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Donnerstag, 21. Januar 2010, 12:38 Uhr

iPhone rettet US-Filmemacher das Leben

Wie der US-Sender MSNBC berichtet, hat eine iPhone App einem US-amerikanischen Filmemacher nach dem Erdbeben in Haiti das Leben gerettet. Dan Wolley wurde unter den Trümmern des Hotels Montana begraben. Mit Hilfe des Lichts seiner Kamera und unter Anleitung einer Erste-Hilfe-App seines iPhones konnte er nach eigenen Angaben seine Wunden versorgen und wurde schließlich von einem französischen Rettungsteam gefunden. Hätte Wolley ein Nokia gehabt ... nicht auszudenken!
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Kommentare:

H�elfer im SanDienst a.D., Donnerstag, 21. Januar 2010, 13:09 Uhr

Stimmt. Chapeau pro iPhone. Beim Nokia N 97 reicht schon die Akku-Leistung nicht aus, um unter einem Hotel "Montana" (sic!) zu leuchten. Ansonsten wirkt die Story etwas überzeichnet. Anleitung zum Versorgen von Verletzungen? Die Therapie der anzunehmenden Brüche und Quetschungen und das Schädel-Hirn-Trauma kann man sich wohl mit einem "App" beschreiben lassen - aber dass das iPhone über einen "First-Aid-Inside-Pack" mit Verbandsmaterial und Pflaster etc. verfügt, wusste ich nicht. Echt toll.

 
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