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Donnerstag, 25. Juni 2009, 19:21 Uhr
Der Tag, als Michael Jackson starb
Er war 50, er war der„King of Pop“ ... er war ein armes Würstchen: Michael Jackson ist tot. Sein Leben war ein Traum, aus dem er nie erwachte. Der Traum brachte Jackson in schwindelerregende Höhen, aber er ließ ihn auch erbarmungslos abstürzen. Plötzlich war das Wesen, das einst„Beat It“ sang, selbst ein Geschlagener mit horrenden Schulden. In wenigen Wochen wollte er in London eine Reihe von Konzerten geben – vor insgesamt einer Million Fans, die aus der ganzen Welt angereist wären. Es sollten seine letzten Konzerte werden. Doch Jackson war dieser Aufgabe nicht mehr gewachsen, pumpte Medikamente in seinen gelifteten Körper. Eine Kindheit hat er nie gehabt, dafür einen brutalen Vater, der ihn auf die berühmten Bretter trieb, die angeblich die Welt bedeuten.„I'm a lover, not a fighter“ war einer seiner Lieblingssätze. Seine Fans waren Legion – und doch war er allein. Auch am Schluss. Rest in peace, Michael Jackson.
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Kommentare:
Geheimrat F, Freitag, 26. Juni 2009, 10:35 Uhr
Woher kennt der Webmaster den Verstorbenen soooo gut????? Man ist verblüfft über die Kentnisse zum Familienleben (grausamer Vater) und die tiefen Einsichten in das Innere von Michael Jackson.
Webby for Pulitzer
Joe, Freitag, 26. Juni 2009, 14:31 Uhr
Lieber Blutsbruder, nun muß ich aber doch mal eine Lanze für unseren Webmaster brechen. Zwar kann man als Philosoph grundsätzlich alles anzweifeln, nach dem Motto "Sein oder Nicht-Sein, das ist hier die Frage".
Woher weißt Du eigentlich, daß Du lebst? Nach Zen-Buddhistischer Auffassung ist das "Ich" (bzw. das "Du") eine reine Illusion!.
Wenn wir mal davon ausgehen, daß bei intensiver Beschäftigung mit einer Materie der Kenntnisstand über die Verhältnisse dieser Materie steigen - so zum Beispiel beim vergleichenden Lesen einschlägiger, aber unterschiedlicher Quellen - dann kann man getrost annehmen, daß des Webmasters Kenntnisstand hoch ist, da er sich mit Sicherheit ausführlich mit der Vita von M.J. beschäftigt hat.
Ich habe eine Reihe Berichte über M.J. gesehen, größtenteils mit Interviews mit ihm selbst, und halte von daher Webby's Ausführungen für nachvollziehbar und zutreffend.
Und auch ich sage: Ruhe in Frieden, Michael. Ich fand seine Musik früher super, desgleichen sein Videoclip Thriller. Zum Schluß tat er mir nur noch leid!!!
Bliebe als letztes zu sagen, daß am 25.06.09 auch Farah Fawcett gestorben ist; sie hatte Krebs. Sie war nicht so bekannt, wie M.J.deswegen gib's auch nicht so viele Schlagzeilen. Ich fand sie toll Ende der 70er, Anfang der 80er.
Wir gehen letztendlich alle den gleichen Weg.
O�Hara, Freitag, 26. Juni 2009, 14:56 Uhr
Sehen wir uns vorher noch mal, Joe?
Webby, Freitag, 26. Juni 2009, 15:06 Uhr
Spätestens auf der Herrenwanderung, voraussichtlich aber schon einige Tage vorher!
Joe, Freitag, 26. Juni 2009, 21:40 Uhr
@O'Hara:
Der Klang der Rohr-Trommel, bodenständig wie immer.
Der R�ohrtrommler, Samstag, 27. Juni 2009, 04:38 Uhr
So weit scheint es mit dem praktizierten Buddhismus nicht zu sein. Wenn ICH im Forum nichts geschrieben hätte, hättest DU nichts gelesen. Jetzt bin ICH mal gespannt, wie Du das widerlegst...