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Freitag, 08. Oktober 2010, 17:39 Uhr
Es lebe der Fortschritt!
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Plötzlich donnerte die Giftwelle über die Häuser hinweg: Beim größten Chemieunfall in Ungarns Geschichte sind ganze Dörfer mit ätzendem Rotschlamm überschwemmt worden. Fünf Tote, Dutzende Verletzte - die Natur dürfte sich von dem Desaster nicht mehr erholen, der giftige Industrieschlamm hat mittlerweile die Donau erreicht. Die Bevölkerung war jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet und eigentlich war auch alles sicher. Keiner konnte ahnen, dass so etwas passieren könnte ...
Kommentare:
Webby, Freitag, 08. Oktober 2010, 17:42 Uhr
Schönes Wochenende!
Scheich Dubai, Freitag, 08. Oktober 2010, 22:43 Uhr
Ungarn versinkt im Schlamm, die Türkei in tiefer Trauer (0:3)!
Und ich hab heut den oberen Rücken incl. Trapez u. die Bizeps gepumpt - schönes WE!
P�umping Iron, Samstag, 09. Oktober 2010, 04:15 Uhr
Ist doch nur in Ungarn und nicht in Ffm-Höchst, Ingelheim oder in Ludwigshafen. Auch wenn´s da ein bisschen schmutzig ist (deutsche Reinlichkeitstandards erreichen die Magyaren ohnehin nicht): Hauptsache, man(n) ist mit sich selbst im Reinen und "Trapez und Rücken sind´s, die entzücken".
Ein deutscher Mann, Sonntag, 10. Oktober 2010, 12:06 Uhr
Sowas kann in Deutschland niemals passieren!
Optimist, Sonntag, 10. Oktober 2010, 12:09 Uhr
Es ist zu vermuten, daß die Schäden selbstverständlich von der Gemeinschaft getragen werden, während die Betreiber nur wohl nur marginal versichert sind.
Ich zitiere hier sinngemäß und anonymisiert aus meinem Berufsalltag einen Kunden, der fahrlässig handelte und dann uns verklagte:
"vorbeugende Maßnahmen, nee, das kostet ja Geld!!!"
Der Mann hat es leider ernst gemeint.