Dienstag, 28. Februar 2006, 00:36 Uhr
Paparazzi jagen Titte und den General
Alles nur Tarnung, das mit dem Krafttraining! Die Wahrheit haben die an allen Fronten verlässlichen Verbindungsoffiziere des BND jetzt zutage gefördert. Somit kann die uns bekannte Sehnsucht unseres Freundes Joe nach entsprechenden Fotos („hä, hä ...“) wenigstens partiell„befriedigt“ werden. Lasst Euch also nur nix erzählen ... von wegen Bankdrücken ...
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Ein richtiges Foto unserer Freunde gelang freilich nicht; die unbekannte Blondine hatte sich aufopfernd vor die Linse unseres Agenten und zwischen die beiden gedrängt. Und die waren schon„untergetaucht“. Details später nach Rückkehr der„Persuaders“ bei der höchstnotpeinlichen Befragung.
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Montag, 27. Februar 2006, 23:37 Uhr
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Heia, die Safari ist vorbei! Joe hat ein weiteres Foto ausgegraben, das zwar an einem lauen Märzabend im Jägerhof Rüsselsheim aufgenommen wurde; indes könnte es das Beisammensein der Medi(t)atoren am vergangenen Freitag nicht treffender wiedergeben.
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Titte und General wünschen wir von hier aus das Beste – die beiden fliegenden Hasardeure („Kamikaze San“) nehmen wohl heimlich am„Iron Man Mallorca“ teil?! Oder an der„Chasin’ Chicks Classics“ ...
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Sonntag, 26. Februar 2006, 09:36 Uhr
General und Titte starten durch
Es war am Sonntagmorgen, 9.01 Uhr Ortszeit: General und Webmaster waren im Anflug auf Palma de Mallorca. Wenige Sekunden noch bis zum Touch-Down ... da geschah es: Der Flieger (ein Airbus A320) startete durch! Kurz darauf der Kapitän:„Keine Panik, wir hatten einfach zu viel Rückenwind und versuchen es gleich nochmal in entgegengesetzter Richtung.“ Im zweiten Anlauf gewannen die beiden Wanderer dann endlich wieder Bodenhaftung (und wischten sich den Angstschweiss von der Stirn).
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Unmittelbar nach der Landung bestiegen sie ihren Hyundai Matrix ... und der General installierte sein portables GPS-System (Beweisfoto siehe oben). Nach wenigen hundert Metern hatten sich die zwei schon zum ersten Mal verfahren ... der General war seinem GPS in blindem Vertrauen auf einen Parkplatz gefolgt (obwohl Webby ihn lautstark darauf hingewiesen hatte, die Abfahrt vorher zu nehmen). Wunder der Technik! Trotz GPS schafften sie es aber zum Hotel: eine traumhafte Anlage, ein Golf-Resort vom Feinsten, allerdings in regnerischer Szenerie. ACHTUNG, Leute ... der General verdrängt mich vom Keyboarrrrdfdfjghxxhx hiccksarrggghghh ........
Jetzt mal zur Sache: Titte – der Name muss überarbeitet werden – hat nach jahrelanger Abstinenz wieder trainiert!!! Mit unbeschreiblicher Geduld habe ich Hilfestellung bei 35 Kilo Bankdrücken geleistet, aber wir haben ja noch zwei Tage, um ihn fit zu machen. Das Ziel ist hochgesteckt: 40 Kilo 5 Wiederholungen! So, jetzt darf Titte wieder an die Tastatur (er klagt schon den ganzen Tag über Muskelkater!!!)...
Ääh, hier wieder Webby, muss Schluss machen Leute, die Arme tun mir weh. Morgen mehr!
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Samstag, 25. Februar 2006, 14:23 Uhr
Meditation meets Mediation
Nicht nur Webby ist für unseren Freund Joe eine Reise wert. Ökologisch sinnvoll mit einem Besuch seiner Eltern verknüpft war der Vorbenannte bei seinem alten Banknachbarn aus der Klasse 5b (Summer of ’69) zu Gast. Bei gewohnt königlichem Schmaus wurden von 19 bis 24 Uhr die Top-Themen„Islam, Buddhismus und Christentum“„Zwangsvergleich vs. Mediation unter besonderer Berücksichtigung des japanischen Rechts“ sowie diverse grenzwertige topoi (N.N.N. = nomen non nominante) abgehandelt.
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Der passionierte Zen-Buddhist wörtlich:„Auch ich fand’s überaus bereichernd und konstatiere, dass wir uns immerhin fast fünf Stunden ununterbrochen auf geistig hohem Niveau unterhalten haben. Fazit: Da hatten sich zwei was zu sagen ...!“. Ein Bilddokument gibt es freilich nicht: Die Geistesblitze der Diskutanden hätten jedweden digitalen Flash verblassen lassen. So musste das Archiv herhalten (HeWa 2003).
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Samstag, 25. Februar 2006, 13:24 Uhr
Schock für Schoko
Die Qualitätsmanagement-GmbH bei der Hessischen Krankenhausgesellschaft hat – unter dem Eindruck der progredierenden Vogelgrippe – grausam zugeschlagen und nach britischem Vorbild allen hiesigen Klinikärzten das Krawattentragen ab sofort verboten (BILD berichtet, s. u. ). Der 49-jährige Berufsoptimist Dr. Schoko nach dem Schock:„Nach der Beschneidung an Weiberfastnacht für mich ohnehin kein Problem mehr. Ich nehm’ dann einfach eine Fliege. Stil setzt sich eben durch...“.
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Donnerstag, 23. Februar 2006, 19:07 Uhr
Ballermann 6
(ohara). Nun ist es soweit: Unser aller Freund Frank, der euphorische Euphemist, rasende Rabulist und wortgewaltige Webmaster, kurz:„der Texter“ (frei nach E. Wallace) begibt sich unweigerlich in die Hände des Generals („... der G., den Sie kaufen können“) und reist für vier Tage nach Mallorca (sprich: Malorgggga). Was auch immer die beiden dort erleben – der Mantel des Schweigens wird bereits auf dem Hinflug ausgebreitet. Sicher ist, dass die die beiden leidenschaftlichen Freiberufler für jedwede Fährnis des Lebens eine passende Erklärung haben werden:„Valdemossa und das Museum von F. Chopin, das Kloster Atrax, und all so ’n Zeugs ...“). Die Wahrheit sieht viel trüber aus: Den beiden sind die tiefgeistigen Auseinandersetzungen im Forum der Herrenwanderer ein inneres Gräuel, dem nur durch den nachhaltigen Besuch des Erlebnisbüdchens„Ballerman 6“ begegnet werden kann. Neben einer Bade- und drei Unterhosen hat Titte 200 Strohhalme und einen 10-Liter-Eimer eingepackt. See what happens.
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Der Webmaster indes wird nichts unversucht lassen, um den General – trotz seit Jahren abgeschlossener Evaluation – für Vroniland 2006 ins Boot zu ziehen. Ebenso klar ist aber auch, dass der General nicht einfach einknicken wird, um mit einfach strukturierten Nur-Herrenwanderern ins Allgäu zu fahren. Wir Daheimgebliebenen sind gespannt auf die Bildberichtertstattung des Webmasters inkl. Wetterbericht (vgl. O-Ton Bushido, Thailand 1989:„Draußen sind’s 38 Grad, Frank hat 39“). Ob freilich die Krankenkassen unserer beiden Privatversicherten die angefallenen Nebenkosten in Gänze übernehmen werden („Mistel Flank, Massaaasch!“) bleibt zur Zeit noch offen. Klar ist nur: Die vier„tollen Tage“ muss man nicht vor dem Fernseher absitzen! Wir harren gespannt der Berichterstattung ...
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Dienstag, 21. Februar 2006, 23:01 Uhr
49 Jahre Dr. Schoko
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Ohne unseren lieben Dr. Schoko, der mit dem heutigen Tag 49 Lenze erlebt und den 50. unmittelbar vor sich hat, gäbe es die Herrenwanderung nicht. Denn er war es, der diese überaus erfolgreiche Veranstaltungsreihe Anfang der 90er Jahre aus der Taufe hob. Als begeisterter Teilnehmer der Ur-Tour (neben Joe und O’ Hara) organisierte der promovierte Anästhesist mit traumwandlerischer (!) Sicherheit die Premiere – und erinnert sich noch heute gerne an jene bewegenden Tage: Wir stolperten durch die Vogesen, trafen im Wald auf einen Trupp Marketenderinnen und liefen das letzte Wegstück einfach querfeldein (,Blechbüchsen-roll-roll‘) zu unserem Quartier ,Ferme Mellon‘ zurück. Gute Stimmung in der Truppe – darum Beschluss, auch 1992 eine Herrenwanderung abzuhalten.“ Während sich Dr. Schoko noch im Westerwald hemmungslos in die Vollnarkose trank und später in der Rhön mit Verve ein leeres Glas hinter sich warf, überraschte er in der Folgezeit zunehmend mit gut betuchtem Auftreten: Sein stets korrekt gebundener Krawattenknoten diente als weithin sichtbares Fanal seiner angeheirateten Blaublütigkeit. Mittlerweile freilich sitzt sein Schlips – zur Freude alle – wieder weitaus lockerer, ja er präsentiert sich dem Freundeskreis sogar immer häufiger ganz„oben ohne“. Schade, dass unser„Initialzünder“ in Leisel nicht dabeisein konnte. Umso herzlicher gratulieren wir ihm heute und hoffen sehr, dass er gemeinsam mit uns allen im September die Gipfel im Vroniland erklimmen wird. Glückwunsch, Doktor!
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Dienstag, 21. Februar 2006, 23:00 Uhr
Grausame Demoskopie: Dr. Schoko wird 49
(ohara). Nicht genug damit, dass W.W. weiland sein 49stes Jahr vollendete – jetzt folgt ihm heute sein ehemaliger Klassenkamerad und einer der beständigsten Herrenwanderer schlechthin: Dr. Schoko. Der fast 50jährige Anästhesist aus Nordhessen mit Dauerheimweh verrät uns sein Rezept zum Durchhalten:„Ich halte mich mit einer Morgengabe von 0,001 mg Lachgas auf einem alltagserträglichen Level. Und wenn es gar nicht anders geht, schreibe ich einen Leserbrief, dass es nur so kracht!“ Es gibt also auch medizinisch abgesicherte Wege zur Bewusstseinserweiterung. Von dieser Stelle – wie stets im Namen aller Herrenwanderer – die besten Wünsche zum Geburtstag in das verschneite(?) Kassel. Bleib’ so, Uli-Bub!!!
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Sonntag, 19. Februar 2006, 08:09 Uhr
Schweige-Olympiade mit Wiedehopf?
Die Gerüchte verdichten sich, dass unser Wiedehopf in den nächsten Wochen zu einer inoffiziellen Schweige-Olympiade ins Kloster Schweighausen im Hintertaunus einrücken wird. Wie der Webmaster angeblich von gut unterrichteten Greisen erfahren hat, will WW endlich unter Beweis stellen, dass er sich wie kaum ein anderer ohne Worte verständigen kann. Schon zeigt sich die„Vereinigung der schweigenden Mönche Deutschlands“ beunruhigt, es könne sie da möglicherweise einer in Grund und Boden schweigen. Wir werden das freilich nie erfahren, denn erstens schweigt unser Freund dazu – und zweitens werden die besagten Mönche nach dem Auftritt unseres Wanderfreunds wohl vollends sprachlos sein. Schlechte Voraussetzungen für eine umfassende Berichterstattung!
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Freitag, 17. Februar 2006, 13:44 Uhr
Sushi-Lutschen mit Opi Joe
In seinem stetigen Bemühen, die Befindlichkeiten der einzelnen Mitglieder unserer Truppe auszuloten und vor den Augen der anderen genüsslich auszubreiten, hat der Webmaster weder Kosten noch Mühen gescheut und ist am vergangenen Dienstag in heldenhafter Manier zum Sushi-Lutschen mit Opi Joe angetreten. Ort des Geschehens: Das„Sushi Edo“ in der Wiesbadener Ellenbogengasse, das derzeit zum Kampfpreis von 15,50 Euro jeden Abend einen„All-you-can-eat“-Wettbewerb veranstaltet. Kaum hatten Opi Joe und der junge Webby Platz genommen, da punktete unser Richter auch schon, indem er sich den ersten der vorbeifahrenden Teller angelte.
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Viele sollten folgen, doch zum Schluss – hört, hört – konnte der Webmaster mit 14 zu 12 Tellern das Rennen für sich entscheiden, ehe er seinen fettgefressenen Wanst im Beisein von Opi Joe im„Lumen“ mit zwei Caipirinhas ausspülte. Sein Gegenüber wählte stattdessen einen alkoholfreien„Carpe Diem“ (und das hätte der Webmaster auch besser getan, denn am nächsten Morgen röhrten die Prozente der beiden Caipis noch in seinen Hirnwindungen und sorgten dort für merkliche Spannungen). Wer sich jetzt noch fragt, warum hier so penetrant von Opi Joe die Rede ist, dem sei verraten: Joes Frau ist seit einigen Wochen Oma. Sippenhaft vorausgesetzt, färbt das zwangsläufig auch auf unseren (Berg)-Wanderer ab. Kinder, wie die Zeit vergeht!
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