Donnerstag, 16. Oktober 2008, 16:58 Uhr
Surfin’ U.S.A.
Das ist wahre Freundschaft! Bei strahlendem Sonnenschein ist unser Frühaufsteher Joe in L.A. schon um 9.15 Uhr Ortszeit an den Strand von Pasadena geeilt, um ein "Good set of Heavies" (= Wellen) zu erwischen."Toes on the nose" sehen wir den Athleten in der Bildmitte.
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Während in der Landeshauptstadt die Bemühungen zur Rettung des Abendlandes unermüdlich voranschreiten, erholt sich Joe Weider incl. Gattin am Pazifik, nicht ohne natürlich seinen alten Schulkameraden und Ex-Beach-Boy-Fan O’Hara an den Eindrücken via Handy teilhaben zu lassen. Surf’s Up!
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Donnerstag, 02. Oktober 2008, 10:47 Uhr
Dickster Mann jetzt 230 Kilo leichter!
Vorbildlich: Manuel Uribe, einst mit 570 Kilogramm im Guinness-Buch der Rekorde als dickster Mann der Welt verzeichnet, ist dank einer strengen Diät und durch gymnastische Übungen um anderthalb Banzer leichter und wiegt jetzt nur noch 340 Kilo! Beflügelt durch seine Gewichtsabnahme, schmiedet Uribe jetzt sogar Heiratspläne. Seine Hochzeit soll am 26. Oktober in seiner nordmexikanischen Heimatstadt Monterrey stattfinden. Er werde mit allem Pomp heiraten – aber mit kalorienbewusstem Buffet, gab der 43-jährige zu Protokoll. Hubschrauberflüge plant er unbestätigten Gerüchten zufolge in absehbarer Zeit noch nicht ...
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Mittwoch, 01. Oktober 2008, 05:46 Uhr
frank & frei
Wen interessiert schon Bayern? Viel wichtiger und aktuell: Warum werden 30er-Zonen in Wiesbaden nur am Anfang und am Ende gekennzeichnet und nicht auch innerhalb des limitierten Bereichs. Der Leser des Wiesbadener Kurier Frank H. hat es geschafft, sich mit diesem Thema im Lokalblatt zu positionieren und zugleich den Hinweis auf unsere insoweit vorbildliche Heimatstadt Rüsselsheim anzufügen. ![[image]](weblog_media/image582.jpg)
In 30er-Zonen mit über 1 km Länge gerät das Gebot, max. 30 km/h zu fahren, oft wieder in Vergessenheit. Ein El Dorado also für die Abzocker von der Stadtverwaltung? Recht hat er, unser Webmaster. In Zeiten der Überalterung der Gesellschaft müssen hier - mit Blick auf Gedächtnisverluste bei progredientem Alter - weitere, umfängliche Kennzeichnungen erfolgen. Die Herrenwanderer fordern: Neue Schilder braucht das Land!
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Montag, 29. September 2008, 16:45 Uhr
Schicksalsschläge
Natürlich sind die Herrenwanderer auch international repräsentiert. Bis Alaska. Aber: Vergesst mir die Heimat nicht!
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Pat und Patachon, Fix und Foxi, etc., was mussten Huber und Beckstein nicht alles aushalten. Und dann diese unverständige Kritik wegen der Pendlerpauschale und den 2 Maß Bier... Und jetzt nur 43% für die einzige Partei, die wo dös Lond regirrn kann ("Mir brauchen koane Opposition, mir san selbst Demokratn"). Wie konnte das passieren? Nächste Schritte aus verläßlicher Quelle: Exhumierung und Wiederbelebung von F.J. Strauß und dem "Ochsensepp". Und der Stoiber Edi wird, ääh, wieder, ähh, Generalsekretär. Dann wirds a scho wieder werdn!
[ Senf dazu ]
Sonntag, 28. September 2008, 10:09 Uhr
Geradezu köstlich: "Palins Flitterwochen sind vorbei"!
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In Zeiten, in denen es ansonsten wenig zu lachen gibt, erheitert die Meldung über die Demaskierung der hohlen Nuss Sarah Palin.
Wenn man sich vor Augen führt, daß McCain mindestens eine 50%ige Chance hat, der nächste amerikanische Präsident zu werden, wenn man weiter bedenkt, dass er ja nicht mehr der Frischste ist, denn allerdings findet man die Variante, dass Frau Palin (die außer ihrer Kenntnis über die Elchjagd bisher wenig Sinnvolles bekundet hat) an seine Stelle treten würde, vielleicht nicht mehr gar so amüsant.
Aber Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht.
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Freitag, 26. September 2008, 08:31 Uhr
Der Alltag hat uns wieder
Liebe Herrenwanderer. Nach Abschluss der "Waaahnfried-Tour 2008" bleibt uns reichlich Zeit, die indischen Aspekte des "Rheinsteigs 2009" schon vorwirkend in uns zu spüren. Bis dahin ein kleines Suchbild incl. Erheiterung.
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"Wenn Du so richtig in der Scheiße sitzt, Schnauze halten und einfach so tun, als gehöre man dazu" ;-)
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Mittwoch, 24. September 2008, 08:16 Uhr
208„Waaahnsinnsfotos“!
Wunderbare Naturaufnahmen, hautnahe (teils schonungslose) Portraits, herrliche Stimmungsbilder – die fotografischen Studien des Dr. Schoko zur diesjährigen Herrenwanderung, angereichert durch 33 Handy-Betrachtungen von Nokia-San Joe, können sich sehen lassen. Es sind so viele, dass sich die Fotogalerie über mehr als zwei Seiten erstreckt (bitte Hinweise im oberen Bereich beachten)! Dieser Klick führt Euch zu den köstlichen Ansichtssachen! Übrigens: Alle Fotos könnt Ihr Euch in Originalgröße herunterladen.
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Sonntag, 21. September 2008, 17:47 Uhr
�Das System Daum funktioniert“: Wahnsinnstour rund um Wanfried
Nichts war dem Zufall überlassen – auch das Wetter nicht. Akribisch hatte Dubai Daum die diesjährige Tour rund um das malerische Örtchen Wanfried im Werra-Meissner-Kreis geplant und in die Tat umgesetzt. Wir werden uns immer gerne an diese ebenso harmonischen wie stimmungsgeladenen Tage erinnern, an denen – man höre und staune – endlich einmal wieder richtig gewandert wurde.
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Donnerstag, 18. September 2008
An nahezu alles war gedacht: Sogar die erforderlichen Zeitfenster für die zur Kunstform erhobene Darmentleerung waren reichlich bemessen. Dubai Daum hatte eine nicht börsennotierte, indes gleichsam hochwertige Tour organisiert; Prädikat Premium. Die multidirektionale Anreise entsprach zwar nicht den sich aus den Preisen für Verbrauchsstoffe ergebenden Notwendigkeiten, zollte aber anderen Bedürfnissen (Arbeit o.ä.) Rechnung. Dr. Schoko und O’ Hara trafen sich bereits um 12.30 Uhr am Donnerstag, um vor dem Eintreffen der anderen noch vollständige Sätze bilden zu können. Gegen 17.30 Uhr war die Truppe vollzählig und erforschte die nähere Umgebung. Das am Ufer der Werra (Historischer Hafen) erhoffte Bier (et al.) musste im Wanfrieder Hof, dem Quartier der Truppe, genommen werden. Dazu unterwarf man sich dem spröden, aber gleichwohl angenehmen Charme einer aus dem thüringischen Mühlhausen stammenden blonden Bedienung mit dem liebreizenden Namen„Frau Vogt“. Der obligate erste Abend vermochte an Exzesse früherer Touren (1993 – Julischka; 1994 – Nasdrowje) nicht heranzureichen, jedoch wurde das„Ich – die Riesengarnele“ angemessen durch ein "Pervers! - rülps" substituiert. Auf die zuverlässige zweite Reihe ist eben Verlass. Auch wenn das Teilen durch 10 einfacher ist als das durch 9, wurde der nunmehr seit 2001 absente General einvernehmlich als Herrenwanderer exmatrikuliert. Merke: Manche Evaluierungsprozesse können länger dauern, führen aber schließlich doch zu knallharten Ergebnissen.
Freitag, 19. September 2008
Nach einem klassischen Herrenwanderer-Frühstück (Nutella und Bildzeitung incl.) begaben sich alle bei herrlichem Wanderwetter zum Premiumweg P 4 (avisierte 15,5 km). Nach kurzer Fahrt und einem seit Februar überraschend geschlossenen Parkplatz (Baustelle) platzierte man Astra und Insignia angemessen neben einem roten Porsche („gefühlte Überlegenheit“). Der durchweg vollmundige König wurde auf den ersten 300m steilen Anstiegs jäh zum Schweigen gebracht. Ohne Schilddrüse bester Hoffnung schmerzten mutmaßlich Wirbel im Lendenbereich. Die freundliche Sofortdiagnose der Fachärzte Dres. Fritz und Fritz („…ist doch nur der Rücken, auf – weiter jetzt“) zwang zu unverzüglicher Linderung.
Der Tourmaster lotste die Truppe ohne Karte allein aus der Erinnerung an mehrere gleichsam anmutige (oder gleich anmutende?) Aussichtsplätze zwischen 471 und 571 m Höhe. Die für 19.30 Uhr vorgesehene Besichtigung des Heimatmuseums ließ erst am Ende des Tages erkennen, welch angemessenen Strapazen die Herrenwanderer hatten absolvieren müssen. Fünf Gehstunden und 1:30 Std. Pause waren als Tagesprogramm zu konstatieren. Zur Mittagszeit im ehemaligen Todesstreifen, den Blick frei auf die zum Nachbarbundesland Thüringen mutierte frühere Universitätsstadt aus Baden-Württemberg gerichtet, verspeiste man das günstig im REWE-Markt erworbene Vollkornbrot, dessen erzieherische Bedeutung bei der Wiedereingliederung Nichtsesshafter durch den Dauer-Dozent Daum eindringlich erläutert wurde.
Die Rückkehr wurde von einer allgemeinen Erschöpfung überschattet. Nach einer kleinen Runde Radler bei Frau Vogt bereitete man sich auf das Heimatmuseum vor, das die Truppe fast vollzählig besuchte. Ein ehemaliger Zöllner erläuterte so manch interessante Begebenheit zwischen Whiskey und Wodka in der Zeit von 1945 bis heute.
Den Rahmen des anschließenden Abends bildeten der„Schwan“ und die dort bedienende Simone. Nach anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten mit der ebenfalls aus Thüringen stammenden Blondine entwickelte sich der Abend nach dem Eintreffen des Bürgermeisters zu einem kommunalpolitischen Knaller. Fast hätte es das Polit-Nachwuchstalent Wilhelm Gebhard (32) geschafft, den Herrenwanderern jeweils ein Grundstück und ein Existenzgründungsdarlehen aufzuschwatzen. Der flexible Rhetoriker G. wurde beim neugierigen Abfragen der Herrenwanderer-Berufe nur durch das knappe„Werbung“ des Webmasters aus der Bahn geworfen. Ansonsten lachte man fröhlich gemeinsam (auch mit Simone) bis nach Mitternacht und sank sodann in Morpheus Arme.
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Samstag, 20. September 2008
Nach dem Frühstück entschwand O’ Hara in die Arme seines Ministers (unheilbare Banzeritis), der Rest nahm den Premium-Weg P 1 in Angriff, an dessen Startposition pünktlich um 10 Uhr schon Susanne Pfingst (nicht blond) auf die Herren wartete, um ihnen im Anschluss – erneut bei optimalen Wanderbedingungen – einiges über stinkende Felswände, Basaltsteine und den feurigen Boden des hohen Meissners zu erzählen. Lediglich kurz unterbrochen durch einen brutalen Angriff auf Tittes linke Wade durch den ungestürmen Inder, schritten die Herrenwanderer frohgemut voran und setzen – nach dem Besuch des liebreizenden Frau Holle Sees – auf dem Aussichtsberg„Kalbe“ flugs die Geschichte vom„Letzten Mohammedaner“ in die Welt, die auch die ansonsten recht gefasste Führerin Pfingst zu Freudentränen rührte.
Mittags stärkte man sich mit Köstlichkeiten vom Wilden Schwein in einer Steinhütte am Wegesrand und ließ sich – sozusagen zum Dessert – die Entstehungsgeschichte des Hohen Meissners erklären. Insbesondere Bushido erfreute die Truppe mit seinem Humor („... wie die Lehrer: vormittags Recht haben, nachmittags frei haben“), ehe es mit vollen Mägen zu den Sendemasten des Hessischen Rundfunks ging, wo Flora und Fauna genauen Untersuchungen unterzogen wurden. Nach einer kurzen Besichtigung eines Schachtrelikts aus der Zeit des ehemaligen Braunkohleabbaus erreichte die Truppe gegen 17.30 Uhr wieder den Parkplatz und verabschiedete Frau Pfingst mit höchsten Lobesworten.
Unterdessen hatte sich das Örtchen Wanfried mit Hilfe von zehn Buden in ein Wein-Mekka verwandelt, was die meisten freilich nicht daran hinderte, zunächst ein wenig auf den Kammern zu ruhen. Schlock verabschiedete sich Richtung Bensheim, ehe die verbleibenden sieben Herren sich – leicht sediert durch die Strapazen der Wanderung – im„Wanfrieder Hof“ zum letzten gemeinsamen Abend der diesjährigen Tour zusammenfanden. Joe hatte nur kurz Gelegenheit, über den Wegfall der Pendlerpauschale zu klagen, denn schon kurz nach dem ersten Bier erklang die feste Stimme des Organisators, der mit einem markigen„Yes I can“ vehement unterstrich, dass„das System Daum funktioniert“. Beeindruckt verdrückten die Verbliebenen noch Schnitzel, Steak und Scholle, ließen sich dann noch einmal kurz auf dem Weinfest blicken (wo der Bürgermeister sie erneut begrüßte) und versuchten dann, zu den wummernden Klängen der Festmusik in den Schlaf zu finden.
Sonntag, 21. September 2008
Für 8 Uhr hatte der Organisator Frühstück befohlen,„BamS“ meldete die 2:5 Niederlage der Bayern ... es wurde Zeit zum Aufbruch. Als Erster fuhr Wiedehopf mit seinem Insignia vom Hof (Richtung Dresden), dann verabschiedete Joe (der nochmal aufs Zimmer musste) seine Freunde mit den Worten„Der Enddarm ruft!“. Dem war wenig hinzuzufügen – außer herzlichem Gelächter. Für 2009 ist das "Indian Intensive Incentive" am Rheinsteig unter der Leitung von van Benderchem avisiert, der schon jetzt in die sagenumwobene Welt der Loreley eintaucht.
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Mittwoch, 17. September 2008, 13:41 Uhr
Das Wetter in Wanfried :-)
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Montag, 15. September 2008, 13:06 Uhr
Eklat im Vorfeld der Herrenwanderung
Unmittelbar vor Beginn der diesjährigen Tour ist Dubai-Daum unverhofft in die Kritik geraten: Dass er es sich ohne Rücksprache (!) erlaubt hat, die langjährigen Zimmergenossen O’ Hara und Schoko auf unterschiedliche Kammern zu verteilen, ist ein Eklat, der seinesgleichen sucht. Schoko war zu dem Vorfall nicht zu erreichen. Kein Wunder: Er befindet sich im OP und verabreicht seinem Kumpel O’ Hara gerade ein Beruhigungsmittel. O’ Hara steht – nach allem, was zu hören war – unter Schock. Er wird mit den Worten„Das hätte ich nie für möglich gehalten“ zitiert. Hinzu kommt, dass noch überhaupt nicht feststeht, ob alle Wanderer anreisen können – es mangelt an Chauffeuren. Na, das kann ja heiter werden!
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