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Dienstag, 16. Juni 2009, 06:23 Uhr

Ultimate Fighting 3 - Sind deutsche Soldaten zu weich?

Jetzt ist Schluss mit lustig! Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, hat deutsche Soldaten aufgefordert, mehr Verantwortungsgefühl und eine größere Bereitschaft zu zeigen, dem Staat zu dienen.
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Ein„Rundum-Wohlfühlangebot mit Erfolgserlebnis“ könne einem Soldaten nicht garantiert werden, bemerkte Schneiderhan in seiner auffallend kritischen Rede bei einem Empfang des Wehrbeauftragten des Bundestags in Berlin. Beschwerden über "ungeeignete Schlafsäcke" im Kongo-Einsatz, dürften„keine parlamentarische Betroffenheit auslösen“. Einem Berufssoldaten, der sich über den dritten Auslandseinsatz beklage, solle man deutlich sagen, dass es keine Abhilfe geben werde - denn das sei nun mal sein Beruf. Als Ursache beklagt S. eine "gesamtgesellschaftliche Tendenz". Gegenstimmen appellierten an die deutsche Bevölkerung, die Leistungen in Afghanistan mehr zu würdigen. Nicht alle verwundeten Soldaten könnten die seelischen Belastungen verarbeiten. Wie ist es um die Truppe bestellt? Findet "Ultimate Fighting" nur in heimischen Käfigen statt? Vergessen der Diensteid - Drückeberger allenthalben? Warum schweigen die Wehrstrafgerichte? Herrenwanderer: Auf an des Forums Front!

Kommentare:

Webby, Dienstag, 16. Juni 2009, 09:15 Uhr

Der Typ sieht irgendwie so aus, als hätte er jahrelang kein „Rundum-Wohlfühlangebot mit Erfolgserlebnis“ mehr in Anspruch genommen.

 

Geheimrat F, Dienstag, 16. Juni 2009, 15:08 Uhr

Zugegeben, der Typ wirkt unsympathisch. Er hat aber gewichtige Argumente und wie ich finde einige sehr treffende Formulierungen. Er scheint mir daher für das Amt des Generalinspekteurs der Bundeswehr gerade bei zunehmenden internationalen Einsätzen gut geeignet zu sein. Als Bürger Deutschlands bin ich froh und dankbar, eine schlagkräftige Bundeswehr zu haben, die notfalls unsere demokratische Staatsform verteidigen kann.

 

Joe, Dienstag, 16. Juni 2009, 15:18 Uhr

Bin anerkanntermaßen wehrdienstuntauglich und daher schon vor etwa 33 Jahren ausgemustert worden.

Über "unsere" Truppe kann ich nix sagen.

 

Webby, Dienstag, 16. Juni 2009, 16:01 Uhr

Ist der Typ vielleicht im Nebenberuf auch Geheimrat?

 

O�Hara (Fahnenjunker d. R.), Dienstag, 16. Juni 2009, 16:37 Uhr

Zum ersten Mal seit Wochen, dass die Worte des Blutsbruders bei Joe Weider W. keine enthemmten Verzückungen, sondern nur die Erinnerung an einen vorvergangenen und erfreulicher Weise nur temporären (um 1976) Gesundheitszustand hervorrufen. Ob dies daran liegen mag, dass Big F. dem "General" zur Seite getreten ist?

 

Webby, Mittwoch, 17. Juni 2009, 06:36 Uhr

Für alle Ausgemusterten gibt es – wie wir wissen – eine Alternative: Bodybuilding.

 

Bushido, Mittwoch, 17. Juni 2009, 06:48 Uhr

Der stets wohlgesonnene Wanderfreund O-Hara wird es nicht schaffen einen Keil in unsere Blutsbrüderschaft zu treiben. Hugh!!!!!

 

Blutspendebank des DRK, Mittwoch, 17. Juni 2009, 07:05 Uhr

Wenn Ihr Nachschub brauchen solltet, Jungs ...

 
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