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Donnerstag, 01. Oktober 2009, 09:30 Uhr

Guido im (siebten) Himmel?

Außenminister Westerwelle wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft er den Engel Gabriel. Der Engel spricht Westerwelle an:„Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst.“

Gabriel bringt den Politiker in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle. Westerwelle geht rein und sieht all seine Freunde. Sie begrüßen ihn, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.

Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies. Dort sehen sie Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich. Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:„Hast du Dich entschlossen?“ Westerwelle sagt:„Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was.“

Gabriel nimmt ihn wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Westerwelle rein. Kurz darauf steht er mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, alle tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihm eine Tüte und sagt, er solle ebenfalls Mist sammeln. Westerwelle fragt völlig verwirrt:„Was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert?“ Antwortet der Satan:„Gestern war vor der Wahl – heute ist nach der Wahl.“

Kommentare:

Webby, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 09:37 Uhr

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Geheimrat F, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 09:47 Uhr

Bisher hat Herr Westerwelle zu seinem Wort gestanden und das im Gegensatz zu vielen seiner politischen Gegner. (zB Mehrwertsteuererhöhung der SPD nach der letzten Wahl). Ich glaube nicht an den prognostizierten eiskalten Sozialabbau. Das hat Herr Westerwelle nicht im Programm und das wäre auch nicht durchsetzbar. Dann würden hier Krawalle entstehen und die Autos brennen. Ich hoffe vielmehr, daß beispielweise tausende von billig Lohn Jobs, (die allesamt unter Beteiligung der SPD in den letzten 9 Jahren entstanden sind) durch eine sich erhohlende Wirschaft abgebaut bzw verbessert werden.
Im Übrigen sollte man Herrn Westerwelle zunächst Zeit geben um zu sehen was er leistet.

 

Webby, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 09:51 Uhr

Aber unseren Humor wollen wir dabei nicht verlieren ... mir fällt der inflationäre Gebrauch der Bezeichnung „Herr“ auf ... ;-)

 

O�Hara, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 10:09 Uhr

Welche Entbehrungen mussten wir alle in der langen Zeit hinnehmen, wo "Herr" Guido W. nur in der Opposition weilte.

 

Geheimrat F, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 11:19 Uhr

Herrrrrliche Zeiten werden kommen

 

Schoko, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 11:36 Uhr

Ich weiß gar nicht, wieso einige so sehr auf Guido herumhacken - der Mann ist etwa in unserem Alter und hat einen scharfen Verstand, den er auch sehr schnell zu verbalisieren vermag. Ich denke, von uns allen würde kein einziger den Job auch nur annähernd so gut machen, wie er - abgesehen von der Bereitschaft, sich in eine Sache derart intensiv hineinzuknien, dass für eigenes Privatleben keine Zeit mehr bleibt. Meine Stimme hat er jedenfalls aus voller Überzeugung und auch Sympathie ("Ich mag zwar jünger sein als Sie, Herr Bundeskanzler, aber ich bin bestimmt nicht blöder" beim legendären Fernsehauftritt 2005).

 

Guido, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 13:51 Uhr

Ooch, mein Schnuggelchen Schooko, das war aber süüß von Dir, gaanz reizend. Ich meine auch, dass ich was in der Birne habe. Und erst in der Banane, nach Da schaust Du aber ...

 

C�hiquita, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 16:03 Uhr

Na Schlock, das wär dann aber was für Dich..., oder?

 

O�Hara, Donnerstag, 01. Oktober 2009, 16:07 Uhr

@Schoko: Recht hast Du. G. ist schon ganz fit. Und Englisch muss man ja nicht soooo gut lesen, sprechen, reden und verstehen können. Language Assistants will be provided any time and any place at all. Adenauer konnte ja auch kein Russisch, als er im September 1955 mit Nikita Sergejewitsch Chruschtschow eine Nacht lang Wodka gesoffen und die letzten Kriegsgefangenen nach Hause geholt hat. Nur Außenminister war A. damals nicht (mehr).

 

Geheimrat F(DP), Donnerstag, 01. Oktober 2009, 16:12 Uhr

was erregt denn manche Schreiberlinge so? Schwul sein ist doch in und warum ist man dann ein schlechterer Politiker?

aber jetzt ist`s mal genug mit Herrn Guido. Jedenfalls klinke ich mich hier aus.


Wird`s das letzte Wort sein?

 
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