Mittwoch, 27. August 2008, 08:42 Uhr
Für das Forum seh’ ich schwarz...
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Keiner macht mehr mit. Alle müssen arrrbeiten, lächeln, shui fengen, Autos bauen, Urin erproben, texten und webben, Leute narkotisieren, die Börse beobachten, Hühner blähen, etc. Wo seid hier, Ihr Herrenwanderer? Wo sind Eure Ideen, Scherzworte, Sticheleien,wo das Unsägliche oder Heitere? Schlafmützen allesamt!
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Montag, 25. August 2008, 00:49 Uhr
Volks-Luftballon
Das scheint mir doch sinnvoller: Ein Luftballon zum Ausmalen. Jetzt kann wieder jeder im Forum mitmachen, gell?
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Freitag, 22. August 2008, 11:29 Uhr
Braun
Die Wünsche des WebMasters sind Gesetz; im Löschen wie im Einfügen. "Braun" wird nachgefragt. Und geliefert. Natürlich political correct. Hier ein absolut neutrales Exemplar eines mundgeblasenen (= Hommeage an Joe) "blowed-brown-balloon" ohne Ecken und Kanten, also eine absolut runde Sache
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Jegliche historisch verfängliche Schrift fehlt; allein das braune Rund fängt das Auge des Betrachters und ermöglicht unbegrenzte Assoziationen. Auch für japanische Mönche und Frösche ein beliebtes Geschenk (Meditationshilfe) für besondere Anlässe.
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Mittwoch, 20. August 2008, 14:14 Uhr
Beitrag gelöscht!
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Dienstag, 19. August 2008, 12:14 Uhr
Der Pate bleibt im Gespräch
Deutsche Journalisten sind Teufelskerle. Sogar mit altgedienten Paten sprechen sie. Beim jüngsten Interview kam raus, dass die Mafia das große Geld nur machen kann, wenn die Politik mitspielt - auch in Deutschland. Mit SPIEGEL ONLINE sprach ein Medaglione über das Selbstverständnis seiner Organisation und seine Version der Morde von Duisburg.
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Hier einige der köstlichsten Zitate:
Es würde mir mehr Probleme bereiten, einen Hund zu töten als einen Menschen. Denn Tiere machen im Gegensatz zu Menschen keine Fehler.
Jeder von uns muss sich an die Regeln halten. Dazu gehören Gehorsam, Treue und Wahrhaftigkeit. Wer sich nicht daran hält, muss zahlen. Vielleicht nicht beim ersten Mal, aber spätestens beim siebenten.
Wir machen keine Fehler. Die blutigen Taten von Duisburg waren notwendig, um weiteres Blutvergießen zu verhindern.
Das ganze Interview gibt's hier.
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Montag, 18. August 2008, 13:04 Uhr
�Wir brauchen einen Neger“
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Viel Freizeit, eine Liste der Schuhgeschäfte und einen„Neger, der den Rollstuhl schiebt“ - für ihre Dienstreise nach Kalifornien hat ein Grüppchen Bundestagsabgeordneter ganz besondere Ansprüche erhoben. Das Auswärtige Amt bekam prompt eine Beschwerde über die peinlichen Parlamentarier.
Unbedingt lesenswert der entsprechende Artikel bei Spiegel Online, der für sich spricht und daher an dieser Stelle nicht weiter kommentiert zu werden braucht.
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Samstag, 16. August 2008, 08:18 Uhr
Eviva Espagna, Tittiero
Endlich: Wieder ein Herrenwander-Fest. Nach den langen Entbehrungen seit Joes Hommage an deutsche Grill- und Camping Tugenden ist es wieder soweit. Die unzertrennliche Truppe trifft sich ausweislich der heute zugegangenen Einladung am 4.9. zum 49sten unseres Nachwuchs-Toreros Titte.
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Der international besetzte Besucherkreis (Barcelona Jap Nap Joe, Blow India Ltd., Dubai Daum, The Chinese Tacuist, Big F. EverSlim Bushido, Big N.EverSlim O’Hara, Canadian Ceneral, Schlock Feng, Ian English, u.a.) lässt freudigste Erwartungen aufkommen. Neben Stierblut vom Fass, einem Eintopf mit den Hoden des Vorerwähnten (mmmh!) hoffen wir zum Dessert auf eine "Buenos Noches Flamenco Show". Wer hier noch durchhalten will, sollte sich überlegen, die nachfolgend beworbene (sic!) Ingredienz in kleinen Dosen zu sich zu nehmen...
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Gracias, Tittiero und "Adios Amigo" bis zum 4.9.
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Mittwoch, 13. August 2008, 13:50 Uhr
Mordsstimmung in Rüsselsheim
Die Zeiten werden härter. Nirgends ist man sich mehr seines Lebens sicher – selbst in der guten, alten Heimat nicht. Wer dort unschuldig ein Eis essen gehen will, setzt – wie wir jetzt wissen – sein Leben aufs Spiel. Dass man Opfer bringen muss, wenn es um die Integration unserer ausländischen Mitbürger geht, ist spätestens seit gestern kein hohler Spruch mehr, sondern bittere Wirklichkeit.
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Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei den flüchtigen Tätern um junge Türken. Auch zwei Opfer sollen türkische Wurzeln haben. Einer von ihnen ist angeblich Erkan K. gewesen, der andere sein Cousin. Sie sollen aus einer großen Familie stammen, die als stadtbekannt gilt.
Da guggsdu, was?
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Dienstag, 12. August 2008, 09:45 Uhr
�s Bobbele hat sich verlobt ...
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Montag, 11. August 2008, 18:34 Uhr
Matchpoint
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Wenn der Tennisball auf der Mitte des Netzes landet, fragt man sich, nach welcher Seite er denn fallen wird, um den Ausschlag für das Match zu geben, und wer oder was denn da schließlich das Ergebnis herbeigeführt hat ("Matchpoint"; ein Film von Woody Allen).
Während im hessischen Bauerntheater Frau Ypsilanti von Kater Carlo Kurt Beck nun doch freie Hand für das weitere Vorgehen bekommen hat (vgl. www.spiegel.de: "Beck lässt Ypsilanti freie Hand"), und man sich im Falle einer Ministerpräsidentin Y. fragen wird, ob dies wirklich des Wählers wahrer Wille war, strebt derzeit einer auf der Weltbühne mit Macht danach, die Macht in einem Land ganz anderer Dimension zu erlangen.
McCain, der Veteran, einer der am Vietnamkrieg teilgenommen hat und der manches besser wissen sollte, hat den Kaukasus-Konflikt in seine Wahlkampfreden aufgenommen und wählt markige Worte. Man liest:
"McCain wettert gegen Russland -
Entschlossen, kompromisslos, präsidial, so will sich der Präsidentschaftsbewerber McCain auf seiner Wahlkampftour präsentieren und kommentiert in Pennsylvania den Krieg am Kaukasus. Russland sei ein "Aggressor" und Nato und Europa sollten mehr Druck machen."
Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Iran (bislang zwar nur Drohgebärden) und nun schon wieder eine neue Front?
Es sei an dieser Stelle an die Kuba-Krise im Oktober 1962 erinnert, als es Kennedy mit viel Geschick gelang, einen Atomkrieg abzuwenden, vor dem die Welt um Haaresbreite stand (der Film "Thirteen Days" sei jedem geschichtlich Interessierten hierzu nur wärmstens empfohlen). Doch während Kennedy mehr im Lager der Tauben stand, steht McCain ganz offenbar im Lager der Falken, der die Waffenlobby und Ölbohrungen unterstützt. Im Falle seines Wahlsieges könnte einem im schlechtesten Fall schon bald die "Ausweglosigkeit in Sachen Mensch" vor Augen geführt werden.
Es bleibt mithin zu hoffen, daß der Ball auf der richtigen Seite des Spielfeldes aufschlägt.
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