Donnerstag, 30. September 2010, 06:03 Uhr

Endlich Hoffnung für die Menschheit!

US-Astronomen haben in den Weiten des Alls zwei Planeten entdeckt. Einer davon weist Ähnlichkeiten zu unserer Erde auf - und ist möglicherweise für die Entstehung von Leben geeignet.

„Gliese 581“ ist nicht etwa im Besitz der Deutschen Bundesbahn, sondern vielmehr ein alter Bekannter unter Planetenforschern. Jetzt haben Astronomen herausgefunden, dass Gliese 581 noch zwei weitere Begleiter hat - und dass einer von ihnen der vielleicht erste bekannte„wirklich bewohnbare“ Exoplanet sein könnte.
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Der als Gliese 581g bezeichnete Planet ähnelt der Erde nicht nur in der Größe, sondern befindet sich auch in der sogenannten habitablen Zone, also in einer Entfernung zum Zentralgestirn, bei der ein Planet genau die richtige Menge an Energie abbekommt, damit flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche existieren kann. Somit wären die grundlegenden Voraussetzungen für Leben erfüllt.

Für die Menschheit bedeutet das einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Denn sollte sie eines (nicht allzu fernen) Tages die Erde zugrundegerichtet haben, dann kann das, was von der Menschheit übrig ist, einfach umsiedeln. Gliese 581g ist lediglich 20 Lichtjahre von der Erde entfernt ...

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Dienstag, 28. September 2010, 14:34 Uhr

Leben und Tod

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Leben und Tod - für wahr ein schwieriges Thema. Aber, um ehrlich zu sein, die letzten Themen sind mir viel zu banal!!!

Aus gegebenem Anlaß darum nun hier der Hinweis auf einen meines Erachtens sehenswerten Film:
http://www.hanniwall.de/das-ende-ist-mein-anfang-film-trailer-kritik-dvd/

Da ich um die Beiträge der HW weiß (von wortgewaltig (K'ing O.) bis Schweigen (WW u.a.) würde ich mich um EINEN ehrlichen und ernst gemeinten Beitrag freuen.

Auf den Tod!! (Zitat Geheimrat F.)

Nur so am Rande: Meinolf Brosch ist am 13.09.2010 im Alter von 51 Jahren in der Schweiz freiwillig aus dem Leben geschieden.

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Dienstag, 28. September 2010, 14:24 Uhr

Brüderle setzt Wind unter Strom

Über den schlechten Zugang zum Stromnetz klagen die Betreiber der Offshore-Windparks schon lange. Jetzt will ihnen die Bundesregierung mit einem Sofortprogramm entgegenkommen.„Wir wollen Windparks an der Küste möglichst schnell an das Stromnetz anbinden“ sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des Energiekonzepts der Bundesregierung.

Er kündigte ein Kreditprogramm„Offshore Windenergie“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau im Volumen von insgesamt rund fünf Milliarden Euro an, um die Realisierung der ersten zehn Windparks vor der deutschen Küste zu fördern.
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Die zuständigen Minister feierten das Energiekonzept als wegweisend für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands.„Es ist ein Meilenstein in der Wirtschaftsgeschichte unseres Landes“ sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nach der Verabschiedung im Kabinett.„Dieses Konzept wird unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft positiv beeinflussen.“ Wirtschaftsminister Brüderle sprach von einem Konzept der Vernunft.

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Dienstag, 28. September 2010, 08:55 Uhr

Fighting for peace


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Montag, 27. September 2010, 16:52 Uhr

Fat Burner

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Zukunftssorgen beim König. Abspecken ist (erneut) angesagt. Weil die Französin Danielle P. zu dick war (140 kg; BILD berichtete), konnte sie nicht wie gewünscht eingeäschert werden, da die Öfen der Krematorien zu schmal waren. Die Hinterbliebenen wollen nun wegen Diskriminierung klagen. Zwar liegt das königl. Gesamtgewicht deutlich unter 140 kg, gleichwohl löste diese Meldung bei Hofe und vor dem kgl. Kühlschrank allenthalben Entsetzen aus. "Wohin, wenn’s soweit ist?", lautet die jederman betreffende Frage. "Vielleicht hilft die Erderwärmung in 40 Jahren bei der kollektiven Selbstverbrennung", äußerte der Endzeit-Experte L. Emming. Ein Brain- bzw. Burn-Storming der Wanderer könnte helfen...

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Freitag, 24. September 2010, 16:24 Uhr

Mal wieder was zum Schmunzeln

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Integration at its best. Die Titanic trifft wieder mal ins Schwarze.

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Freitag, 24. September 2010, 06:15 Uhr

The world according to Ahmadinedschad

Seine Rede war mit Spannung erwartet worden - und Mahmud Ahmadinedschad sorgte vor der Uno-Vollversammlung in New York tatsächlich wieder für einen Eklat. Der iranische Präsident provozierte mit wüsten Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 heftige Unruhe im Saal. Vertreter der USA und Westeuropas verließen demonstrativ den Raum, als Ahmadinedschad nahelegte, die USA selbst steckten hinter den Angriffen auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon in Washington, um Israel zu retten.

Für Empörung sorgte auch, dass der iranische Präsident die etwa 3000 Toten der Terrorangriffe gegen„Hunderttausende Tote im Irak und in Afghanistan“ aufrechnete. Die USA hätten die 9/11-Anschläge als Vorwand für die Invasionen im Irak und in Afghanistan benutzt. Er warf dem Westen„unglaubliche Verbrechen“ vor. Über Jahrhunderte seien andere Länder besetzt, ihre Völker unterdrückt und ermordet und Millionen Menschen versklavt worden.

„Weite Teile der Welt haben unter der westlichen Dominanz gelitten“ so Ahmadinedschad. Zugleich pries er seine Toleranz. Er hielt einen Koran und eine Bibel hoch und sagte:„Ich habe vor beiden dieser heiligen Bücher Respekt.“

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Donnerstag, 23. September 2010, 13:26 Uhr

Amtsschimmel wiehert in der Schweiz


[ Senf dazu ]

 

Dienstag, 21. September 2010, 11:08 Uhr

Die Burka: Was steckt dahinter?

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Bislang gibt es unter deutschen Politikern nur wenige Sympathien für ein Burka-Verbot, wie es in Frankreich gerade beschlossen wurde - viele lehnen ein Gesetz mit der Begründung ab, es gebe hierzulande ohnehin kaum Trägerinnen des Ganzkörperschleiers. Für einen Burka-Bann hatte sich indes die FDP-Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin ausgesprochen.

Und auch der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) fände ein Verbot der Burka in Deutschland grundsätzlich richtig. Man sollte auch in Deutschland über ein solches Verbot diskutieren, sagte Söder dem "Münchner Merkur". "Es wäre ein wichtiges Signal, schließlich ist die Burka nicht gerade ein Zeichen von Integrationswilligkeit", fügte der CSU-Politiker hinzu.

Wie stehen die Herrenwanderer zu diesem Thema? Soll auf der nächsten Tour auch der Ganzkörperschleier als Kluft zugelassen werden? Nicht an der Diskussion teilnehmen dürfen lediglich jene, die mit Vorliebe nackten Tatsachen auf ihrer Festplatte Asyl gewähren.

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Montag, 20. September 2010, 16:38 Uhr

Liberal - mit "L", wie "Lemming"

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Die juristischen Themen sind offensichtlich zu schwer für die Wanderer. Jedenfalls nach teilweise vertretener richterlicher Ansicht. Dann doch lieber wieder die FDP. Fast war die Redaktion geneigt, Westerwelles Eheschließung mit "Rosa Wolke Nr. 7" zu titeln oder auch Sigmar Gabriels These von der "Geheimrätin A. Merkel" zur Diskussion zu stellen, da überholten die dementierten Rücktrittsüberlegungen des frisch Vermählten die im Grunde positive Nachricht vom persönlichen Glück. Gut, wenn man in der Partei noch Freunde hat, die die offenkundig gezielt gestreuten Selbstaufgabeerwägungen unverzüglich dementieren. Beim Geriat F. entschuldige ich mich schon mal vorsorglich für die Assoziation mit jenen kleinen possierlichen Nagern, die sich unter der Führung von gewählten Vorsitzenden (siehe Bild) gerne in Gruppen von unter 5% letalen Abgründen nähern und diese im grenzenlosen Vertrauen auf die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges auch passieren.

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