austauschen!

 

Webby, Mittwoch, 20. September 2006, 06:32 Uhr

;-)

 

Copy Right, Mittwoch, 20. September 2006, 07:22 Uhr

Wäre ja auch mal eine Idee: der Herrenwanderer-Adventskalender. Mach doch einfach noch mehr Türchen auf das Foto.

 

Joe, Mittwoch, 20. September 2006, 13:11 Uhr

Dank modernster Technik und Elektronik (dem Fortschritt sei also auch mal gedankt) ist folgender Beitrag aus Fernost möglich: Jungs, ich freue mich ganz ehrlich für Euch, daß die Tour gut verlaufen ist und Ihr ganz offensichtlich viel Spaß gehabt habt. So soll es ja auch sein, trotz einiger scherzhaft gemeinter Unkenrufe meinerseits, die stellenweise möglicherweise auf falschen Boden gefallen sind. – Derweil Ihr Euch körperlich nach oben geschafft habt, nehme ich an Höhenflügen der ganz anderen Art Teil. Nachdem ich vorgestern die Ehre hatte, dem Deutschen Botschafter in Tokyo vorgestellt zu werden, hatte ich gestern und heute die Ehre und das Vergnügen, den Obersten Gerichtshof Japans (vergleichbar mit unserem Bundesverfassungsgericht) besichtigen zu dürfen (beeindruckend wäre zu schwach, um dieses Erleben wiederzugeben) und schon einmal in die Grundlagen des japanischen Rechts eingewiesen zu werden. Trotz einiger Kenntnisse der japanischen Umgangsformen war ich natürlich vor dem Treffen entsprechend nervös, aber ich denke, ich habe mich ganz wacker geschlagen und meine Landsleute und meinen Berufsstand würdig vertreten (ja ,ja, ich weiß, diese Aussage bietet ja geradezu eine Vorlage für irgendwelche Herrenwanderer-typischen Bemerkungen, über die ich aber geflissentlich hinweglesen werde). Morgen geht es mit mehr Praxis am Obergericht in Tokyo weiter. Es grüßt Euch herzlich aus dem Land der aufgehenden Sonne: Euer Joe.

 

Titterich, Mittwoch, 20. September 2006, 16:14 Uhr

Lieber Joe, das war nicht nur einer der längsten Kommentare, die jemals auf unserer Seite verfasst wurden – es war auch definitiv der Kommentar, der am weitesten bis zu unserem Server gereist ist. Es dankt Dir Dein getreuer Wanderbruder Frank, der für Dich auf der Herrenwanderung natürlich alles klar gemacht hat. He, he, he ... nächstes Jahr geht's nach Dietfurt. Freilich musst Du dort noch ein paar Berge aufblasen, damit die Tour den entsprechenden Härtegrad erhalten kann, der von der Truppe gewünscht wird. Denn die Jungs sind wild auf neue Herausforderungen, soll heißen: Sie wollen wandern statt sich nur im Museum die Füße zu vertreten. Doch dazu mehr bei Gelegenheit. Jetzt erst mal weiterhin „recht viel schönes Erleben noch“ in Jäpääään!

 

Joe, Donnerstag, 21. September 2006, 12:02 Uhr

Dir, lieber Webmaster, herzlichen Dank für Deine wohlmeinenden Worte. Man könnte meinen, ein Stück von Dir wäre Japaner, die das Streben nach "wa 和" Harmonie auszeichnet – eine äußerst angenehme Eigenschaft.

Mit Besorgnis jedoch lese ich den Satz: „Die Jungs sind wild auf neue Herausforderungen“. Dazu kann ich definitiv sagen: In meinem Leben wird es mit den Jungs keine „wilden Herausforderungen“ (sprich: suizidale Verrücktheiten" mehr geben. Manche Narben heilen eben nie, und ein „Unternehmen Alpenglüh'n 2“ wird es unter meiner Regie nicht geben. Die Anfeindungen von damals sind mir auch noch nach fast zehn Jahren gut im Ohr, eine Neuauflage zum zehnjährigen ist in keinster Weise beabsichtigt. Ansonsten herzliche Grüße aus dem Land der aufgehenden Sonne, wo ich derzeit Erfahrungen der nicht mit Worten mitteilbaren Art mache ...

 

Webby-San, Freitag, 22. September 2006, 14:56 Uhr

„Erfahrungen der nicht mit Worten mitteilbaren Art“ – welchen Film guckst Du denn schon wieder, Joe? Im Ernst: Das klingt nach mächtiger Horizonterweiterung! Und was die „wilden Herausforderungen“ angeht ... so wild sind die gar nicht. Aber dazu mehr, wenn Du aus dem Land der aufgehenden Sonne zurückgekehrt bist.

 
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