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Donnerstag, 25. Juni 2009, 06:37 Uhr
Dürfen Schüler ihre Lehrer benoten?
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Die Lehrerbewertung bei spickmich.de ist erlaubt. Schüler dürfen demnach ihre Lehrer im Web benoten. Der BGH verwarf die Revision einer Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen, deren Klage gegen die Betreiber des Portals schon vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht Köln gescheitert war.
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Wie Du mir so ich Dir? Warum sollen Schüler ihre Lehrer eigentlich nicht benoten dürfen, zumal viele davon sich ständig pseudokrank melden, schlecht vorbereitet sind oder mit wenig pädagogischem Fachwissen glänzen? Oder geht das doch zu weit? Schließlich werden Zeugnisse auch nicht im Internet veröffentlicht.
Nicht nur die geschätzten Meinungen des Rödermark-Hulks und seines Fachkollegen ROHR-HARA sind hier gefragt!
Kommentare:
O�Hara (Lehrbeauftragter), Donnerstag, 25. Juni 2009, 10:46 Uhr
Selbstverständlich soll man seine Bewertung abgeben dürfen; aber bitte nicht anonym. Dann ist der Willkür Tür und Tor geöffnet - im Positiven wie im Negativen. An der Hochschule Speyer haben wir das "anonyme" und damit problematische Verfahren.
:-) Webby, Donnerstag, 25. Juni 2009, 10:55 Uhr
Bei Studentinnen erhebt sich natürlich auch die Frage, WELCHE LEISTUNG bzw. WELCHES FACHGEBIET der Lehrbeauftragten beurteilt werden soll ...
Pornograf, Donnerstag, 25. Juni 2009, 14:10 Uhr
@ Webby: "Fellatio, blank"!
Meister Propper, Donnerstag, 25. Juni 2009, 14:30 Uhr
Rohr frei!
Blanca Fellatio, Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:24 Uhr
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O�Hara, Donnerstag, 25. Juni 2009, 18:38 Uhr
Ihr armen Seelen...
Nivea beauftragter, Donnerstag, 25. Juni 2009, 19:09 Uhr
Das Nievea ist ja zu diesem Dema wieder unerraichbar hoch.
Dubai-Daum, Donnerstag, 25. Juni 2009, 19:58 Uhr
"Geile Studentin sucht Sponsor" - das ist gelebte Marktliberalität! Und wo ein Angebot eine Nachfrage leckt äh weckt, entsteht ein Markt!
Und außerdem funktioniert westliche Dekadenz ja auch so: Erfolgreicher 50jähriger sucht sich wartungsintensive Trophäenfrau um die 25. Beispiel gefällig: Der bekackte französische Staatspräsident mit magyarischem Migrationshintergrund und sein niedliches Schlitztierchen!
Früher gingen Studentinnen auf die Straße, um für den Atomausstieg zu protestieren. Oder gegen das repressive Bürgertum. Oder gegen den Vietnamkrieg. Oder für die Gleichberechtigung. Oder gegen die Isolationshaft. Oder ...
Ich glaub, ich konvertier zum Islam, geh nach Dubai, such mir ne hochanständige Muslima und reproduzier mich auf meine alten Tage doch noch!!!
Geheimrat F, Freitag, 26. Juni 2009, 07:49 Uhr
Alle Berufsgruppen müssen in dieser Hinsicht wohl in Zukunft mehr zulassen (und mehr Gelassenheit zeigen). Bei den Ärzten gibt es schon lange solche Internet-Bewertungen (habe mich dort auch schon gefunden). Proteste hat bei uns das Vorhaben der AOK ausgelöst einen Internet TÜV für Ärzte zu erstellen. Dabei ist schon die Bezeichnung TÜV unzutreffend, denn man bekommt sugeriert es handele sich um unabhängige Sachverständige, die hier urteilen. Es sollen aber die Patienten bewerten.
Aber: Lebbe geht weider, mit und ohne Internet Bewertungen.
Webby, Freitag, 26. Juni 2009, 08:52 Uhr
@ Dubai-Daum: Carla ist bereits 42! Daguggsdu, was? Viel peinlicher ist doch der muntere Münte (69/29).
Dubai-Daum, Freitag, 26. Juni 2009, 12:27 Uhr
@ Webby: Was wiederum für die Quantität und die Qualität der in Anspruch genommenen Dienstleistungen zur Instandhaltung spricht ...
O�Hara, Freitag, 26. Juni 2009, 14:54 Uhr
Zu den Studentinnen der 60er Jahre fällt mir - neben Uschi Obermaier (lechz!!!) nur noch ein: Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.
Volker Mitzkat, Freitag, 26. Juni 2009, 21:45 Uhr
Leewe! Figge!!!