Donnerstag, 15. November 2007, 09:29 Uhr
Titte schlägt General im iPod-Rennen!
Lange Zeit war der General im Kreis der Herrenwanderer der unbestrittene iPod-König. Überall in seinem Haushalt lagen die Dinger rum: im Schlafzimmer, im Trainingsraum, im Wohnzimmer, auf dem Klo, in der Speisekammer – der General war der iPod-Avantgardist schlechthin. Jetzt aber hat ihm die Titte den Rang abgelaufen. Als der General gestern nichtsahnend mit seiner Frau Sylvia zum Gastbesuch in Wiesbaden weilte, zog die Titte den entscheidenden Trumpf aus der Jackentasche: einen funkelnagelneuen iPod touch. Der General war verblüfft – und kalt erwischt. Notgedrungen machte er gute Miene zu Tittes unerwartetem Schachzug und genehmigte sich schnell ein Schlückchen Perlwein, während die Titte pausenlos frohlockte.
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Donnerstag, 08. November 2007, 11:34 Uhr
Blähhuhn meets Weihnachtsgans
Menschen, Tiere, Sensationen: Einer unserer geselligsten Wanderer – van B. – hat angekündigt, der Truppe im„Weißenburger Hof“ die Ehre zu geben. Mit anderen Worten: Er wird dort höchstpersönlich erscheinen und am eigenen Leib (!) erfahren, dass es tatsächlich möglich ist, Federvieh appetitlich zuzubereiten. Ob mit oder ohne Blähungen. Vom General hingegen liegt bislang keine Reaktion vor. Offenbar ist sein GPS kaputt oder er ist gerade satt.
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Mittwoch, 07. November 2007, 13:03 Uhr
Gustav im Glück – wie lange noch?
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Dienstag, 06. November 2007, 18:59 Uhr
Johann Lafer liebt Gänse!
Gans ist nicht gleich Gans - große Unterschiede gibt es in der Haltung und in der Fütterung von Gänsen. Johann Lafer empfiehlt den Kauf von Gänsen, die frei herumlaufen können und natürlich aufwachsen. Und das nicht nur aus Tierliebe, sondern auch wegen der besseren Qualität: Gänse mit mehr Bewegung sind weniger fett - das äußert sich im Geschmack und in der Verträglichkeit des Fleisches. Originalton Lafer (unser Bild zeigt ihn in seiner ZDF-Sendung zusammen mit Gustav Gans und – knackig gebräunt im Vordergrund – Franz Gans bzw. das, was von ihm übrig ist):„Außer in der Stromburg würde ich Gans nur im ,Weißenburger Hof‘ in Wiesbaden essen. Mmmh ... lecker!“
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[ Senf dazu ]
Dienstag, 06. November 2007, 07:27 Uhr
Die Gans: Federvieh mit Geschichte
Die Martinsgans hat ihren Ursprung in einer Episode aus dem Leben des heiligen Martin. Als man Martin zum Bischof von Tours ernennen wollte, versteckte er sich in einem Gänsestall, da er sich dem Amt nicht gewachsen fühlte. Die Gänse schnatterten jedoch so laut und verrieten ihn. Als„Strafe“ werden daher an seinem Gedenktag die Gänse verspeist.
Fakt ist aber, dass der November der Schlachtmonat war, mit welchem früher das Bauernjahr zu Ende ging. Sogar im alten norwegischen Runenkalender und im Tiroler Bauernkalender war der November mit einer gemalten Gans bezeichnet.
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Bereits 2500 Jahre v. Chr. wurden Enten und Gänse als Haustiere gehalten und gemästet, wie die Reliefs vieler ägyptischer Gräber belegen. Die Germanen schätzten die Gans zum einen als Haustier aufgrund ihres köstlichen Fleisches und ihres Fettes, zum anderen schützten sie sich mit den Daunen gegen Kälte und benutzen den Federkiel zum Schreiben.
Kurioserweise stammt aus England die Sitte der Weihnachtsgans. Königin Elisabeth I. wurde am Heiligen Abend eine Gans aufgetischt, als die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada eintraf. Zur Erinnerung an diesen Tag wurde die Gans zum triumphalen Festbraten.
In Osteuropa, besonders in Polen, sind Gänse weit verbreitet und von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Bis heute steht in zwei Dritteln deutscher Haushalte an Weihnachten traditionell die gebratene Gans auf dem Menüplan. Und bei den Herrenwanderern sogar zehn Tage vorher!
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Montag, 05. November 2007, 10:37 Uhr
War Karzai nicht eingeweiht?
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Sonntag, 04. November 2007, 08:01 Uhr
�gans goes groovy“
Von Ministerialbeamten umgeben, steuert Richter O’Hara an seinem neuen High-Tech-Arbeitsplatz (s. Bild) die Geschicke der He-Wa-Weih-Na-Fei.
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Danke für die Zusprache von Titte, W.W., Joe W. und Thumb. Sorry für Bushido, der mündlich leichtfertig seine Teilnahme für den 14. als möglich erklärt hat, am häuslichen Timer jedoch eines Besseren belehrt wurde. Und dann die Fragen: Wird Scholck kommen? Gans sicher! Und Bender? Wird er (endlich) gebläht? Konnte er schon auf die Fürsorge-Mail des Weich-Masters reagieren? Last and least and lost:: "The General" - no response at all. Und mein Bruder Schoko - wie gerne hätten wir Dich bei uns! Gans bestimmt! Und bitte, liebe Freunde: Check the final number of gooses timely (Deadline: 12.11.2007 !)
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Montag, 29. Oktober 2007, 19:48 Uhr
Weihnachtsessen im„Weißenburger Hof“: Freitag, 14. Dezember 2007, 19.30 Uhr
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Jetzt gibt es kein zurück mehr. Der klaren Weisung von W.W. folgend, wurde der o.g. Termin mit der nicht-schweigenden Nordhessen-Minderheit der Herrenwanderer (Ulrich) abgestimmt und sodann befohlen. Gleichwohl ist Dr. Schoko leider - auch an anderen Wochenendterminen - verhindert. Schade, aber so isset eben. Jetzt braucht nur noch einer abzusagen und wir können die (überdimensioniert) reservierten acht Plätze einnehmen. In der anheimelnden Atmosphäre einer ehemaligen Wohnstube (Gaststätte Weißenburger Hof, Sedanplatz 9, Wiesbaden, Lageplan s.o.) wird jedem Teilnehmer eine akzeptabel zubereitete Gans nebst Beilagen angereicht werden. Getränke ad lib. Klavier vor Ort (opt.). Titte und ich gehen davon aus, dass uns verbindliche Meldungen über die Teilnahme erreichen. Das ist nicht mehr als fair - auch den Gänsen gegenüber.
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Montag, 29. Oktober 2007, 14:12 Uhr
Aufsichtsrat berät über Weihnachtsessen
Deutschlands Weihnachtsgänse zittern bereits vor Angst, denn im Aufsichtsrat der Herrenwanderer laufen derzeit Gespräche über ein mögliches Treffen der Truppe noch vor Weihnachten. Angedacht ist ein zünftiges Weihnachtsgans-Spektakel in betont lockerer Atmosphäre. Der Termin steht noch nicht fest, sehr wohl jedoch das Motto der Veranstaltung:„Mal GANS was anderes!“.
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Mittwoch, 24. Oktober 2007, 03:57 Uhr
Schwaigen moves on...
Erkennbar ist die Truppe am Ende ihrer Kräfte ("clouds combat communication"). Sogar der sonst so beredte WW. (????????????????? - sic!) hat sich abgesetzt und arbeitet nun selbständig als Zulieferer für Opel in Ungarn. Auf der Autobahn hat ihn Nachwuchs-Sensationsreporter Vincent W. ("Schau mal, da fährt einer von Euch!") ins Bild gesetzt:
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"Los - Schwaiger - Los" heißt die neue Losung unseres Freundes W.W. Ob er - ebenso wie alle anderen (who the hell is "alle"? ) - zur Weihnachtsfeier der Herrenwanderer wieder zurück sein wird? "Fremde oder Freunde? - Die Frage ist gestellt - und wir werden sehen, wie dann der Würfel fällt." (Howard Carpendale, a.a.O.)
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