[ zur�ck ]
Donnerstag, 19. November 2009, 13:17 Uhr
Ein Bach, der scheinbar nie versiegt ...
Steinmeier und Steinbrück sind Geschichte, doch ein anderer Stein schlägt weiter hohe Wellen: Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach hat der Bundesregierung jetzt eine Frist gesetzt. Bis Jahresende müsse eine Entscheidung über ihre umstrittene Nominierung für einen Sitz im Beirat der Vertriebenen-Stiftung fallen. An ihrer Kandidatur hält sie fest. Was ist von diesem Stein(bach) des Anstoßes zu halten? Kompetente Diskutanten bitte vortreten, ob mit oder ohne Windräder!
![[image]](weblog_media/image920.jpg)
Kommentare:
Bushido, Donnerstag, 19. November 2009, 14:30 Uhr
Isch weeeiiisss nixx dadezu.
what??????
Jaaarrrrrrrmmmmmmmmmmeeeeeehhhh
O�Hara, Donnerstag, 19. November 2009, 14:48 Uhr
Ein schon länger andauernder Konflikt zwischem dem Kanzleramt und den Vertriebenen-Verbänden ("Schlesien, mein Heimatland"; "Egerland, Egerland - wie bist Du so schön", "Wenn Böhmen und auch Mähren nicht mehr zu uns gehören"), der deutlich macht, wie komplex die aus meiner Sicht längst überfällige Entscheidung ist, Frau Steinbachs politischen Einfluss zu begrenzen. Aber Sie ist auch zugleich Mitglied des CDU Bundesvorstands und Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Offenbar gibt es Rückhalt für Sie, dessen Bedeutung wir unterschätzen. Aber Guido wird schon für die außenpolitische Harmonie sorgen...
Geheimrat F, Donnerstag, 19. November 2009, 17:31 Uhr
Hast Du an Guido Zweifel?
Eine Frage ist wohl auch, unabhängig von der Person, wieweit sich ein Staat bei solchen Entscheidungen von anderen Staaten erpressen lassen kann/soll. Guido wirds schon richten.
Niemandwill1Mauer, Donnerstag, 19. November 2009, 20:06 Uhr
Was treibt eigentlich Frau Steinflach zu dieser Form von Selbstopferung?
Muss ja wohl ein ganz einträglicher Posten sein....
O�Hara, Samstag, 21. November 2009, 08:13 Uhr
Dem Geheimen Rat zur Kenntnis: Frau Steinbach hat objektiv einen starken Rückhalt in den Vertriebenenverbänden (die zumeist CDU-Wähler sind). Falls Gentleman Guido Frau S. brüskiert, riskiert die Koaliton Einbrüche in der Wählergunst. Zwar ist die Wahl gerade erst vorbei, aber gleichwohl scheint mir das ein starkes politische Argument zu sein. Sic gloriat transit mundi.