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Donnerstag, 07. Oktober 2010, 10:36 Uhr

Wenn der Leguan ins Schwitzen kommt ...

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Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht – und die Untertanen leiden immer mehr darunter. Zwar erwärmt sich die Erde am Nordpol am stärksten - doch die Auswirkungen des Klimawandels auf das Leben treffen ein anderes Ökosystem am meisten: die Tropen. Temperaturdaten der letzten 50 Jahre verraten, dass den dort lebenden Tieren weitaus größere Gefahren drohen als bisher gedacht.

Bei der Erderwärmung denken viele zuerst an Eisbären ohne Eis und Pinguine, die statt durch den Schnee über Sand stapfen. Tatsächlich bedroht der Klimawandel jedoch die Ökosysteme in den Tropen mehr als die in den kühleren Zonen - obwohl die Temperaturen in Äquatornähe weniger steigen. Vor allem das Leben der Insekten, Reptilien und Amphibien werde sich dadurch grundlegend verändern, berichten Forscher der University of Wyoming. Über die Nahrungsketten würde sich das sogar auf das gesamte tropische Ökosystem auswirken.

Kommentare:

The New K�apitalist, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 12:15 Uhr

Glücklicherweise ist - wenn man diesen, den Weltuntergang herauf beschwörenden Unkenrufen überhaupt näher treten mag - nur das "tropische" Öko-System betroffen. Klar, dass die Ökos nix aushalten. Da lob´ich mir doch unsere freie Marktwirtschaft, die aus den verdörrten Leguanen etc. immerhin noch schmucke Handtaschen fertigen könnte. Und überhaupt: das bisschen Erderwärmung... In Bosnien ging´s ja auch heiß her und ich fühl mich immer noch "Doppel-Doll" wohl.

 

Don, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 12:31 Uhr

Thooomas?? Hast Du insgeheim einen neuen Namen angeno'mmen??

 

Geheimrat F, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 13:08 Uhr

Welche Klimaerwärmung?

Die Klimaerwärmung wird, wie bereits an anderer Stelle gesagt (und gleich ins Lächerliche gezogen) nur von einem Drittel der Wissenschaftler prognostiziert. Im Übrigen wären die Auswirkungen für Natur (incl. Menschheit), sollte es zu einer "Klimaerkältung" kommen, viel schlimmer. Ein konstantes Klima gab es noch nie und wird es nie geben. Es ist wohl von Menschenhand auch nicht erreichbar (glaube ich), denn wir sind ein bedeutungsloser Spielball der Kräfte im Universum. Allerdings können Politiker wie Al Gore (Vortragshonorar 50.000 US Dollar) von Ihren düsteren Prophezeihungen zur Klimaentwicklung recht gut leben.

 

WWF, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 13:09 Uhr

Aber was hilft das dem Leguan?

 

L�ouis Armstrong, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 13:20 Uhr

What A Wonderful World...

 

Gehimrat F, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 16:16 Uhr

Zu WWF: der Leguan sieht gut genährt und sehr zufrieden aus. Er benötigt keine Hilfe. Zu seinem Glück bekommt er von der ständigen Panikmache nichts mit.

Zu L`ouis Armstrong: Thats what I feel.. (aufgeklärte Umweltaktivisten sehen das natürlcih mit anderen Augen)

 

Dubai-Daum, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 19:06 Uhr

... russische Forscher prophezeien einen Jahrtausend-Winter. Außerdem soll unser Klima Anzeichen zeigen, dass die nächste Eiszeit nicht mehr fern sein soll ... soll angeblich mit dem für Europa nicht mehr ausreichend Wärme bringenden Golfstrom zusammenhängen ...

Scheißegal, solang´s im Studio 16° C hat und mir das Kreatin nicht ausgeht!

Selbstreflektierter Soz.päd.: "In einer Welt wie der unsren hilft nur die innere Emigration > Rückzug in den eigenen Körper: spüren, wie´s pumpt, wie Adrenalinspiegel u. periphere Durchblutung ansteigen und der malträtierte Muskel aus seinem Sarkolemm zu platzen droht!!!"

 

ww, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 19:37 Uhr

so wie der Leguan ...

 
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