Mittwoch, 20. Juli 2005, 08:21 Uhr

Joe:„Ist der Webmaster blond?“

In einer erfrischend offen formulierten E-Mail wendete sich jetzt der wiedererstarkte Joe Weider Wippich an den Webmaster. Hier der nur an manchen Stellen leicht eingekürzte Text:

„Als ich heute mal wieder auf die Herrenwanderer-Seite schaute, da es meine Zeit mal wieder zuließ, musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass sich an der Qualität der Beiträge im Vergleich zu früher leider noch nicht so allzuviel geändert hat – Lästereien stehen immer noch im Vordergrund.

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Einfach ungerecht ist es aber zu behaupten, ich hätte dem Webmaster – als Schweiger (!) – wortlos eine Nachricht aus der Sushi-Bar geschickt. Tatsächlich hatte ich einen netten Text dazu geschrieben. Wer es jedoch versäumt, sein Multimedia-Handy von seinem Provider für den direkten Empfang von Multimedia-Nachrichten freischalten zu lassen, darf sich nicht wundern, wenn er nur verkümmerte Nachrichten bekommt. Ist der Webmaster blond? Bleibt anzumerken, daß ich keinen Fuffi für die Sushi gelöhnt habe, sondern lediglich einen Dreißiger, und er war es echt wert.“


Anmerkung des Webmasters: Habe meine blonden Strähnen entfernen und mein Handy mittlerweile für den MMS-Empfang freischalten lassen. Man lernt nie aus!

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Montag, 18. Juli 2005, 10:25 Uhr

Jetzt enttarnt: Bushidos geheimes Doppelleben

Wer immer noch glaubt, dass unser Wanderfreund Bushido von montags bis freitags brav in seiner Rüsselsheimer Praxis urologischen Praktiken nachgeht, der glaubt wahrscheinlich auch noch an den natürlichen Ursprung von Pamela Andersons Oberweite. Seitdem aber vor einigen Tagen selbst das„heute journal“ über Bushidos Doppelleben berichtete, müsste eigentlich jeder wissen, was der Organisator der diesjährigen Tour wirklich treibt: Er ist Gangsta Rapper und verbringt den Großteil seiner Zeit in Berlin, wo er sein wahres Gesicht unter greller Schminke versteckt und grausame Lieder wie„Vom Bordstein bis zur Skyline“ oder„Carlo Coxx Nutten“ fabriziert, während Frau und Kinder daheim ihr einsames Dasein fristen. Es steht zu befürchten, dass er im September auch in Leisel Laut geben und mit seinen nervtötenden Gossen(!)hauern Attacken auf unsere unschuldigen Trommelfelle starten wird. Leute, nehmt Ohropax mit! Mehr Infos zum Alter Ego unseres Pseudo-Urologen gibt's hier.

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Freitag, 15. Juli 2005, 06:45 Uhr

Sushi-Kur geglückt ... Joe geheilt!

Fisch hilft gegen vieles, roher Fisch hilft gegen noch viel mehr: Joe ist sein Doppelpflaster los, seitdem er wieder mal beim Japaner war, um dort Sushi zu lutschen. Wie von Geishahand verschwand das Hansaplast von seinen Lippen, als die Fischteller auf dem Karussell vorbeizogen. Überglücklich darüber, dass er wieder was essen kann, schickte Joe dem (übrigens ebenfalls wieder genesenen) Webmaster ein Foto von seiner kulinarischen Vergnügungsreise, die ihn bestimmt wieder einen Fuffi gekostet haben dürfte. Ob Joe freilich auch wieder sprechen kann, darf zumindest angezweifelt werden. Seine Bildnachricht verschickte er ohne jegliche Anmerkungen. Spätfolgen des Zabel-Virus?

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Dienstag, 12. Juli 2005, 06:47 Uhr

Zabel-Virus: Jetzt auch Joe infiziert!

Es ist auffällig, dass die Sprachlosigkeit im Freundeskreis in letzter Zeit immer weiter um sich greift. Nur Dauer-Babbeler wie O’ Hara oder der wortgewandte Ur-Tour-Organisator Dr. Schoko geben noch mit Kommentaren Lebenszeichen von sich – der Rest ist Schweigen. Da dies nicht an der Bildung und schon gar nicht am guten Willen der Truppe liegen kann, muss die grassierende Stille eine weitaus ernstere Ursache haben. Schließlich ist es kaum vorstellbar, dass die Herrenwanderer sich bereits jetzt meditativ auf„Leisel“ einstimmen, das Tourziel sozusagen beim Wort nehmen und deshalb vorsorglich ihr Maul halten. Und richtig: Wie sich mehr und mehr herauskristallisiert, ist der Großteil der Freunde ganz offensichtlich vom aggressiven Zabel-Virus infiziert, das selbst redselige Naturen Knall auf Fall mitten im Satz verstummen lässt, indem es ihnen ein Doppelpflaster auf den Mund zaubert. Auch Joe hat's jetzt erwischt, wie unser Foto beweist. Kein Wunder, dass es um den Mann, dem Freundschaft so viel bedeutet, verdächtig ruhig geworden ist. Selbst Schwätzer wie der Webmaster sind gegen das Virus nicht immun. Gut möglich, dass auch der eines Tages plötzlich seine Schnau

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Montag, 11. Juli 2005, 06:44 Uhr

19 Arbeitslose im stillen Örtchen

Für alle, die es vergessen oder verdrängt haben: vom 15. bis 18. September findet in und um Leisel die diesjährige Herrenwanderung statt! Das stille Örtchen trägt die Postleitzahl 55767, verfügt über eine Fläche von 8,82 Quadratkilometern und hat 591 Einwohner, wovon 19 arbeitslos sind! Für GPS-taugliche Wanderer ist Leisel nach Eingabe der folgenden Koordinaten nicht zu verfehlen: 7° 12' 0'' östlicher Länge, 49° 43' 0'' nördlicher Breite. Sehr interessant sind auch die Detailinfos zum Familienstand der Leiselaner, die der interessierte Wanderfreund bitte der untenstehenden Statistik entnimmt.

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Freitag, 08. Juli 2005, 07:05 Uhr

Praxistest beweist: Nutella macht blind!

Die Nachricht wird insbesondere unseren Wanderfreund Dr. Schoko in Mark und Bein treffen: Nutella macht blind! Diese Erkenntnis ist das erschütternde Ergebnis eines großen Praxistests, an dem auch unser Permanentschweiger Wolfgang Z. teilnahm. Er gab – wie immer – keinen Kommentar ab. Doch das Bild von ihm (aufgenommen unmittelbar nach Abschluss des Tests) sagt ohnehin mehr als Worte vermögen!

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Freitag, 08. Juli 2005, 06:42 Uhr

O' Hara fordert haarigen Gewinn ein

Es ist eine Sache, ein lustiges Rätsel zu veranstalten, aber offenbar eine andere, auch seinen Verpflichtungen nachzukommen. Bereits seit vielen Tagen wartet unser Wanderfreund O’ Hara auf den Gewinn, den unser diesjähriger Vorwanderer Bushido im Rahmen des Skalp-Rätsels ausgelobt hat. „Wo bleibt das Zeug? Ich brauch’ das unbedingt, weil ich es an Interessierte (ggf. Joe) zu Höchstpreisen verscherbeln will“, klagt O’ Hara jetzt in einem seiner beliebten Kommentare. Ja – wo bleibt das Zeug, Bushido? Wir bitten um baldige Stellungnahme!

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Donnerstag, 07. Juli 2005, 07:01 Uhr

Dr. Sick-Singh Wahn Benderchems Leibgericht

Erst jetzt – im Zuge der Aufräumarbeiten nach Abschluss unseres prächtigen Saumagen-Gelages – entdeckte Kochmaster O’ Hara die unten abgebildete Packung mit nahrhaften Appetitanregern indischer Prägung. Endlich wissen wir, woher unser Dr. Sick-Singh Wahn Benderchem seine unbändigen Energien bezieht: Reis ist ein Stück Lebenskraft! Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, bereitet unser Radiologe seinen Reis bevorzugt in der Mikrowelle auf:„Verstrahlt schmeckt's einfach am besten!“

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Mittwoch, 06. Juli 2005, 11:32 Uhr

�The Cutting Edge of Relaxation“

Es soll ja Herrenwanderer geben, die sogar Entspannung als Leistungssport betreiben. Ihnen sei in aller Freundschaft dieser Cartoon gewidmet.

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[ Senf dazu ]

 

Mittwoch, 06. Juli 2005, 08:25 Uhr

O’ Hara und das„Recht auf Faulheit“

„Damit wir unser Niveau halten“ empfiehlt unser verdienter Wanderfreund O’ Hara – angeregt durch die jüngst getätigte Äußerung des Generals zum Thema„Faulheit“ – einen ganz besonderen Link. Hier geht es unter anderem um die Widerlegung des„Rechts auf Arbeit“ von 1848. Nicht nur Historiker werden dies mit Interesse lesen.

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