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Sonntag, 09. August 2009, 16:23 Uhr

(Herren-?)Wanderer mit Darmgrippe

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Nicht nur der Schweinegrippevirus ist des Herrenwanderers Feind, nein, auch alles was den Darm befällt muß nicht gerade sein. So beunruhigt die Meldung, daß 130 Wanderer an einer Darmgrippe erkrankten, nachdem sie auf einer Berghütte im Allgäu verunreinigtes Trinkwasser genossen hatten:
www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7613694,00.html

Doch dieses Jahr soll es ja (zum Glück?) nicht so hoch hinaus gehen (und keine suizidalen Verrücktheiten geben), sondern nur die schöne Lorelei ist als Versuchung geplant. Und letzten Berichten zu Folge hat der diesjährige Tourmaster da einige Überraschungen am Rhein-Höhenweg parat.

Man darf also gespannt sein!!

Kommentare:

H�ypochonder, Sonntag, 09. August 2009, 20:01 Uhr

Alarm im Darm - mal konventionell. Ansonsten aber eher bedenklich: Selbst beim Rückzug in abgeschiedenste Regionen holt uns der Fluch der Zivilisation ein. Könnte theoretisch auch in einem Kloster vorkommen. Mit frischem Bergwasser wäre das nicht passiert. Und im September wird uns van B. hoffentlich nur "r(h)einen Wein" einschenken.

 

O�rakel, Montag, 10. August 2009, 09:01 Uhr

Nachdem nicht zu 100% sicher gestellt ist, dass es sauberes Trinkwasser gibt, der Rheinsteig vom 10. - 13. September anschlagsfrei (bes. am 11.09. !!!) bleibt (ETA, PKK, IRA, O.B.Laden, u.a.) und - etwa beim Anblick der Lorelei (lechz!) - auch suizidale Verrücktheiten postpubertärer Wanderer ("Da muss ich d´ruff!") nicht auszuschließen sind, besteht die Möglichkeit, von der Wanderung zurückzutreten und sich alternativ einem Klosterschweige-Wochenende und Leitung erfahrener Klostermann-Melissengeister anzuschließen. Bitte Frischwasser für 3 Tage und Tarnkleidung mitbringen.

 

Webby (aus dem Urlaub zur�ck), Dienstag, 11. August 2009, 07:25 Uhr

Ich habe gehört, die Wanderung startet vorsorglich von Darmstadt aus. Dort stehen alle vorbeugenden Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung, bevor wir dann einen Fuß vor den anderen setzen.

 

Dr. Prok, Dienstag, 11. August 2009, 07:42 Uhr

Prolongierte Diarrhoen haben oft proktologische Probleme zur Folge. Betroffene Herrenwanderer könnten sich dann notfalls (je nach Versicherung auch bei eher hypochondrischen Leiden) an mich wenden.

 
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