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Freitag, 25. Juni 2010, 08:18 Uhr

Gegen England....

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Mem’ries of ’66. Die erste von den Herrenwanderen mutmaßlich selbst erlebte WM. Endspiel England - Deutschland (4:2). Und die bis heute unfassbare Tatsachenentscheidung (s. Bild oben) eines orientierungslosen, aber "dienst"beflissenen schweizer Schiedrichters, der sich auf einen damaligen "kalten Krieger", den sowjetrussischen Linienrichter Bachromow verlassen musste. Nach diesem ist heute in Aserbeidschan sogar das National-Stadion benannt! Ansonsten hoffen wir, dass Gary Linnecker recht behält: "Fußball ist ein einfaches Spiel. 22 Männer jagen 90 Minuten einen Ball und am Ende gewinnen die Deutschen."

Kommentare:

Der Kaiser, Freitag, 25. Juni 2010, 09:26 Uhr

... und jetzt geht's ’naus und spielt's Fußball!

 

Lucas Podolski, Freitag, 25. Juni 2010, 09:35 Uhr

Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel!

 

O�Hara, Freitag, 25. Juni 2010, 10:06 Uhr

WIr müssen wohl bald - trotz drohender Evaluationen und spiegelnder Eier - wieder zu politische Themen zurückkehren. Der "Ball" wird mir in den Beiträgen doch allzu flach gehalten. Da ist es klar, dass einige der Wanderer sich auf dieses Niveau einfach nicht herablassen können.

 

David Cameron, Freitag, 25. Juni 2010, 10:43 Uhr

Wir werden beim G-20-Gipfel in Toronto aufeinandertreffen, keine Frage. Doch für das Achtelfinale zwischen Deutschland und England muss sich Kanzlerin Merkel einen anderen zum Mitfiebern suchen als mich. Als britischer Premier stelle ich klar: Fußball schauen mit Mrs. Merkel? No way!

 

Dubai-Daum, Samstag, 26. Juni 2010, 06:35 Uhr

Wir benötigen für´s Weiterkommen lediglich ein Unentschieden n.V.. Denn: Engländer verweigern notorisch das Toreschießen vom Elfmeterpunkt!

 
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