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Montag, 08. September 2008, 14:52 Uhr

Am besten zweigleisig ...

Die alte Dame SPD - immer für eine Überraschung gut. Der große Befreiungsschlag, der Bussi-Beck nach Rheinland-Pfalz zurück vertrieben hat, wo er nun versuchen kann, sich am heimischen Saumagen zu laben, um wieder zu Kräften zu kommen. Steinmeier und Münte sind nun vorne - ein genauer Plan, wo es lang geht, ist noch nicht erkennbar. Im Bund ohne, in Hessen mit den Linken? In Thüringen und im Saarland alsbald vielleicht Junior-Partner der vorgenannten? Für jede Variante steht sicher ein Redner am entsprechenden Pult bereit.
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Es bleibt weiter spannend und die Vorfreude auf lustvolle Diskussionen mit den Wanderfreunden steigt. Nur am Rande: Alle die, die Frau Y. gewählt haben und dies mittlerweile bereuen, können schon mal ’ne Runde Ramazzotti klar machen!

Kommentare:

Oskar, Dienstag, 09. September 2008, 09:06 Uhr

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Mr. Y, Dienstag, 09. September 2008, 12:12 Uhr

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O�Hara (Insider), Mittwoch, 10. September 2008, 08:57 Uhr

Folgende Erwägung: Es sieht (leider) ganz gut aus für Frau Y. Die Bundes-SPD wird - ohnehin geschwächt und erst wieder in Aufstellung begriffen - keine wirklichen Irritationen in Hessen schüren. Denn für den Fall eines Misserfolges von Andrea Y. und damit der gesamten hessischen SPD würde im nächsten Frühjahr und damit zeitnah zur Bundestagswahl (27.09.2009) eine Neuwahl stattfinden, die ggf. von CDU und FDP gewonnen werden und damit die Bundes-SPD schwächen könnte. Dass ist nun auch wieder nicht gewollt. Also, weiter "vorwärts" mit gespaltener Zunge ("Brüder, zur Sonne zur Freiheit").

 

Webby, Mittwoch, 10. September 2008, 10:19 Uhr

Was ist ein "Schweiter"?

 

O�Hara, Mittwoch, 10. September 2008, 12:00 Uhr

Fehler gelöscht: "dem Schweiter"

 
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