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Donnerstag, 04. Februar 2010, 11:57 Uhr

Handwerk gibt sich selbstbewusst

Wann hat man denn so was schon mal gehört bzw. gelesen?: "Am Anfang waren Himmel und Erde. Den ganzen Rest haben wir gemacht." Ganz und gar nicht unbescheiden feiert sich das deutsche Handwerk in einer neuen Werbekampagne als "die Wirtschaftsmacht von nebenan". Man darf gespannt sein, ob die Sympathiewerte nach diesem (halb)starken Auftritt wirklich nach oben gehen ...
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Kommentare:

M'anufactus, Donnerstag, 04. Februar 2010, 12:17 Uhr

Klare Sache: den Niedergang der Kirche im säkularisierten Staat hat das Handwerk erkannt und die nunmehr vakanten Wirkungsfelder besetzt. Alles nur eine Frage der Zeit, bis es eine Marmortreppe auf die Eiger Nordwand geben wird.

 

R�sler, Donnerstag, 04. Februar 2010, 13:52 Uhr

Die Treppe gibt es schon! Oder glaubst Du ernsthaft, der Geheimrat würde sonst das unlängst geschilderte Vorhaben in Erwägung ziehen? Auch die Finanzierung steht. Der Trip steht nicht von ungefähr unter dem Motto "Pharma an die Eiger-Nordwand".

 

Geheimwand N, Donnerstag, 04. Februar 2010, 16:03 Uhr

Ertappt, Hoger zieht das Ding mit etwa 200 Subunternehmern - überwiegend aus den östlichen Nachbarländern - hoch. Bayer und Takeda regeln das Finanzielle. Der Berg wird in Bayer-Nordwand umgetauft und oben steht statt Gipfelkreuz eine riesige Trenantone Depot Spritze. Ich gehe als Vermittler auch nicht ganz leer aus und außerdem ist die Besteigung dann nur noch ein Kinderspiel.

 

H�o Chi Min Nachf. Ltd., Donnerstag, 04. Februar 2010, 16:09 Uhr

Es ist schon gut, wenn ein liberaler, unverbraucht junger und ahnungsloser mittelbarer Nachfahre früherer vietnamesischen Ex-DDR Leiharbeiter findelkindlicher Provenienz in der BRD Gesundheitsminister wird. Der Zugriff des Politikers auf die vorfindlichen Strukturen (oder besser: der Zugriff der o.g. Strukturen auf den o.g. Politiker) gelingt umso besser. Man sollte es ausnutzen, solange er noch da ist. Mit Rücktritt hat er ja schon gedroht. Pharmose Taktik!

Unserem Freund Big F. wünsche ich von Herzen, dass er im Gesamtgefüge weiter "schwindelfrei" bleibt ;-)

 

Geheimrat F, Donnerstag, 04. Februar 2010, 16:35 Uhr

Vielleicht kann so ein unverbrauchter junger Gesundheitsminister mehr Sinnvolles auf die Beine stellen als mancher alt gediente Polit-Profi mit ideologischen Scheuklappen und großem Erfahrungsschatz in der Kunst Wählerstimmen zu sammeln.

 

Webby, Freitag, 05. Februar 2010, 07:46 Uhr

Das mit dem Handwerk scheint jedenfalls zu stimmen. Am Anfang waren Himmel und Erde ... das gibt zur Vermutung Anlass, dass Hoger & Co. auch bei der Erstellung der Eiger-Nordwand ihre Finger im Spiel hatten. Die werden somit wissen, wo die (versteckten) Haken und Ösen angebracht sind. Dennoch ein mutiger Schritt unseres Geheimrats, der uneingeschränkte Bewunderung verdient. Ich jedenfalls würde mich an einen Aufstieg dieser Kategorie nicht heranwagen. Allein die Vorstellung löst bei mir schon Schwindel aus!

 

B�erggerichtshofrat, Freitag, 05. Februar 2010, 11:11 Uhr

Der Geheimrat wird aufgefordert, die Durchführung der Tour in geeigneter Form glaubhaft zu machen (Link im Internet; Buchungsbeleg; Autogramm von R. Messner o. L. Trenker bzw. vglb. Nachweise). Dies ist erforderlich, um die ohne sachlichen Grund erfolgenden Lobhudeleien des völlig verblendeten WebMasters im Zaum zu halten. Darzulegen ist zum einen, ob es sich überhaupt um "die" Eiger-Nordwand handelt (und nicht etwa um eine möglicher Weise namensgleiche Anhöhe in einem holländischen Mittelgebirge), zum anderen, welche Route in welcher Zeit und mit welchen Hilfsmitteln (Muli, Sherpa, Geheimrad, Hoger) der Geheimrat ins Auge fasst. Frist für den Eintrag ins Forum: 3 Stunden.

 

Besorgt: Webby, Freitag, 05. Februar 2010, 14:14 Uhr

Die Frist ist verstrichen: Ist der Geheimrat möglicherweise schon vor die Wand gelaufen ... oderwieoderwas?

 
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