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Samstag, 09. Oktober 2010, 05:20 Uhr

Big Good News

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Bauch macht potent. Eine neue Studie belegt, dass dicke Männer im Bett länger durchhalten als ihre schlanken Geschlechtsgenossen. Der Grund: Ihr Hormonhaushalt ist ausgeglichener. "Dazu wird es aus dem k’öniglichen Palast keine Stellungnahme geben. Das Schlafgemach ist und bleibt `rex forum internum’." Gleichwohl diskutieren gut unterrichtete Kreise den Wahrheitsgehalt dieser BILD-Meldung. "Ähnlich schmutzig, wie das Ungarn-Thema, aber deutlich weniger umweltgefährdend", äußerte sich ablenkend der Niveaubeauftragte der Herrenwanderer, der namentlich nicht genannt werden möchte. Eher relativiered der Geheime Rat: "Höchstens bei einem Drittel der Übergewichtigen trifft dies zu. Das 2. Drittel nimmt wegen des Bauchumfangs die unterhalb der Gürtellinie liegenden Körperpartien nicht mehr war und das letzte Drittel lebt ohnehin nur noch aus der Erinnerung."

Kommentare:

Webby, Samstag, 09. Oktober 2010, 16:37 Uhr

Das ist ja ein dickes Ding!

 

Scheich Dubai, Samstag, 09. Oktober 2010, 18:36 Uhr

Ein guter Hahn wird niemals dicker!

 

Webby, Samstag, 09. Oktober 2010, 20:02 Uhr

Da erleben Millionen und Abermillionen aber täglich das Gegenteil ...

 

K�ikeriki..., Sonntag, 10. Oktober 2010, 08:59 Uhr

All the forum members are kindly invited to discuss the Sheik´s thesis about "A good cock never gets thick(er)" by there own experiences and - with a view at our "Secret Adviser Big F." - by urological aspects as well.

 

Scheich Dubai, Sonntag, 10. Oktober 2010, 09:33 Uhr

Bei 6,9 Milliarden Menschen, von denen etwas mehr als die Hälfte männlichen Geschlechts sind und von denen wiederum - geschätzterweise - mindestens die Hälfte die Pubertät abgeschlossen haben dürften (6.900 Mio / 2 / 2 = 1.725 Mio), sind ein paar Milliönchen, die trotz Leibesfülle - vielleicht - "gute Hähne" sind, eine vernachlässigbare Größe!

Bleibt außerdem noch die indiskrete Frage zu beantworten: Wann ist ein "Hahn" eigentlich gut? Soll die Frage durch "Hennen"-befragung beantwortet werden? Könnte man Versuchsreihen nach bestimmten Parametern aufbauen?

Ich schlage vor, mittels verlässlicher Meßverfahren den Grad der Erregung der beglückten "Hennen" mit durchschnittlicher Libido zu bestimmen in Versuchsreihen mit "Hähnen" mit einem KFA >15 % und solchen mit einem KFA <15 % ...

 

D�urchschnitt, Sonntag, 10. Oktober 2010, 10:50 Uhr

Verläßliche Meßverfahren? Versuchsreihen? Gute Idee - am besten 3 Sätze á 10-12 Wiederholungen.

 

Neumann III, Sonntag, 10. Oktober 2010, 10:52 Uhr

Es müsste "forum internum regis" heissen

 

Gockel, Sonntag, 10. Oktober 2010, 12:05 Uhr

Wir sollten eben mal eine unabhängige Untersuchung einleiten.

 

B�l�hhuhn, Sonntag, 10. Oktober 2010, 12:21 Uhr

Aber bitte keine Zitronen reinstecken!

 

Geheimrat F, Montag, 11. Oktober 2010, 06:31 Uhr

Ein Drittel weniger Bauchumfang könnte im Bett 2/3 glücklicher machen. (Beide Partner) . Ich sehe was, was du nicht siehst.

 

O�Hara San, Montag, 11. Oktober 2010, 07:04 Uhr

1:0 für den Geheimrat. Das hat mir gefallen. Ich sehe es auch (noch) ein.

 
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