Mittwoch, 20. Dezember 2006, 12:54 Uhr
Ho, ho, ho, Ihr Wandersleut’ ...
... ich hab’ mich wirklich sehr gefreut
dass Ihr den Berg erklommen habt
Ihr seid ja ganz enorm begabt
Auch wenn die Kräfte langsam schwinden
Könnt Ihr noch Hürden überwinden
und Eure Freundschaft weiter pflegen
bestimmt nicht nur auf Wanderwegen
Ich bin so stolz auf Eure Truppe
und alles and’re ist mir schnuppe
Jetzt feiert schön und freut Euch sehr
das Neue Jahr kommt bald daher
Es bringt unendlich viele Chancen
für manchen auch - wer weiß - Avancen
auf jeden Fall ’ne Wanderung
und den dafür notwend'gen Schwung
drum lasst uns froh und munter sein
wer Trübsal bläst, läuft hinterdrein
Genießt das Leben, noch ist Zeit
Ich weiß da wirklich gut Bescheid
als Weihnachtsmann kann ich Euch sagen
es bringt nichts, ständig nur zu klagen
Das Wörtchen„Ja“ öffnet die Türen
das kann ein jeder schnell erspüren
Jungs, wandelt auf dem rechten Pfad
das wünscht Euch Euer Rauschebart
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Montag, 11. Dezember 2006, 15:26 Uhr
It’s a Schlock’s world!
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Auf dem jüngsten Treffen der Herrenwanderer im Hause O’ Hara war für Schlock mal wieder„alles Banane“ denn der König hatte eigens für den Besuch aus Bensheim ein Prachtexemplar der krummen Frucht gepflückt und hängend bereitgestellt: Die„Schlock Limited Edition“ – für die Nachwelt samt Namensgeber hier im Bild festgehalten!
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Sonntag, 03. Dezember 2006, 14:56 Uhr
Seven Friends in Seventh Heaven
Wer hätte das gedacht: Mit einer Beteiligung von 70 Prozent übertraf das diesjährige Herrenwanderer-Weihnachtsessen jede Kommunal-, Landtags- oder gar die Bundestagswahl. In gelöster Runde wurde –nachdem die Absens der Kollegen Dres. Fritz (und des Generals) angemessen bedauert worden war (ca. 0,5 sec.) – miteinander sowie Speis und Trank zugesprochen (ca. 5,0 Std.). Noch bevor Facharzt Dr. Beam das unzureichende Speisenangebot (schon wieder kein Blähhuhn) rügen konnte, wurde er im Treppenhaus vor seiner eigentlichen Ankunft ins GPR Rüsselsheim abberufen. Somit versäumte er den wesentlichen Teil der gebotenen Kleinigkeiten, deren Zusammenstellung den Referenten des Abends (Joe & O’ Hara) huldigte (Überblick s. Bild, Speisenfolge angedeutet).
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Nach dem begrüßenden Krimsekt aus der Ukraine folgte (reduzierter roter) Kaviar aus Odessa auf nahrhaftem Weissbrot. Als„Intermezzo Fernost“ dann ein Sushi-Slot (kleine Zwischenspeise) und als Hommage an die kalten russischen Winter eine wärmende Soljanka. Dazu Wodka (VIP) und andere Getränke. Zum Nachtisch eingelegtes Obst aus einem neuen Laden in Rüsselsheim:„Anuschka“ (dazu titelt der FOCUS aktuell: „Die Russen kommen“). Im Wege der Nacheile genoss der Spätheimkehrer van B. dann doch noch ein Tellerchen der vorerwähnten Suppe; ein Dabeisein auf dem Abschlussbild war ihm indes wegen neuerlicher Verpflichtungen (Notfall-CT) nicht vergönnt. Im Übrigen repräsentiert die nachstehende Aufnahme den leicht benebelten Gesamtzustand während dieser„foggy night“.
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Ein besonderes Dankeschön an Joe Nap San, der den Charme Nippons via TittMacTech ins heimische Wohnzimmer transponierte. Die reichlich abgebildeten fernöstlichen Schönheiten erklärten zudem anschaulich die besondere Hingabe unseres Japan(erinnen)-Freundes (hä, hä...) an das Land der aufgehenden Sonne. Völlig untergegangen ist an diesem Abend die notwendige Verbindlichkeit einer Anmeldung für die Herrenwanderung vom 13. bis 16.09.2007. Ausrichter Joe fordert zehn Jahre nach dem unvergessenen Fronteinsatz 1997 alsbaldige Meldungen für den„Ten Years After Showdown“. Um jeglichen Gefahren ex tunc final zu begegnen, ist indes von Wandern im eigentlichen Sinne bereits jetzt keine Rede mehr. Details folgen sicher demnächst vom Organisator.
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Samstag, 25. November 2006, 09:45 Uhr
Vortragsabend„Ost und Fernost“
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Auch die Herrenwanderer bilden sich fort: Am Freitag, den 1. Dezember 2006, 19.00 Uhr treffen sich die Auserwählten, Evaluierten, Rekonvaleszenten etc. pp. im„Zentrum für Bewusstseinserweiterung“(Rüsselsheim, Konrad-Adenauer-Ring 55, bei O’ Hara). Daselbst werden neben Speis’ und Trank zwei bis drei Fachvorträge den Abend erhellen:
1. Joe Napanese San:
„Japan – Changemanagement für Körper und Seele“
(120 min., m. Bildern)
2. O’ Harakowitsch (Support Act):
„Die Ukraine – Westwall für den Wohlstand?“
(120 sec., o. Bilder)
3. The Silentkeeper (optional):
„Chinese Cars – Globalization at its best“
(0,12 sec., o. Worte)
Bitte vorher melden, wer jetzt wirklich teilnimmt (Fehlanzeigen bislang: Ulrich, Thomas, General).
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Donnerstag, 23. November 2006, 14:24 Uhr
Eilmeldung: General operiert!
Eine Nachricht von höchster Brisanz: In einer Notoperation wurde der General am Mittwoch von seinem akut entzündeten Blinddarm befreit. Nach einem Arbeitsessen am Vorabend hatte er noch über Schmerzen geklagt, diese jedoch nachts wie ein Mann ertragen. Am Morgen dann Arztbesuch samt eindeutiger Diagnose und Einweisung in die Notaufnahme. Stunden später war der blinde Darm minimal-invasiv entnommen und unser General wieder schmerzfrei. Alle Wanderer wünschen eine stressfreie Rekonvaleszenz!
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Mittwoch, 22. November 2006, 08:02 Uhr
Weltreisen mit O’ Hara – heute: Kiew
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Vorgestern der Kosovo, gestern Vroniland, heute Kiew – und morgen Mallorca: Der Terminkalender des weltreisenden Richters O’ Hara platzt aus allen Nähten. Derzeit weilt unsere Hoheit in der Ukraine, um dort – umgeben von der Russenmafia – das zarte Pflänzlein der Mediation im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
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Der Kurztrip nach Kiew ist nur eine der vielfältigen Aktivitäten des Mannes, der uns Vronis Reize näher gebracht hat: Ständig oszilliert er zwischen Speyer, Berlin, Kassel, Wiesbaden, Darmstadt und Rüsselsheim, so dass sogar sein treuer Zafira neulich auf der Autobahn unverhohlen in den Leistungsstreik trat und nur noch mit verminderter Schubkraft weiterfuhr. Selbst für einen Opel gibt es Grenzen, was die jährliche Kilometerleistung anbelangt.
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Jedenfalls darf die Truppe schon jetzt auf O’ Haras Kiew-Abenteuer gespannt sein, die er sicherlich am 1. Dezember zum Besten geben wird. Trotzdem dürfte der König an diesem Abend nur der„Support Act“ sein, denn die Zunft der deutschen Gerichtsbarkeit hat noch andere Globetrotter hervorgebracht, die mit weit profunderen Erfahrungen glänzen können: So hat der kosmopolite„Japanese Joe“ einen Multimediavortrag über seinen zweimonatigen Aufenthalt im Land der aufgehenden Sonne angekündigt. Hoffentlich bleibt da noch Zeit zum Essen und Trinken ...
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Sonntag, 19. November 2006, 13:54 Uhr
Beweise für die Erderwärmung
Es ist bemerkenswert, dass auch in Herrenwanderer-Kreisen immer noch einige die globale Erderwärmung für nichts als heiße Luft halten, obwohl doch mittlerweile erdrückende (entzückende?) Beweise vorliegen, wie unser Bild zeigt.
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Montag, 13. November 2006, 04:17 Uhr
�Jet-Lag-Joe“ is safe at home!
Fast schon hätte man geglaubt, dass unser Intensiv- Japaner in einem Tempel vor Ort hängen bleibt. Aber in Erinnerung an seine reichliche Pension aus (leeren) hessischen Staatskassen ist„Jet-Lag-Joe“ nach acht Wochen („gefühlte acht Jahre“) an die Stätte seines Wirkens zurückgekehrt und wird heute seinen Dienst am AG Seligenstadt wieder aufnehmen.
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Wie die japanischen Nachwuchsjuristen auf unserem Archivfoto werden einige Runden Mittagsschlaf Freund Joe wieder in die gewohnte Routine beim Amtsgericht bringen. Wir freuen uns über seine gesunde Ankunft im heimischen Sprachraum und sind auf Reiseberichte aller Art gespannt.
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Donnerstag, 09. November 2006, 08:19 Uhr
Joe ist der Erleuchtung nahe
Mag sein, dass Webby als Lektor auf den Spuren von Cat Stevens wandelt und somit im übertragenen Sinn„auf dem Weg zu Allah“ ist – doch was bedeutet das schon im Angesicht der Erleuchtung, die unser Freund Joe derzeit im fernen Japan erlebt? Die Tempel-Therapie des (einstigen?) Amtsrichters hat bereits enorme Nebenwirkungen gezeigt. Originalton Joe: „Da ich kurzfristig das Angebot erhalten habe, für ein halbes Jahr in einem original-buddhistischen Tempel zu leben und dort zu meditieren, habe ich mich entschlossen, noch eine Weile in Japan zu bleiben. Ich hoffe also, Ihr könnt noch eine Weile auf mich verzichten ... die Erleuchtung ist ganz nahe“.
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Hat man da noch Worte? Selbst der General dürfte – verglichen mit Joes Bewusstseinserweiterungen – vom 10. Stockwerk aus nur die dürftige Perspektive einer Wühlmaus haben. Merke: Wahre Stärken wachsen von innen heraus –„mein Tempel, meine Seele, meine Erleuchtung“! Doch unser Joe-San sollte sich im Angesicht seiner überbordenden Glücksgefühle nicht vollends auf seine zwei Assistenten (unser Bild) verlassen. Daher vorsorglich folgender (gut gemeinter) Ratschlag:„Bevor Du 2007 Deinen Tempel verlässt ... vergiss nicht DAS LICHT AUSZUMACHEN“!
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Dienstag, 07. November 2006, 11:43 Uhr
Webby und das Comeback von Cat Stevens
Während andere in Japan – angeblich – bereits auf Händen getragen werden und auch auf der Herrenwanderer-Seite unentwegt für Schlagzeilen sorgen, hat der Webmaster quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit an einem Buchprojekt mitgewirkt, das unlängst auf der Buchmesse in einem fast intimen Kreis vorgestellt wurde. Für die von Albert Eigner recherchierte Biographie über Cat Stevens war Webby als Lektor tätig und scheute sich nicht, im Laufe von mehreren Monaten das Buch komplett umzuschreiben sowie Rezensionen sämtlicher Cat Stevens-Songs beizusteuern. Der Erscheinungstermin des Buchs, das auf den Titel Mit Welthits auf dem Weg zu Allah hört, kommt übrigens zum richtigen Zeitpunkt, denn Cat Stevens, der sich seit Jahrzehnten Yusuf Islam nennt, betritt dieser Tage nach 28jähriger Abstinenz erneut die Bühne der Popmusik. Sein Song„Heaven/Where True Love Goes“ läuft bereits im Radio, in wenigen Tagen erscheint das Album An Other Cup (von dem übrigens auch schon im Buch die Rede ist) – und am 9. Dezember tritt Yusuf bei„Wetten dass“ auf. Der Autor (der im Verlauf der Arbeiten an dem Buch seinem großen Idol immer ähnlicher wurde), die Verlagsleiterin Françoise Degrave und Webby haben also allen Grund zur Freude.
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