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Montag, 07. Februar 2011, 12:07 Uhr
Mubarak zur Kur nach Deutschland!
Wenn es darum geht, Verbrecher aufzunehmen, hält sich Deutschland meist bedeckt (man spricht in diesem Zusammenhang vom Guantanamo-Effekt). Diese Zurückhaltung gilt jedoch nicht, wenn verdiente Staatsmänner, die ihr Volk 30 Jahre lang im Ausnahmezustand regiert haben, um Asyl bitten. Für Husni Mubarak wird offenbar derzeit schon ein Zimmer (eine Suite?) in der Max-Grundig-Klinik bei Baden-Baden gewienert, damit der langjährige Freund unserer Regierenden sich hierzulande von den Anstrengungen der letzten Zeit erholen kann. Wie gut, dass es Deutschland gibt – und dass unsere Regierenden die Spielregeln im internationalen diplomatischen Geschäft beherrschen!
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Kommentare:
(Knecht) Ruprecht Polenz, Montag, 07. Februar 2011, 13:02 Uhr
Schon aus humanitären Gründen wäre es eine Selbstverständlichkeit, Mubarak, falls nötig, eine Behandlung in einem deutschen Krankenhaus zu ermöglichen.
Muslim Br�der, Montag, 07. Februar 2011, 13:05 Uhr
Schon aus humanitären Gründen wäre es ratsam, Mubarak für immer ins befreundete Ausland zu verschicken.
Poet, Montag, 07. Februar 2011, 13:06 Uhr
Was reimt sich auf Mubarak?
a) Wohltäter
b) Staatsmann
c) Drecksack
O�Hara, Montag, 07. Februar 2011, 14:16 Uhr
Deutschland hat eine umfängiche Erfahrung im "Verbrecher aufnehmen" (vgl. F.Bauer - Tod auf Raten); warum soll diese nicht auch Dritten zuteil werden.
Klaus von und zum Winkel, Montag, 07. Februar 2011, 14:33 Uhr
Deutschland hat diese Erfahrung natürlich auch deshalb, weil es selbst viele Verbrecher hervorgebracht hat.
??????????????, Montag, 07. Februar 2011, 15:38 Uhr
......und Schuld ist wieder der Westerwelle......
:-), Montag, 07. Februar 2011, 16:16 Uhr
Es fragt sich, ob er überhaupt "schuldfähig" ist ...
O�Hara, Dienstag, 08. Februar 2011, 00:40 Uhr
Ist der Mubarak eigentlich Kassen- oder Privatpatient? Das muss ja erst mal geklärt werden. Zur Not könnte ihm ja Ben Ali aus Tunesien etwas von seinen Ersparnissen abgeben, wenn diesem das böse Volk noch etwas von seinem redlich verdienten Geld übrig gelassen hat.
Heinz aus dem 4. Hartz, Dienstag, 08. Februar 2011, 09:04 Uhr
Geld von Ben Ali ... wären das dann Ali-mente?