[ zur�ck ]

Donnerstag, 26. April 2007, 03:05 Uhr

Olga – die wahre Geschichte

Immer wieder gelingt es dem schlauen Verwaltungsrichter, seinen Freunden einen Bären aufzubinden. So die jüngsten Phantasien mit ukrainischen Damen, die sogar den Webmaster auf Abwege leiteten und dem einen oder anderen längst vergangene Träume beschert haben mögen (hä, hä). Die (traurige) Wahrheit sieht indes anders aus:

[image]

Unser Zeichner hat die Tatsachen festgehalten. Olga Kurtisanja Mätresskowitscha (links im Bild) auf ihrer Kolchose in einem Vorort von Kyiv. Eine junge Frau in den besten Jahren, die nur begrenzt westlichen Einflüssen ausgesetzt ist (Schuhwerk), sich gleichwohl nach Kräften aufreizend geriert ...

Kommentare:

Franz Josef Wagner, Donnerstag, 26. April 2007, 06:42 Uhr

Der gute O’ Harem ... wie immer seiner Zeit voraus. Dabei ist die unwahre Geschichte über Olga noch gar nicht publiziert worden. Sie lautet wie folgt:

Olga: „Ihr Name war Olga Machslochow und ihre festen Brüste waren die schönsten Klangkörper, gestimmt in den Tonlagen „Aaah“ und „Oooh“. Ich konnte eine ganze Symphonie darauf spielen, während sie ihren Körper mit der Ausdauer eines Rhythmusgeräts unter meinen Händen bewegte. Und dann ...“ [weitere Passagen fielen dem Zensor zum Opfer].

Und so sieht Olga IN WIRKLICHKEIT aus:

[image]

 

Joe, Donnerstag, 26. April 2007, 13:26 Uhr

KÖSTLICH!! Einfach Köstlich. Jetzt kommt mal wieder frischer Wind auf unsere Seiten. - Ich gestehe freimütig, dass ich O'Harem irgendwie beneide: Am Verwaltungsgericht so gut wie keine Fälle mehr, lukrative anderweitige Jobs, und jede Menge Bräute. Soo läßt es sich leben!! - Kommt morgen die Fortsetzung mit Tatjana??

 

Webmaster, Donnerstag, 26. April 2007, 15:33 Uhr

Klar!

 
Kommentar schreiben:
Name:  

Admin-Login