Dienstag, 08. März 2011, 21:18 Uhr

R.I.P. Herrenwanderer-Homepage!


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Montag, 07. März 2011, 14:05 Uhr

Auswertung 2005–2011

Beiträge und Kommentare:
O’Hara: 3.857
Webby: 2.681
Joe: 673
Geheimrat: geheim
Schoko (bis Sommer 2009): 323
Dubai-Daum: 276,3138
scholkc: 66
ww: 43 SMS
Neutraler Leser: 2
van B.: -0815

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Samstag, 05. März 2011, 14:41 Uhr

And the winner is "Westerwelle"

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Weg. Endlich ist er weg, der Baron. Jetzt nur ganz cool bleiben und medial alles ausloten. Dann bin ich wieder oben. Ich muss jetzt gleich mal schauen, dass ich vor dem de Mazière nach Afghanistan fahre, das gibt fette Punkte bei den Wählern und die Truppe denkt, ich bin der Neue. Meinen Lebensgefährten nehme ich natürlich auch mit und dann noch Anne Will. DIe fühlt und denkt wir wir, nur eben als Mädchen. Da machen wir eine Talk-Show in Kundus und dann bei uns zuhause noch eine richtig geile Homo-Story. Und im Sommer fahren wir mit der Gorch Fock durch die Karibik und pflügen die Westerwelle, hä, hä.

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Freitag, 04. März 2011, 07:49 Uhr

Neues Thema: Zwei gutte Berge!

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Donnerstag, 03. März 2011, 19:59 Uhr

"Wir wollen Googleberg zurück!"

Die Pro-Guttenberg-Welle, sie rollt unaufhörlich. Im Internet platzen die Unterstützer-Gruppen aus allen Nähten, bei Facebook fordern Hunderttausende seine Rückkehr, am Wochenende wollen die Hartgesottenen ein paar Städte mit Demonstrationen überziehen. Dass der Christsoziale sich seine akademischen Würden erschummelte, von seiner politischen Glaubwürdigkeit nicht mehr viel übrig ist, manche ihn gar für einen entlarvten Betrüger halten - für Guttenbergs Jünger spielt das keine Rolle.
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Im Gegenteil. Sie sehen Guttenberg als Opfer. Wohl kaum eine deutsche Facebook-Seite hat in so kurzer Zeit so viele Unterstützer hinzugewonnen wie die Seite "Wir wollen Guttenberg zurück". Rund 510.000 hatten am Donnerstagmittag per Mausklick für ein Comeback des zurückgetretenen Verteidigungsministers gestimmt - das sind immerhin gut drei Prozent aller deutschen Nutzer des sozialen Netzwerks.

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Mittwoch, 02. März 2011, 11:43 Uhr

Master of Disaster: Prof. Peter Häberle

Dieser ehrenwerte Mann ist Prof. Peter Häberle, der Doktorvater unseres ehemaligen Verteidigungsministers. Er bekennt:„Die in der Promotionsschrift von Herrn zu Guttenberg entdeckten, mir unvorstellbaren Mängel sind schwerwiegend und nicht akzeptabel. Sie widersprechen dem, was ich als gute wissenschaftliche Praxis seit Jahrzehnten vorzuleben und auch gegenüber meinen Doktoranden zu vermitteln bemüht war." Die Aberkennung des Doktortitels sei die notwendige Folge gewesen.
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Noch am 16. Februar hat derselbe ehrwürdige Herr folgendes verlautbaren lassen:„Der Vorwurf ist absurd, die Arbeit ist kein Plagiat. Sie wurde von mir in zahlreichen Beratungsgesprächen eingehend kontrolliert. Herr zu Guttenberg war einer meiner besten Seminaristen und Doktoranden.“

Könnte es sein, dass Häberle einfach seinen Job nicht ernst genommen hat? Dass er damals selbstverständlich alles getan hat, um den Freiherrn zum Doktor zu machen? Und dass er jetzt – nachdem sich auch die anderen von KT abgewendet haben – einfach nur seine Haut (= sein Ansehen) retten will?

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Dienstag, 01. März 2011, 07:28 Uhr

Vincit Veritas

Ich find es echt prima und super gradlinig, dass zu Guttenberg nach Verlust seiner (noch nicht abschließend geprüften) Promotion nun auch die Angabe "Prädikatsexamen" auf seiner Homepage entfernt hat. Er hatte nämlich ein bayerisches 1. Staatsexamen mit der Note "Befriedigend". Den Begriff "Prädikatsexamen" kennt man in der Juristerei bei Noten ab 9,0 Punkte (von max. 18 Punkte) (Notenstufe: Voll befriedigend). In Bayern (und Ba-Wü) sind von Alters her neben den "Durchgefallenen" und den "Bestandenen" (Ausreichend); alle anderen Noten stellen "Prädikat" dar (Befriedigend in Bayern ist bundesweit sog. "kleines Prädikat"). Das ist sicherlich für manchen Erbsenzählerei, Guttenberg hat diesen (bei bundesweiter Gesamtschau unrichtigen) Hinweis sicher aus sachlichen Gründen auf seine Homepage genommen.

Er ist eine Enttäuschzung, ein Blender und macht mehr Wind als die Gorch Fock je wird vertragen können. I’ch empfehle als seine Abschiedsveranstaltung eine Rede auf einer Promotionsfeier einer Bundeswehrhochschule (Arbeitstitel: "Die Dienstpflichten des stuudierenden Soldaten bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten").

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Freitag, 25. Februar 2011, 10:54 Uhr

�Ein Platz an der Sonne“ für Frau Lierhaus

Jetzt is' gutt mit Guttenberg! Es gibt auch noch andere Themen, über die man nachdenken kann. Zum Beispiel Monica Lierhaus, die nach ihrem emotionalen Comeback beim diesjährigen "Goldene Kamera"-Happening einen neuen Job in Aussicht hat: 450.000 Euro pro Jahr wird die Frau, die nach einer Operation lange im künstlichen Koma lag, für ihr Engagement bei "Ein Platz an der Sonne" verdienen.

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Bei Abonnenten der ARD-Fernsehlotterie sorgt die hohe Gage für Frust. "Wir verzeichnen eine Mehrzahl an Kündigungen", sagte Mario Czipull, Sprecher der Organisation. Dabei gelte das Honorar in Höhe von 450.000 Euro in der Gewinnspielbranche nicht als ungewöhnlich, es liege sogar unter dem ihres Vorgängers, Frank Elstner.

In einem offenbar standardisierten Antwortschreiben klärt die Fernsehlotterie ihre Abonnenten über das Wertesystem unserer Gesellschaft auf: "Viele Menschen vergleichen ihre eigenen Bezüge mit den diskutierten Summen. Ein direkter Vergleich macht zunächst eine Schieflage deutlich, ist unseres Erachtens aber schwierig, weil sich Prominente, die zu Werbezwecken eingesetzt werden, immer in einem deutlich höheren Gehaltsgefüge bewegen."

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Donnerstag, 24. Februar 2011, 05:55 Uhr

Des Volkes Wille

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Dienstag, 22. Februar 2011, 07:47 Uhr

Neues von Dr. No


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