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Dienstag, 19. Mai 2009, 16:49 Uhr
Freiwillige Steuer für Reiche?
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Dass wir das noch erleben dürfen. Eine Gruppe vermögender Bundesbürger will eine Zwangsabgabe für Reiche einführen. Dieter Lehmkuhl hat zusammengestellt, auf welche Weise er in den vergangenen Jahren von seinem Vermögen profitiert hat. Zwischen 2000 und 2007, sagt der frühere Arzt, sei sein Grundeinkommen "konstant" geblieben, sogar "leicht gesunken". Hingegen habe sich sein Einkommen aus Kapital und sonstigem Vermögen verdoppelt, das zu versteuernde Einkommen um ein Drittel verringert, die zu zahlenden Steuern insgesamt sogar halbiert. Lehmkuhl findet, das sich das nicht gehört. Einen Teil davon will er der Gesellschaft zurückgeben. Gerade jetzt, in den Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise. Er ist einer von 23 Reichen, die sich in einer ungewöhnlichen Initiative zusammengeschlossen haben. Sie fordern, was sonst nicht im Trend der Wohlhabenden dieser Republik liegt: eine Zwangsabgabe von fünf Prozent ab 500.000 Euro Vermögen - gleichgültig, ob sich dieses nun aus Arbeit, Kapitaleinkünften oder Erbe zusammensetzt. Details wie immer bei www.spiegel.de. Als Richter liege ich (knapp) drunter. Glück gehabt. Und wie sieht es bei Euch aus? Sind die Herrenwanderer auch dabei? Karten auf den Tisch!
Kommentare:
Dubai-Daum, Dienstag, 19. Mai 2009, 20:49 Uhr
Glück gehabt! Liege (noch) drunter!!!
D. Duck, Mittwoch, 20. Mai 2009, 05:33 Uhr
Steuern? Ich? - Quek!
General, Mittwoch, 20. Mai 2009, 07:34 Uhr
Kein Kommentar.
BAFIN - Supervisor, Mittwoch, 20. Mai 2009, 12:39 Uhr
Auffallend, wie rasch sich der langjährige Externe bei diesem Thema mit einem "Kein Kommentar" meldet. Ansonsten beredtes Schweigen in der Truppe
Zumwinkel, Mittwoch, 20. Mai 2009, 16:04 Uhr
Ha, ha!
N. Eidisch, Mittwoch, 20. Mai 2009, 17:26 Uhr
Wie? Seid Ihr jetzt auch schon alle am Gardasee?