Sonntag, 01. April 2007, 11:34 Uhr
Himmlische Heiterkeit kurz vor Ostern
Heiterkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht. Ungebrochen das Engagement von Power-Titte, das Forum mit Illustrem aller Art anzureichern. Unvergleichlich seine feinsinnigen Wege, die friedliche Koexistenz der immer mehr arbeitenden Ärzte und der immer weniger arbeitenden Richter angemessen zu begleiten? Sicher ist, dass sich die nunmehr auf nahezu 6-7 Personen angewachsene Zahl der Schweiger auf herzlichste in der Wahrnehmung der Geistesblitze des WebMasters erfreut. Ein Feed-back - früher noch herbeigesehnt - ist nicht mehr von Nöten, gibt uns doch die Gewissheit Kraft, dass sicher alle (incl. General) gelegentlich die "Offenen Seiten" heimsuchen und sich angemessen delektieren. Und so soll es doch auch sein....
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Die Vorbreitungen für die Feiertage laufen derweil auf Hochtouren (s. Bild)
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Donnerstag, 29. März 2007, 06:56 Uhr
Doch wieder„suizidale Verrücktheiten“?
Angeblich soll es im Herbst rund um Dietfurt ja ganz gemächlich zugehen, nachdem Joe die Kritik an seiner„Operation Alpenglüh'n“ im Jahr 1997 noch immer nicht ganz verdaut hat. Es könnte jedoch auch anders kommen, wie aufkeimende Gerüchte vermuten lassen. Angeblich will Joe die Truppe mit einigen riskanten Einlagen schocken und auf diese Weise den Weicheiern des einstigen Gipfelsturms zeigen, welche Aktionen die Bezeichnung„suizidale Verrücktheiten“ wirklich rechtfertigen. Aus gut unterrichteten Kreisen wurden uns bereits Fotodokumente zugespielt, die allen Herrenwanderern schon jetzt einen Vorgeschmack darauf geben, wo die Reise im Herbst hingehen könnte ...
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Mittwoch, 28. März 2007, 10:05 Uhr
Richter – ein Beruf ohne Zukunft?
Es gab Zeiten, da suchten unsere Richter verzweifelt nach einem Ausweg aus den Aktenbergen – und fanden ihn meist auch schon nach wenigen Stunden im Büro. Jetzt jedoch wären manche froh, wenn sie noch Akten in petto hätten, denn – so eine aktuelle Meldung im„Wiesbadener Kurier“ – „das Wiesbadener Verwaltungsgericht sucht händeringend nach zusätzlichen Verfahren. Das Gericht befürchtet, ansonsten Richterstellen abgeben zu müssen.“ Schuld an diesem Übel sind ganz offensichtlich jene, die ihre Pflicht ernst nehmen und zügig ihre Akten bearbeiten. Diese Spezies, die freilich in der deutschen Jurisdiktion – anders als bei den Herrenwanderern – nur submarginal vertreten ist, kann künftig ihren Lebensunterhalt wahrscheinlich nur noch durch Nebentätigkeiten in inflationärer Zahl bestreiten. Sonst droht Hartz IV! Wahrlich keine guten Aussichten ...
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Samstag, 24. März 2007, 07:34 Uhr
O’ Hara:„Viel Rauch um nichts!“
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Donnerstag, 22. März 2007, 08:04 Uhr
Wird Deutschland Reglementierungs-Staat?
Angeblich rauchen in Berlin nicht nur die Köpfe, sondern auch die Politiker. Trotzdem zeichnet sich in der Bundeshauptstadt ein fast schon militantes Vorgehen gegen die Raucher ab, die in Deutschland wohl schon bald als Mitglieder einer geächteten niederen Kaste gelten werden. Aber muss in unserem Land denn wirklich alles staatlich reglementiert werden? Brauchen wir das bundesweite Rauchverbot à la Beck auch in Restaurants? Sind Quarantäne-Gebiete für Raucher („Raucher-Zoos“) nur noch eine Frage der Zeit? Was machen wir mit den rauchenden Schornsteinen? Dürfen Wiedehopf und Joe auch künftig noch nach Herzenslust furzen? Und: Kann Blähhuhn B. – der letzte verbliebene Marlboro-Mann unter den Herrenwanderern (siehe Foto) – demnächst überhaupt noch angstfrei über die Straße gehen? Fragen über Fragen – und möglicherweise die Initialzündung für eine weitere herzerfrischende Diskussion im virtuellen Forum der Truppe.
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Mittwoch, 21. März 2007, 14:54 Uhr
Die Mönche und der Auftragskiller
Jahrelang hat eine Kolonie bissiger Ameisen die Mönche eines buddhistischen Tempels in Malaysia auf Trab gehalten. Die Mönche des Ang Hock Si-Tempels in Penang hatten geraume Zeit nach einer gewaltfreien Methode gesucht, die Ameisen loszuwerden. So gingen sie mit einem Staubsauger zu Werke, um die Insekten vorsichtig aus einem Baum zu saugen und an anderer Stelle wieder auszusetzen. Ohne Erfolg: Die Kolonie fühlte sich im Tempel so wohl, dass sie immer wieder zurückkehrte.
Die Tiere hatten die Mönche in ein Dilemma gestürzt: Sie wussten nicht, wie sie sich der Ameisen entledigen sollten, ohne sie zu töten. Ihre Religion verbietet es strikt, einem anderen Lebewesen etwas zu Leide zu tun. Nun muss wohl oder übel ein Auftragskiller her. Wie der die Tiere freilich beseitigen will, wurde bislang nicht bekannt.
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[ Senf dazu ]
Dienstag, 20. März 2007, 14:11 Uhr
Arnold mag am liebsten grüne Hummer
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Luxusautos mit Öko-Antrieb, ein Ende des Irak-Einsatzes, überparteiliche Zusammenarbeit statt ideologischer Konfrontation: Kaliforniens Gouverneur Schwarzenegger fordert im SPIEGEL-Gespräch eine radikale Kurswende. Sie dürfte Parteifreunden und dem Präsidenten Schwierigkeiten bereiten. Hier einige Auszüge aus dem durchaus erhellenden Interview:
SPIEGEL: Herr Gouverneur, vor nicht allzu langer Zeit haben Sie gleich mehrere spritfressende Monsterautos vom Typ„Hummer“ besessen. Jetzt sind Sie der„Grüne Gouverneur“ und scheinen die nicht mehr zu fahren. Stimmt das Gerücht, dass Sie Ihre Flotte verkauft haben?
Schwarzenegger: Ich kaufe und verkaufe regelmäßig Autos, aber ich pflege keine Flotten zu kaufen oder zu verkaufen.
SPIEGEL: Also besitzen Sie Ihre Hummer noch? Für jemanden, der die Umwelt schützen möchte, ist das doch nicht das ideale Fahrzeug, oder?
Schwarzenegger: Das sind keine gewöhnlichen Hummer. Einen habe ich von General Motors zu einem Geländewagen mit Brennstoffzellen-Antrieb umrüsten lassen. Dieser Hummer ist einzigartig auf der ganzen Welt. Einen anderen habe ich auf Biogas umstellen lassen. Dabei kann ich selbst diese Wagen gar nicht mehr fahren, denn seit ich Gouverneur bin, werde ich vom staatlichen Sicherheitsdienst chauffiert. Meine Hummer bleiben in der Garage.
SPIEGEL: Ist das der neue kalifornische Traum: Tue Gutes, ohne auf Luxus zu verzichten? Kann man verschwenderisch und sparsam zur gleichen Zeit sein?
Schwarzenegger: Ja, das ist doch das Phantastische. Erst kürzlich haben wir von BMW einen Luxuswagen aus der 7er Reihe mit einem Wasserstoff-Antrieb bekommen. Wir sind die Ersten im Land. BMW hat 100 davon gebaut und verteilt sie jetzt an Meinungsmacher, Stars und Prominente. Wenn diese Leute mit den Autos herumfahren, verbreitet sich die Idee, dass es cool ist, ein Auto mit Wasserstoff zu fahren. Wir müssen das Auto eben nicht kleiner machen. Nein, wir müssen sagen: Behaltet euer Luxusauto!
SPIEGEL: Solange Ökologie nicht wirtschaftliche Opfer bedeutet, scheinen Sie sich wohl zu fühlen, wenn Sie als "Grüner Gouverneur" gefeiert werden.
Schwarzenegger: Großartig, ich mag das. Bei meinem Wahlkampf im vorigen Jahr war alles grün, damit ich die Botschaft auch vermitteln konnte. Ich habe eine Pressekonferenz gehalten mit dem Pazifik im Hintergrund, und ich habe gesagt, dass diese Ölstationen dort draußen irgendwann nicht mehr da sein werden. Denn wir wissen inzwischen, dass Umweltverschmutzung kontraproduktiv ist und dass wir uns selbst umbringen durch den Klimawandel.
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Sonntag, 18. März 2007, 15:33 Uhr
Ist Tempo 130 schnell genug?
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat sich neulich für ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen ausgesprochen. Dies sei aus Gründen der Verkehrssicherheit und nicht etwa wegen des Klimaschutzes notwendig, betonte der Minister auf einer Veranstaltung der Wochenzeitung„Die Zeit“. Tempo 130 sei immer schon ein Argument der Verkehrssicherheit gewesen und des Schutzes von Leben und Gesundheit der Menschen.
An alle Richter (und an die restlichen Wandersleut) ergeht nun die Frage: Sind 130 km/h (= 36.1111111 m/s) schnell genug? Und: Brauchen wir dieses Gesetz so dringend wie die umstrittene„Handy weg vom Steuer“-Bestimmung? Sollen Werbefuzzis möglicherweise zu einem noch strengeren Tempolimit verdonnert werden? Und was machen wir mit den Vorbild-Bürgern unserer Nation? Sollen die auch weiterhin Vollgas fahren dürfen? Freuen wir uns auf eine weitere, spannende und vor allem: sachliche Diskussion!
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Dienstag, 13. März 2007, 07:23 Uhr
Militanter Richter telefoniert am Steuer
Nach dem keineswegs kopflastigen Eintrag, der die Herrenwanderer in den letzten Tagen beschäftigte (und manche – glücklicherweise – zum Kopfschütteln anregte), soll wieder Ernsthaftigkeit die virtuellen Kreise der Truppe bestimmen. Wie aus gut unterrichteten Quellen verlautbarte, gibt es nämlich offenbar Herrenwanderer, die aus Überzeugung am Steuer telefonieren und sich in dieser Beziehung dem Gesetz nicht beugen wollen (obwohl sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen, sofern nicht Nebentätigkeiten sie davon abhalten). Die Frage lautet nun: Ist solche Wurschtigkeit erlaubt? Gehört sie vielleicht sogar mit Kalorienentzug bestraft? Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften ...
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Dienstag, 06. März 2007, 19:43 Uhr
Studie: Bodybuilding schadet dem Kopf!
Lange schon kursierte das Gerücht, exzessives Bodybuilding sei schädlich für die Birne – und tatsächlich hat eine Studie jetzt den Beweis dafür erbracht (siehe Foto): Wer zu viel trainiert, dem könnte ein schlimmes Erwachen drohen ... gut möglich, dass der Kopf eines schönen Morgens einfach weg ist. Schrecklich: Das in letzter Zeit vermehrt beobachtete und im Fachjargon auch„Luftballon-Effekt“ genannte Phänomen tritt völlig unvermittelt auf und lässt sich auch nicht prognostizieren. Puff – plötzlich ist die Birne weg ... und der betroffene Bodybuilder hat„sooo einen Hals“! Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören war, sind auch zwei muskulöse Herrenwanderer, vielleicht auch noch eine„halbe Portion" aus Gundernhausen, hoch gefährdet. Also, Jungs: Lasst vom Eisen ab – haltet lieber ’s Hirn auf Trab!
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