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Dienstag, 22. Februar 2011, 07:47 Uhr

Neues von Dr. No


Kommentare:

Geheimrat F, Dienstag, 22. Februar 2011, 10:14 Uhr

Lieber Dr. Schoko,

auch wenn Du auf Grund allzu einseitiger politischer Propaganda im Herrenwanderer der vergangenen Monate, - diese Zeilen vielleicht gar nicht liest,.........Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch auf diesem Weg.

 

Dr. Webby, Dienstag, 22. Februar 2011, 11:53 Uhr

Auch ich wünsche Dir alles Gute fürs neue Lebensjahr, auch wenn Du aufgrund allzu einseitiger politischer Propaganda diese Zeilen vielleicht gar nicht liest. Happy Birthday, mein Lieber!

 

O�neSightStand, Dienstag, 22. Februar 2011, 12:59 Uhr

Ich gratuliere - einseitig propagandistisch pro Ulrich - natürlich auch, wenn ich noch darf...

 

O�Hara, Mittwoch, 23. Februar 2011, 04:48 Uhr

Lieber Thomas, was ist eigentlich Deine Meinung zum Thema "Promition von KT"? Herzliche Grüße.

 

Geheimrat F, Mittwoch, 23. Februar 2011, 08:32 Uhr

Zunächst einmal kotzt mich die gepielte Empörung, die Häme und der Spott, die ganze schmutzige Wäsche die hier gewaschen wird an. (Ich muß es so drastisch ausdrücken)
Der Verteidigungsminister hat allerdings nach meinem Gefühl zu Recht an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Er hat vorher (Ausnahmsweise einmal von den Medien in einer anderen politischen Richtung massiv unterstützt (Bild)) einen sehr hohen moralischen Anspruch an seine eigene Person aufgebaut, der nicht zur Entstehung der Doktorarbeit passt.
Letztlich sollte aber die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Was mehr zählt ist die geleistete Arbeit als Verteidigungsminister. Hier kann ich bisher nicht soviel Negatives ausmachen.
Wer Spiegel online ließt bekommt da natürlich ein anderes Bild.

 

V�incit veritas, Mittwoch, 23. Februar 2011, 13:58 Uhr

Danke für Deine Zeilen, Thomas. Es ist (leider) nicht nur Spiegel online. KT sieht nach meiner Wahrnehmung eher schlecht aus im Moment. Und zwar nicht wegen des Plagiierens, sondern eher wegen der anschließenden Verhaltensweise. Ein Bundesminister, der einen solchen (bereits in der vergangenen Woche nachvollziehbaren) Vorwurf vorschnell als "abstrus" wegzuwischen versucht, einen Tag später den "vorüberhenden" Verzicht auf den Titel verlautbart und wieder tags darauf den Titel "von Herzen entschuldigend" zurückgibt, hat mein Vertrauen vollends verloren und müsste es erst wieder erwerbern. Wer sich so verhält, kann auch in seinem Verhalten als Bundesminister und in seinem Dienst am Volk - jedenfalls von mir - nicht als verlässlich eingeschätzt werden. Deswegen ist es mir auch nicht (mehr) mögich, seine Arbeit als Minister zu objektiv bewerten. Er ist eine herbe Enttäuschung für mich und sicher für viele, die hohe Erwartungen in die von KT selbst gesetzten und schändlich mißbrauchten Maßstäben gesetzt hatten. So etwas kotzt mich an. Er, der der Politikverdrossenheit begann entgegenzuwirken, erweist sich als als hierfür absolut ungeeignet.

 

Geheimrat F, Mittwoch, 23. Februar 2011, 22:51 Uhr

Komisch, daß Du früher die Arbeit von Herrn zu Gutenberg nie so hoch eingschätzt hast..."er der begann der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken" .....
Er hat ja schon von Anfang an sehr schnelle (vielleicht zu schnelle) Entscheidungen getroffen.

Nach meinem Eindruck ist unter den von Medienwirkung und anstehenden Wahlen dominierten Politik bald keine einzige vernünftige Entscheidung für die Zukunft unseres Landes mehr zu treffen.

 

O�Hara, Donnerstag, 24. Februar 2011, 05:52 Uhr

Mit der medial überlagerten Politik und einem in gleicher Weise an vielen Stellen medial überlagerten Rechtsstaat (Kachelmann o.ä.) werden wir wohl leben müssen, da gebe ich Dir recht. KT hat mir von Anfang in seinem Handeln gefallen (vielleicht habe ich mich da undeutlich ausgedrückt?!). Jetzt muss das Land damit leben, dass Studierende an den Bundeswehrhochschulen bei vergleichbaren akademischen Verstößen vom Oberleutnant zum Leutnant degradiert werden und der diesen Soldaten vorgesetzte Minister im Amt verbleibt. Das stärkt die Truppe ungemein. Da wird er wohl noch ein paar mal nach Afghanistan reisen müssen. Empfehle die Teilnahme an einem Feuergefecht mit leichter Verwundung. Schlimmer als die Bundestagsfragestunde gestern kann´s nimmer kommen.

 
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