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Donnerstag, 02. September 2010, 13:26 Uhr

Die Ozonschicht erholt sich!

Die Menschheit kann Klimakatastrophen in den Griff kriegen, wenn sie nur will – das zeigt eine internationale Studie. Erstmals können Forscher nachweisen, dass das Verbot von Treibgasen und anderen Schadstoffen wirkt: Die Ozonschicht beginnt zu heilen.
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Die Studie dokumentiert zwei Erfolge: Sie zeigt, dass die komplexen chemischen Vorgänge in der Luft hinreichend genau verstanden wurden. Nur deshalb konnte der Zerstörung der Ozonschicht gezielt begegnet werden. Sie beweist zudem, dass die Weltgemeinschaft Umweltproblemen wirksam entgegentreten kann.

Kommentare:

Webby, Freitag, 03. September 2010, 05:42 Uhr

Das Thema scheint niemanden zu interessieren.

 

Geheimrat F, Freitag, 03. September 2010, 06:10 Uhr

Zur Frage ob der Klimawandel von Menschenhand verursacht ist gibt keinen Konsens unter den Klimawissenschaftlern. Abgesehen davon, daß Konsens eher in der Politik von Wert ist und es in der Wissenschaft um (mehrheitsunabhängige) Fakten geht wird das in den Medien gerne anders dargestellt. So hat beispielsweise eine Studie des Kommunikations-wissenschaftlers Prof. M. Kepplinger (Uni Mainz, 2007) belegt, daß von den befragten deutschen Klimaforschern jeweils ein Drittel der These vom menschengemachten Klimawandel zustimmten, ein Drittel standen der These unentschieden gegenüber und ein Drittel war dagegen. Allerdings sei das erste Drittel in den Medien am lautstärksten vertreten. Wie wenig der Mensch bisher von den Ursachen eines Klimawandels verstanden hat zeigen mir schon die immer wieder fehlerhaften Berechnungen der Vergangenheit. Jeder von uns weiß wie unsicher eine Wetter Prognose ist, oder?

 

Br�unling, Freitag, 03. September 2010, 07:54 Uhr

Prima, dann brauchen wir ja keine Sonnencreme mehr bei der Herenwanderung

 

LeSchlock, Freitag, 03. September 2010, 07:58 Uhr

zum Geheimrat F:
Kann Deine Argumente verstehen.
Was ich nicht verstehe, ist, daß wir als "vernunftbegabte Wesen?" so gern Lotto mit unseren Lebensbedingungen spielen.

Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit einer Katastrophe "nur bei wenigen Prozent" liegt, drückt doch kein vernünftiges Wesen den Knopf....
daher lieber erst denken, dann machen, nicht loslegen und hoffen es passiert schon nix.....siehe unlängst bei "bigshit horizon....." Wir bohren schon mal los, wenn es dann blubbert werden wir schon irgendwann eine Lösung finden.
So einen Scheiß kann sich ausser Großkonzernen ungestraft niemnad leisten.

 

Webby?, Freitag, 03. September 2010, 08:34 Uhr

Ich finde das Fragezeichen hinter "vernunftbegabte Wesen" sehr vernünftig ...

 

1/3 von O�Hara, Freitag, 03. September 2010, 13:27 Uhr

Insgesamt handelt es sich um das Problemfeld "Risikofolgenabschätzung". LeSchlocks Ansatz stimmt schon nachdenklich: Wenn bei einem nur geringen Risiko (1/3) existenzbedrohender Veränderungen infolge Klimawandels dennoch unbeirrbar der bisherige Weg weiter beschritten wird, könnte dies fatal sein, soweit eintretende Schäden zu beachtlich bzw. irreversibel sein können. Bei der Kernkraft hat das BVerfG einmal den Begriff des "Restrisikos" geprägt, den die Gesellschaft um des Fortschritts Willen und wegen des immensen Energiebedarfs trotz ungeklärter Atom-Restmüllbeseitigung hinzunehmen habe. So ein Restrisiko haben wir auch in Sachen Klima. Wollen wir mal hoffen, das dieses "RR" immer zutreffend von allen Gruppen mit all ihren widerstreitenden legitimen und sonstigen Interessen bewertet wird, das die sorgfältig arbeitende Presse diese Vorgänge korrekt begleitet und letztlich die Justiz entscheidet war richig oder falsch ist (Wenn dies auch nicht das letzte Wort sein muss... [zur Nichtfunktion des Rechtsstaates vgl. "Stuttgart 21"]).

 

Geheimrat F, Freitag, 03. September 2010, 15:46 Uhr

Zum Thema Klimawandel wurde ja bisher keineswegs unbeirrbar der gleiche Weg weiter beschritten, oder? Vielmehr wurden bisher bereits viele Milliarden US Dollar in nur sehr fragl. wirksame Maßnahmen investiert. Gerade Deutschland tut sich hier hervor. Es stimmt mich wiederum sehr nachdenklich wenn ich bedenke daß man dieses Geld in Maßnahmen mit gesicherter Wirkung hätte investieren können. Mir wäre wohler, wenn statt weiterer teurer Maßnahmen zur CO2 Reduktion die gleichen Milliarden Beträge zB zur Wasserversorgung oder Landbefestigung in armen Regionen eingesetzt würde.

 
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