Freitag, 14. Juli 2006, 07:12 Uhr
Wildwest in Yokohama?
Niwa ga dekimashita – der Garten ist fertig. Und es gibt natürlich nur einen Platz in Deutschland, der solche Grünanlagen verdient: Rödermarks Röntgenstraße 9, wo Hausbesitzer Wippich-San seit geraumer Zeit mit der ihm eigenen Akribie daran arbeitet, sein Domizil zengerecht auszustatten. Den Garten genießen kann jedoch in nächster Zeit allein Joes Frau Andrea, derweil ihr Mann buchstäblich das Weite sucht: Am 15. September hebt Joe gen Japan ab, wo er eine zweimonatige Hospitation als Richter absolviert. Angeblich macht er schon jeden Morgen vor dem Spiegel Schlitzaugentraining. Die Herrenwanderer wünschen ihm jedenfalls eine ebenso unvergessliche wie erdbebenfreie Zeit im Land der aufgehenden Sonne. Eine Frage jedoch bleibt: Wird Joe auch seinen Lederwams im Gepäck mitführen? Wildwest in Yokohama?
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Donnerstag, 06. Juli 2006, 07:17 Uhr
Als die Welt noch in Ordnung war ...
Am vergangenen Freitag erlebten Dr. Schoko und Titte das Viertelfinale gegen Argentinien gemeinsam – in der„documenta“-Stadt Kassel, wo schwule Verkäufer Tupperware anpreisen (aber das ist eine andere Geschichte). Jedenfalls fieberten die beiden altgedienten Wanderer mit unseren Kickern und hatten in der 80. Minute schon so langsam die Hoffnung aufgegeben, als Felicitas auf den Plan trat und verkündete:„In 10 Minuten kann noch eine Menge passieren!“ Binnen weniger Augenblicke erfüllte sich diese Prophezeihung – und die beiden Fußballnarren waren wieder glücklich. Doch Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Deshalb hier im Zeitraffer das herzerfrischende Schauspiel der Emotionen.
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Freitag, 30. Juni 2006, 06:20 Uhr
Gute Aussichten für heute abend!
Nach zweitägiger Abstinenz wird's wieder Zeit, dass sich was dreht. Und man muss nicht unbedingt schwarz sehen, was die Erfolgsaussichten unserer Kicker angeht ... man kann auch schwarz-rot-gold sehen. Möglich macht's dieser innovative Spectator aus der Wunderwelt der Werbemittel!
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Donnerstag, 29. Juni 2006, 09:31 Uhr
Sushimeister Wippich-San
Es geschah am Dienstagabend mitten in Frankfurt, in unmittelbarer Nähe der Zeil. Kurz nach 20 Uhr näherten sich zwei schlanke, fast jugendlich aussehende Gestalten dem Restaurant„Sushi Stars“ wo ein Herr in den besten Jahren (und in Lederwams) bereits ungeduldig auf sie wartete ... nur um sie kurz darauf beide in Grund und Boden zu essen.
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Das Treffen zwischen Joe, Bushido und Titte war kurz und schmerzlos: Nach etwa 45 Minuten ging Joe eindeutig als„Tellermeister“ durchs Ziel – unser Foto zeigt die gesammelten Trophäen (wobei man fairerweise anmerken muss, dass auch Tittes Teller zur Stapelanreicherung herangezogen wurden).
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Die Herren sprachen über Japan, Mobiltelefone, Buddhismus und das Alter. Schnell war man sich einig: Feuchtigkeitscreme hilft nicht gegen Falten, der Körper baut ab, die Jugend ist vorbei! Erkenntnisse dieser Art ließen sich – nach reichlich Fisch – leichter verdauen, indem man nach vollbrachtem Sushi-Fraß noch ein wenig über die Zeil schlenderte, wo die Besoffenen brüllten, während sich auf unzähligen Bildschirmen vor grasgrünem Hintergrund beharrlich was drehte. Bereits gegen 21.45 Uhr traten unsere Freunde den Heimweg an, wohl wissend, dass sie nie mehr so jung zusammenkommen werden.
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Dienstag, 27. Juni 2006, 12:06 Uhr
Neues zur Versorgungslage
Rüsselsheimer Stadtkrankenhaus? Das war einmal. Heute heißt der Heilsbringer in der Opelstadt„GPR Klinikum“ wobei das„GPR“ für„Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim“ steht. Wer dort hin geht, dem kommt auf Wunsch auch die große Erleuchtung ... sofern er sich in die Hände unseres Freundes van Benderchem begibt, dessen Berufsbezeichnung („Radiologe“) freilich die Vermutung nährt, er höre tagsüber ständig Radio statt gewissenhaft seiner Arbeit nachzugehen. Immerhin: In der Jubiläumsausgabe der„Stippvisite“ dem offiziellen Organ (!) des„GRP Klinikums“ guckt unser Freund samt Chef und Kollegen mit entschlossenem Gesichtsausdruck aus der Seite 29, wo er unter der Überschrift„Fach übergreifende medizinische Versorgung“ der staunenden Öffentlichkeit als die kompetente Leuchte des Medizinischen Versorgungszentrums vorgestellt wird. Es sei angemerkt, dass alle im Freundeskreis sich freuen, mit welch hohem Engagement van B. dazu beiträgt, die medizinische Versorgung sicherzustellen, während er sich ja (wie allgemein bekannt ist) nach wie vor beharrlich weigert, andere – mehrfach und ebenso beharrlich angemahnte – Versorgungsleistungen zu erbringen.
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Sonntag, 25. Juni 2006, 08:05 Uhr
Drei beim Zwei zu Null
Das per Mail und Homepage avisierte Sportereignis„Achtelfinale“ wurde immerhinque von Bushido und O’ Hara pünktlich begonnen. Nach einem diesmal nicht erwähnenswerten Lauf erlebte man zu zweit zwei Podolski-Tore bei zwei Hefe-Weizen (no alc, 100 kcal/500ml). Der in konsequenten Zeitfenstern lebende Nachzügler Daum kam zur 25. Minute im Anschluss an eine anaerobe Trainingseinheit und konnte sich leider an weiteren deutschen Treffern nicht mehr erfreuen. Ihr Nichterscheinen freundlich kommentiert haben – wie nicht anders zu erwarten – Dr. Schoko und Titte. Das„Schweigen der Männer“ im Übrigen hat neben dem Urschweiger Z. nun auch weitere erreicht: Weder Joe W. (PTBS?), noch der General (Arrrbeit?) bzw. Schlock (Alles Banane?) haben geantwortet. Wahrscheinlich wurden Sie von der kurzfristigen Einladung ebenso überrascht wie Kollege van B., der wohl erneut völlig frustiert einen mutmaßlich geplanten Blähhuhn-Event spontan verschieben musste ...
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Freitag, 23. Juni 2006, 05:43 Uhr
Keep on runnin’ ...
Option für alle Sportsfreunde: Samstag, 24. Juni 2006, 16.00 Uhr, Waldlauf auf der alten Judo-Strecke mit Mannschaftsarzt Dr. Th. Fritz und Laufwunder O’ Hara (vielleicht diesmal 5000 Meter ohne Pause?). Danach Achtelfinale bei O’ Hara vor dem (ehem.) königlichen Fernseher ab 17.00 Uhr (vorher Duschen für alle; 0,20 € pro Person, mit Handtuch: 0,30 €). Kalorienarme Snacks, alkoholfreies Weizen, pp. Wanderers welcome!
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Samstag, 17. Juni 2006, 15:57 Uhr
Flotter Fußball-Vierer im Vitalcenter
Es war eine kleine Runde im Vitalcenter, aber ein großer Fußballabend für Deutschland: Am Mittwoch trafen sich O’ Hara, Big Bushido und die doppelte Titte in der neuesten Etage des Rüsselsheimer Ärztehauses, um dort – nach einem gemeinsamen Waldlauf – bei gesunden Schnittchen und alkoholfreiem Weizenbier in bester Stimmung die Spielzüge unserer Nationalmannschaft gegen Polen zu verfolgen. Für Speis' und Trank hatte wieder einmal in seiner unnachahmlich lockeren Art Big Bushido gesorgt ... natürlich ohne dass man ihn lange darum bitten musste. Als der Anpfiff schon vorbei war, trat übrigens auch noch Blähhuhn Bender auf den Plan und machte es sich ebenfalls in einem blauen Sessel bequem. Immerhin stellte er damit unter Beweis, dass er noch in der Lage ist, zumindest passiv an Feierlichkeiten teilzunehmen.
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Mittwoch, 14. Juni 2006, 08:34 Uhr
Titte endlich im Doppelpack
Jahrelang war im Kreis der Herrenwanderer etwas nur einmal vorhanden, was es sonst (aus gutem Grund) stets paarweise gibt: die Titte. Damit ist jetzt aber Schluss. Denn ab sofort tritt Titte immer gemeinsam mit seinem Alter Ego auf ... wie unser Foto beweist. Auf den Chip gebannt hat es übrigens Bushidos Tochter Laura, die nicht nur gekonnt mit Digitalkameras umgehen kann, sondern sich offenbar auch mit Bildbearbeitungsprogrammen schon sehr gut auskennt. Titte und Titte kommen übrigens BEIDE heute abend ins Vitalcenter ... natürlich nicht zum Abspecken, sondern nur zum Fußballgucken.
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Montag, 12. Juni 2006, 07:54 Uhr
General mit neuem Web(er)-Auftritt
Während sich andere noch Gedanken machen, ob sie im Vroniland möglicherweise zum Höhepunkt, pardon: zum Gipfel kommen, schnuppert der General bereits seit Wochen Höhenluft. Schließlich hat er pünktlich zum 1. März seine neuen Büroräume bezogen und sich dort schon mit der ihm typischen Gelassenheit eingearbeitet. Das Ambiente des neuen Domizils strahlt seit wenigen Tagen nun auch ins Internet aus: Dort präsentiert sich der General, der aus Prinzip nur abhörsichere Telefone verwendet, jetzt mit einem modernen Web(er)-Auftritt und unterstreicht damit erneut seine fachliche Kompetenz. Gestaltet wurde das Ganze übrigens von der in Insiderkreisen nicht unbekannten Agentur„fix & fertig“ ... neuerlich eine Meisterleistung! Jetzt fehlt nur noch die feucht-fröhliche Einweihungsfeier im Freundeskreis ...
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