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Freitag, 25. Februar 2011, 10:54 Uhr

�Ein Platz an der Sonne“ für Frau Lierhaus

Jetzt is' gutt mit Guttenberg! Es gibt auch noch andere Themen, über die man nachdenken kann. Zum Beispiel Monica Lierhaus, die nach ihrem emotionalen Comeback beim diesjährigen "Goldene Kamera"-Happening einen neuen Job in Aussicht hat: 450.000 Euro pro Jahr wird die Frau, die nach einer Operation lange im künstlichen Koma lag, für ihr Engagement bei "Ein Platz an der Sonne" verdienen.

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Bei Abonnenten der ARD-Fernsehlotterie sorgt die hohe Gage für Frust. "Wir verzeichnen eine Mehrzahl an Kündigungen", sagte Mario Czipull, Sprecher der Organisation. Dabei gelte das Honorar in Höhe von 450.000 Euro in der Gewinnspielbranche nicht als ungewöhnlich, es liege sogar unter dem ihres Vorgängers, Frank Elstner.

In einem offenbar standardisierten Antwortschreiben klärt die Fernsehlotterie ihre Abonnenten über das Wertesystem unserer Gesellschaft auf: "Viele Menschen vergleichen ihre eigenen Bezüge mit den diskutierten Summen. Ein direkter Vergleich macht zunächst eine Schieflage deutlich, ist unseres Erachtens aber schwierig, weil sich Prominente, die zu Werbezwecken eingesetzt werden, immer in einem deutlich höheren Gehaltsgefüge bewegen."

Kommentare:

Werby, Freitag, 25. Februar 2011, 11:09 Uhr

Werbung ist eines der Grundübel unserer Gesellschaft!

 

Werbe-Webby, Freitag, 25. Februar 2011, 12:37 Uhr

Dazu passt folgende Meldung:

Für die dapd ist es eine "Harmonisierung der Honorarsätze", für ihre freien Text-Journalisten wohl eher eine Frechheit: Die Nachrichtenagentur will ab dem 1. März 2011 neue Pauschalhonorare einführen, die deutlich unter dem bisherigen Niveau liegen. Für die Standardmeldung sollen Freie demnach nur noch fünf bis 18 Euro statt bisher etwa 25 Euro erhalten. Die Tagespauschale für bis zu acht Stunden Arbeit soll 77 Euro betragen, bei mehr als acht Stunden Einsatz zahlt die Agentur 128 Euro.

Das bedeutet: Selbst bei einem Tagessatz von 128 Euro müssten freie Journalisten 3.515,62 Tage arbeiten, bis sie 450.000 Euro verdient hätten.

 

P�lagiator, Freitag, 25. Februar 2011, 17:26 Uhr

"Viele Menschen vergleichen ihre eigenen Bezüge mit den diskutierten Summen. Ein direkter Vergleich macht zunächst eine Schieflage deutlich, ist unseres Erachtens aber schwierig, weil sich Prominente, die zu Werbezwecken eingesetzt werden, immer in einem deutlich höheren Gehaltsgefüge bewegen."

 

ratet hatl, Freitag, 25. Februar 2011, 20:02 Uhr

Herrlich, was alles so wichtig ist!

Am gelungensten fand ich die peinliche Diskussion über 5 oder 8!!!! € mehr für H4.

Wenn man das hochrechnet, kostet das nicht so viel, wie mancher Parkplatz eines Herrn von und Zumutung Ackermann

 

Scheich Dubai, Sonntag, 27. Februar 2011, 20:02 Uhr

Ihr elenden Gehalts-Mikroben !!!

 
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