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Dienstag, 26. Februar 2008, 10:56 Uhr
Ausblick auf die Tour 2008 [1]
Keine Frage: Der Werra-Meissner-Kreis ist eine runde Sache – und deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Herrenwanderer in diesem Jahr nicht verlaufen werden. In einer mehrteiligen Serie bringen wir den geneigten Lesern diesen wunderschönen Landstrich nahe.
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Fünfzig Jahre war die landschaftlich reizvolle Gegend Zonenrandgebiet. Jetzt liegt sie wieder mitten in Deutschland. Geographisch im nordöstlichen Zipfel Hessens gelegen, gaben ein Fluss und ein Berg der Region ihren Doppelnamen: Werra-Meißner-Kreis.
In Hannoversch Münden, wo„Werra sich und Fulda küssen“ beginnt unsere Streiftour flussaufwärts. Erste Station: die Kirschenstadt Witzenhausen. Mit poppigen Kunstwerken weist die aufstrebende Tourismusbranche Radlern den Weg zu – im wahrsten Sinne –„Natur pur“ denn drei Viertel der Region ist Landschafts- und Naturschutzgebiet.
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Witzenhausen, davon legt die liebevoll restaurierte Innenstadt eindrucksvoll Zeugnis ab, ist eine Station an der deutschen Fachwerkstraße. Hier stehen die ältesten erhaltenen Fachwerkbauten Hessens. Sie alle stammen aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
Kommentare:
O�Hara, Mittwoch, 27. Februar 2008, 05:06 Uhr
Drei Viertel Naturschutzgebiet? Klar, was soll man auch sonst aus einem ehemaligen "antifaschistischen Schutzwall" machen? Und "Natur Pur"? Wer hat diese phallischen Kirschenimitate zugelassen? Wahrscheinlich noch mit Landesmitteln gefördert... Ein Hommage im Übrigen an den WebMaster, der jegliche ernsthafte oder heitere Diskussion über die spannende Tagespolitik mit "den Puls nachgerade vibrieren lassenden" Action-Photos aus dem Zielgebiet der Tour 2008 im Keim erstickt.
Assistant-Webby, Mittwoch, 27. Februar 2008, 14:19 Uhr
@O'Hara: Höre bzw. lese ich da etwa Kritik am Bemühen des Web-Masters um Wiederherstellung und Wahrung der Harmonie (和)? Und das ausgerechnet vom Mediationsmaster. Da sieht man's mal wieder: grau ist alle Theorie!
Armer Webby, Mittwoch, 27. Februar 2008, 15:15 Uhr
Danke, mein wahrer Utmost Dearest! Ich sage nur: 和, 和, 和!
O�Harmonizer, Mittwoch, 27. Februar 2008, 15:33 Uhr
ich freue mich, mit Euch beiden morgen in Harmonie ein fettarmes Essen einzunehmen. Harmonie (和 = Wa) stand in der japanischen Verfassung im 6. Jhrd. n. Chr. Tempores mutantur.
Joe, Mittwoch, 27. Februar 2008, 16:48 Uhr
Falsch, mein Lieber!
Zum einen müßte es nämlich korrekt: " tempora mutantur" heißen (was indes allerdings nur der erste Teil des Spruches ist).
Zum anderen hat sich aber zumindest in Japan insoweit nichts geändert - die Wahrung der Harmonie ist immer noch oberstes Gebot.
Dies geht übrigens auf Prinz Shotoku und seine 17 Artikel (-Verfassung) zurück, die er 607 n.Chr. erließ und damit Anfang des 7. JAHRD. n. Chr.
Ich verweise auf die entsprechenden Ausführungen von Dr. Matsuzuka im Rahmen einer Vorlesung im Wiesbadener Verwaltungsgericht über die Streit-SCHLICHTUNG.
Webby San, Mittwoch, 27. Februar 2008, 17:21 Uhr
Das Thema des Herrn Matsuzuka („Mein Japaner!“ – „Nein! Meiner!“) braucht noch Zeit, um bei gewissen Personen zu reifen. 和! 和! 和!
interessierter Leser, Donnerstag, 28. Februar 2008, 06:52 Uhr
Wieso Prinz? - Dr. Schoko!!