[ zur�ck ]

Sonntag, 08. April 2007, 06:00 Uhr

Frohe Ostern allen Wanderern!

Die kargen Tage der Fastenzeit sind vorbei – Ostern ist da! An dieser Stelle allen Wanderern ein schönes Osterfest, verbunden mit einem kleinen Bilderrätsel: Von welchem Herrenwanderer könnte hier die Rede sein? Wer dazu den ersten richtigen Kommentar abgibt, erhält aus den Händen von Stephan B. ein Schoko-B.Huhn!

[image]

Kommentare:

Schlaumeier, Dienstag, 10. April 2007, 06:24 Uhr

Kleiner Tipp: Der Name des gesuchten Schweigers gleicht dem eines Stadtteils der hessischen Stadt Hanau. Er liegt am östlichen Rand der Stadt und zählt ca. 1.800 Einwohner. 1880 wurde dort eine Pulverfabrik errichtet, in der es 1888 und 1889 zu Explosionen kam. Seitdem herrscht dort Schweigen. In den 1980er Jahren wurde das Dorf bundesweit als Standort umstrittener Nuklearanlagen bekannt (Alkem, Nukem, Transnuklear). Am Streit um die Hanauer Nuklearbetriebe scheiterte 1987 die hessische Regierung Börner, die erste rot-grüne Landesregierung in Deutschland. Na... dämmerts?

 

MacWebby, Montag, 16. April 2007, 16:05 Uhr

Handelt es sich um Steinheim ... oder um Mittelbuchen? Aber welcher Wanderer soll damit gemeint sein? Offenbar muss van B. weder blähen noch blechen ...

 

Schoko, Dienstag, 17. April 2007, 16:43 Uhr

WOLFGANG - Her mit dem Huhn!!!!!!!

 

WW, Mittwoch, 18. April 2007, 06:09 Uhr

??????????????????????????????????

 

Schoko, Mittwoch, 18. April 2007, 06:29 Uhr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DAS WAR DIE LÖSUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!
Jetzt will ich das Schoko-Huhn vom Inder !!!!

 

O�Hara, Mittwoch, 18. April 2007, 10:01 Uhr

Es stellt sich die Grundsatzfrage, ob ein indischer Staatsangehöriger aufgrund einer auf einer privaten Homepage eingetragenen Antwort auf eine Scherzfrage ein Schoko-Huhn leisten muss, wenn
a) bereits durch weitere Einträge (Mac-Museum) das Rätsel abgeschlossen war
b) in Indien Schoko-Hühner Kühen gleichgestellt und damit heilig sind
c) der Inder die Seite nicht mehr offen stehen lässt und damit gar nix mitkriegt.

 

Mr. Web, Dienstag, 24. April 2007, 06:50 Uhr

Verquastes Juristengefasel, das! Natürlich steht dem Ulrich das Huhn zu. Ansonsten droht ein Moby Dick-Geschenk nicht unter 700 Seiten Umfang! Und zwar dem INDER!

 
Kommentar schreiben:
Name:  

Admin-Login