Dienstag, 06. Dezember 2005, 14:53 Uhr

Joe und General heimliche Zwillinge?

Zugegeben: Die – bereits mehrfach im Freundeskreis geäußerte – Vermutung ist gewagt, aber es gibt tatsächlich gute Gründe, die dafür sprechen, dass der General und unser lieber Joe in Wirklichkeit Zwillinge sind, die bei der Geburt getrennt wurden. Beide frönen der Juristerei (wenn auch mit leicht unterschiedlicher Philosophie), beide haben ihren eigenen Kopf ... und beide haben Haarausfall. Das freilich könnten noch Zufälle sein, jetzt jedoch lieferte Joe in einem unachtsamen Moment das Killerargument schlechthin: Er gab zum Besten, dass er im nächsten Jahr nach Nova Scotia fahren wird, wo der General mittlerweile quasi schon eingebürgert wurde. Und auch Joe wird in einem Blockhaus Quartier nehmen, ja er hat sogar gleich eine ganze Insel angemietet. Voilà:

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Das 40.000 Quadratmeter große Eiland liegt im Shubenacadie Grand Lake in Nova Scotia an der Ostküste Kanadas, hört auf den lauschigen Namen„Sleepy Cove“ und ist nur 20 Autominuten von der Provinzhauptstadt Halifax entfernt. Joe wird die Insel lediglich mit einigen Entenpärchen und den lustigen Eichhörnchen teilen. Und mit seiner Frau natürlich. Mit dem inseleigenen Kanu und Ruderboot ist das etwa 80 Meter entfernte Festland im Nu erreichbar. So kann Joe seinen heimlichen Bruder jederzeit kurzfristig heimsuchen. Die Herrenwanderer wünschen schon jetzt schönen Urlaub.

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Dienstag, 06. Dezember 2005, 10:30 Uhr

�Kamera“ hat Bildausfall

Auch der Webmaster hat mit den technischen Tücken des Internets zu kämpfen ... derzeit gibt's ein Problem mit der„Kamera“ die unverschämterweise keine Bilder mehr zeigt. Und zwar genau seit dem Zeitpunkt, als die„Odewäller Wildsäu“ hochgeladen wurden. Sind also die Säue schuld? Wir forschen mit Hochdruck und melden uns wieder, wenn die Gefahr vorüber ist.

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Montag, 05. Dezember 2005, 09:27 Uhr

Die„Kamera“ zeigt„Odewäller Wildsäu“

Remember Odenwald 1998? Manch ein Herrenwanderer mag sich jetzt verlegen am Kopf kratzen (derweil er seine Gehirnwindungen nach passenden Erinnerungen durchforstet). Ja, aber da war tatsächlich mal was, wie jetzt zehn sensationelle Fotos von dieser denkwürdigen Tour belegen. Doch sind das wirklich alle vorhandenen Bilddokumente? Oder gibt es Wanderer, die noch etwas zur Komplettierung der Sammlung beisteuern können? Über entsprechende Beiträge freut sich Euer webmaster@herrenwanderer.de.

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Mittwoch, 30. November 2005, 11:51 Uhr

�Sonniges Sinsheim“ jetzt in der„Kamera“

Sagenhafte 175 Fotos lassen uns alle die sonnige Herrenwanderung rund um Sinsheim jetzt noch einmal nacherleben; ein kleiner Klick in die„Kamera“ genügt. In diesem Zusammenhang bittet der Webmaster um Mithilfe: Trotz intensiver Recherchen konnte er bislang nicht eruieren, wie die Burg hieß, auf der wir am zweiten Wandertag mittags Rast gemacht haben. Wer das noch weiß, der wird um einen erhellenden Kommentar gebeten.

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Montag, 28. November 2005, 11:43 Uhr

16.12.: Chianti und„Schweizerkässchingge“

Aus gegebenem Anlass (= profunde Kenntnis der Truppe) bringt der Webmaster heute noch einmal einen wichtigen Termin in Erinnerung: Auf Vorschlag des Organisators der 2006er Tour ist bereits am 5. November eine Einberufung aller Herrenwanderer in die Gaststätte„Cantina da Tino“ erfolgt ... und zwar für Freitag, den 16. Dezember 2005. Dort wollen wir acht Tage vor dem Weihnachtsfest ab 19.30 Uhr in trauter Runde Rotwein schlürfen und erneut ein Stück Pizza„Schweizerkässchingge“ vertilge’. Der große O’ Hara wird sich in seiner unnachahmlichen Art um die Reservierung der Kampfstätte kümmern. Es wäre nett, wenn ihn auch die etwas trägeren Mitglieder unseres Wandervereins wissen lassen würden, ob mit ihrem Erscheinen zu rechnen ist ... oder eben nicht.

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Freitag, 25. November 2005, 13:04 Uhr

Rockliterat huldigt dem Froschmann

Nur einer aus unserer Herrenwanderer-Truppe hat es bislang geschafft, zum Thema eines deutschen Popsongs zu werden: van Benderchem. Der Rockliterat Heinz Rudolf Kunze, anerkanntes Urgestein im hiesigen Musikzirkus, huldigt unserem Froschmann im gleichnamigen Titel mit verschrobenen Worten: „Draußen im Garten am Grunde des Pools, wartet der Froschmann, wartet der Froschmann, er zieht mich hinunter, am hellichten Tag, unter den Augen der Frühstücksfamilie ...“ Natürlich wirft Kunze damit auch eine Menge Fragen auf: Wer ist mit„Frühstücksfamilie“ gemeint? Etwa wir, die Herrenwanderer? Und – noch viel wichtiger: Was gab es zum Frühstück? Doch nicht etwa das sagenumwobene Bl ... ?

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Mittwoch, 23. November 2005, 17:44 Uhr

Watt macht eigentlich ... der General?

Auch der General, der der Truppe ebenfalls seit etlichen Jahren seine unverbrüchliche Verbundenheit versichert, hat sich Gedanken über künftige Tourziele gemacht und schlägt einen Gewaltmarsch durchs Watt in St.Peter-Ording vor. Dieses Reiseziel böte neben einer noch längeren Anreise den Vorteil, dass das Terrain noch ebener ist und sich zudem durch einen noch kniefreundlicheren, weicheren Untergrund auszeichnet. Ein kleiner Wermutstropfen allerdings trübt die Planungen: das einzige freie Zeitfenster im vollgepfropften Logbuch der Generalität für die nächsten zehn Jahre liegt ebenfalls in 2007 – eine drohende Teilung der Truppe deutet sich somit an.

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Mittwoch, 23. November 2005, 12:26 Uhr

Joe will nur noch ins Flachland

Noch 1997 konnte ihm kein Gipfel hoch genug sein, jetzt hat er offenbar genug von eruptiven Höhen und will den Ball künftig eher flach halten: Unser lieber Joe ist – nicht zuletzt auch durch sein immer wieder aufflammendes Knieleiden bedingt – sozusagen auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt und hat bereits angedeutet, dass ihn 2006 weder O’ Hara noch Vroni auf den Aggenstein locken wird. Gleichzeitig nutzte er diese leise An-Kündigung aber, um seine ungebrochene Verbundenheit zur Truppe zu unterstreichen. Nicht von ungefähr hat er schon jetzt angeboten, im Jahr 2007 die Organisation der Tour zu übernehmen. Ein Ziel schwebt ihm auch schon vor – das idyllische Altmühltal. Nomen est omen: Alte Mühlen im Tal ... ob damit etwa die Herrenwanderer gemeint sind?

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Montag, 21. November 2005, 06:14 Uhr

Klinikarzt wegen Tierquälerei verurteilt!

(kdpa). Das Amtsgericht Huhnstadt (Main-Kinzig-Kreis) hat einen 46-jährigen Klinikarzt, der seine Freunde zu einem selbstlosen Blähhuhnabend eingeladen hatte, zu einer Geldstrafe von insgesamt 150 € verurteilt. Zur Begründung hat das Gericht ausgeführt, dass unter § 17 Abs. 1 TierschutzG („Wer einem Wirbeltier unnötige Schmerzen zufügt, wird ... bestraft“) nunmehr auch jene Fälle zu erfassen sind, in denen den Hinterbliebenen eines getöteten Tieres (auch eines„Nichtwirbeltieres“) durch dessen Verarbeitung in„mitgeschöpfunwürdiger Weise“ seelische Schmerzen zugefügt werden. Der Arzt hatte ein frisches Huhn anbieten wollen und dafür auf einem Bauernhof ein entsprechendes Tier ausgewählt, vor den Augen der entsetzten Legebatteriebewohner gerupft und (nach dem Ausnehmen) mit einer überdurchschnittlichen Anzahl an Zitronen befüllt und zum Verzehr zubereitet. Der Hof ist zwischenzeitlich geschlossen; die verbleibenden Tiere werden psychologisch betreut. Ein verwirrt entlaufenes Tier ist mit einem Spatz verwechselt und erschossen worden, nachdem dieser 23.000 Domino-Steine umgeworfen hatte. Die Bevölkerung des kleinen Rhöndörfchens ist entsetzt, der Bürgermeister hat spontan eine„Vegetarische Woche für Weicheier“ („Week for the Weak“) angekündigt. Der Arzt ist aus Furcht vor militanten Tierschützern untergetaucht und meldet sich nicht einmal mehr im Freundeskreis.

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Sonntag, 20. November 2005, 11:39 Uhr

O’ Hara will 2006 hoch hinaus

Kann sein, dass dem einen oder anderen Herrenwanderer schon jetzt der Angstschweiß auf der Stirn steht angesichts der jüngsten Äußerungen des großen O’ Hara. In einem seiner geschätzten Kommentare kündigte er an, dass er sozusagen den Geist der Härtetour von 1997 wieder beleben und neue Höhen erklimmen will. Originalton:„1997 > Kaiservorderfeldenhütte: 1350m und Pyramidenspitze: 1996m; 2006 > Pfrontner Hütte: 1750m und Aggenstein: 1998m“. Das sind knallharte Fakten, die nur einen Schluss zulassen: Diese Tour wird Spitze ... und nur Weicheier sagen ab!

[ Senf dazu ]

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