Montag, 25. Januar 2010, 13:30 Uhr
Schmelzendes Vertrauen
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Die nächste Eiszeit kommt bestimmt - Neues und Interessantes zum Klimawandel.
Es bestehen zwar berechtigte Zweifel, daß diese Seite überhaupt noch von mehr als den Dreien von der Tankstelle besucht wird, da die Herrenwanderer offenbar noch immer im dornröschenartigen Winterschlaf dahin dösen, oder aber jegliche Kommunikation untereinander für schlichte Zeitverschwendung halten. Trotzdem soll hier der Versuch unternommen werden, zumindest Einen zu reaktivieren, ist doch der folgende Beitrag Wasser auf seine Mühlen. Lest:
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,673779,00.html
zum "Schmelzenden Vertrauen".Fazit: Nix Genaues weiß man nicht ...
Das ist doch jetzt DIE Vorlage für den Geheimrat - oder aber für Mr. "Change, Yes we can" Webby.
Jedenfalls würde 'ne heiße Diskussion ein bißchen Laune in die derzeitige trübe Eiszeit bringen.
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Donnerstag, 21. Januar 2010, 12:38 Uhr
iPhone rettet US-Filmemacher das Leben
Wie der US-Sender MSNBC berichtet, hat eine iPhone App einem US-amerikanischen Filmemacher nach dem Erdbeben in Haiti das Leben gerettet. Dan Wolley wurde unter den Trümmern des Hotels Montana begraben. Mit Hilfe des Lichts seiner Kamera und unter Anleitung einer Erste-Hilfe-App seines iPhones konnte er nach eigenen Angaben seine Wunden versorgen und wurde schließlich von einem französischen Rettungsteam gefunden. Hätte Wolley ein Nokia gehabt ... nicht auszudenken!
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Donnerstag, 21. Januar 2010, 07:11 Uhr
Ein Gesetz für e.on
In Datteln steht ein Kühlturm, das Kesselhaus befindet sich im Rohbau. Doch der von der Stadt Datteln für den Energiekonzern e.on erstellte Bebauungsplan wurde vom Oberverwaltungsgericht Münster für ungültig erklärt, Revision in diesem Fall sogar gerichtlich ausgeschlossen. e.on klagt dagegen. Mehr als eine Milliarde Euro hat der Konzern schon investiert. Falls die Klage erfolglos bleibt, muss der gesamte Bau abgerissen werden.
Doch auf der Baustelle herrscht trotzdem reger Betrieb. Denn e.on hofft, dass die Rechtsprobleme nachträglich„geheilt“ werden. Der Rechtsstreit begann schon vor Baubeginn. Der Konzern baute trotzdem. Als das Gericht den Klägern im vergangenen September recht gab, geschah dies nicht wegen Kleinigkeiten: Das Urteil nennt Dutzende Ungesetzlichkeiten. Doch jetzt kommt NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zusammen mit e.on Vorstandschef Wulf Bernotat den Grundstein legte, dem Konzern zu Hilfe. Seine Landesregierung verändert derzeit die gesetzlichen Grundlagen so, dass ein neuer Bebauungsplan bessere Chancen hat, vor Gericht zu bestehen.
Im Landesentwicklungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen forderte der Klimaschutzparagraf 26 bis kurz vor Weihnachten noch Vorrang für heimische und vor allem regenerative Energien. Dann wurde er mit der Landtagsmehrheit von CDU und FDP ersatzlos gestrichen. Außerdem steigert der Neubau die Menge an Kohlestrom samt C02-Ausstoß. Zum Ausgleich soll nur ein viel kleineres Altkraftwerk abgeschaltet werden. Es drohen Überkapazitäten an Kohlestrom und wachsender Klimaschaden - nicht nur in Nordrhein-Westfalen. Denn in Deutschland sind viel mehr neue Kohlekraftwerke in Bau und Planung als Altanlagen abgeschaltet werden sollen. Alle laufenden Neubauprojekte zusammen erzeugen so viel Strom wie zwanzig Atomkraftwerke. Das führt zu mehr Kohlestrom als das Land braucht und einem wachsenden CO2-Ausstoß. Die meisten Neubaukraftwerke sind in NRW geplant.
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Mittwoch, 20. Januar 2010, 07:23 Uhr
Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger
Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat eine strenge Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gefordert und damit mal wieder die allseits so bekannte Empörung ausgelöst.
„Wir müssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung“ sagte er der„Wirtschaftswoche“. Koch sprach sich zugleich für höhere Hinzuverdienst-Grenzen aus, um den Anreiz zur Annahme von Arbeit zu verstärken. Für seinen Vorstoß erntete der CDU-Vize scharfe Kritik aus dem SPD-, Linke- und Gewerkschaftslager. Auch die Spitzen der schwarz-gelben Regierung distanzierten sich mittlerweile von Koch; Ministerpräsident Rüttgers nannte den Vorschlag„nicht hilfreich“.
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Ein-Euro-Jobber räumen Schnee in Leipzig.
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Montag, 18. Januar 2010, 11:37 Uhr
Franz Bach:„Jetzt rede ich!“
„So e leischte Übersäuerung im Muskel, des gibt mir Befriedischung“
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Samstag, 16. Januar 2010, 10:11 Uhr
�Muskelspiele reloaded“
Auf seinen täglichen Exkursionen im Internet ist unser webaffiner Joe (einhändig!) auf ein Filmdokument gestoßen, das für große Teile der Herrenwanderer eine ganz besondere Bedeutung haben dürfte. Deshalb: In deep gratitude to the one and only Joe Weider Wippich the webmaster proudly presents„Muskelspiele reloaded“!
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Donnerstag, 14. Januar 2010, 23:01 Uhr
Zum 15. Januar – aus gegebenem Anlass
Humphrey Bogart hat ihn schon nicht mehr erlebt – er starb im Alter von 57 Jahren einen Tag zuvor. In Japan hat am 15.1. Kurosawas auf Shakespeares Macbeth basierender Film Kumonosu-jō (Das Schloss im Spinnwebwald) Premiere. Tags darauf wird in Liverpool der Cavern Club eröffnet. Die Erstausgabe des Aviso – eine der ersten Zeitungen in Deutschland – erscheint 1609 in Wolfenbüttel. Die erste Autovermietung eröffnet 1896 in Paris. Der US-Amerikaner Wilson Bentley macht am 15.1.1885 die erste Fotografie von einer Schneeflocke („Daisy“?). Der Kabarettist Wolfgang Neuss verrät in einer Zeitungsannonce am 15. Januar den Namen des Mörders im TV-Krimi„Das Halstuch“ zwei Tage vor Ausstrahlung der sechsten und letzten Folge des Straßenfegers. Eine ringförmige Sonnenfinsternis wird am 15. Januar 2010 mit einer maximalen Dauer von 11 Minuten und 8 Sekunden für einen kurzen Zeitraum zu sehen sein – allerdings nur in Kenia und von den Malediven aus. Bei uns zuhause beginnt die Rückrunde der Bundesliga (Flutlicht). Namhafte Persönlichkeiten erblickten an diesem Tag das Licht der Welt: Philipp der Kühne, Herzog von Burgund (1342), Aristoteles Onassis (1906), der Schlagzeuger Gene Krupa (1909) sowie Mario van Peebles, Schauspieler und Regisseur (1957). Und dann gibt es da noch einen Geburtstag im Kreise der Herrenwanderer, über den die Weltpresse ebenso schweigt wie manch ein anderer. Happy Birthday, lieber Wolfgang.
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Donnerstag, 14. Januar 2010, 11:01 Uhr
Dicker Hintern ist gesund!
Ein dickes Hinterteil ist gut für die Gesundheit - das versichern zumindest Wissenschaftler um Konstantinos Manolopoulos von der Universität Oxford in Großbritannien. Die Forscher hatten mehrere große Populationsstudien ausgewertet, die den Bezug zwischen erhöhtem Fett an Gesäß, Hüfte und Oberschenkeln zu verschiedensten Blutwerten untersucht hatten.
Manolopoulos und seine Kollegen kommen zu dem Ergebnis, dass Fettansammlungen in diesen Körperbereichen einen positiven Effekt haben und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes schützen können.„Dass die Verteilung des Körperfetts eine Rolle spielt, wissen wir seit längerem“ sagt Manolopoulos.„Aber dass Fett am unteren Teil des Körpers geradezu gesundheitsförderlich ist, haben wir erst kürzlich herausgefunden.“
Und die Moral von der Geschicht: Geiler Arsch – schön und rund ... aber ziemlich ungesund!
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Mittwoch, 13. Januar 2010, 14:03 Uhr
Eiszeit
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Zu Recht beklagt vom Geheimrat die Lethargie der Truppe. Fast wie bei den zehn kleinen Negerlein scheint bald keiner mehr übrig zu sein. Wobei die Zahl derjenigen, die einst das Forum der HW durch Beiträge bereicherten, sich ohnehin auf sieben (Zwerge im Wald) beschränkte.
Den Wiedehopf hat zusätzlich zu seinem Schweigegelübde der Fall (!) von Opel getroffen, da waren's nur noch sechs.
Schoko hat zuviel am Narkotikum geschnüffelt, da waren's nur noch fünf.
Dubai ist vollauf damit beschäftigt, daß System Daum am laufen zu erhalten, da waren's nur noch vier.
Webby - tja, was is eigentlich mit Webby - plötzlich waren's nur noch drei.
Der oo!Hara macht sich mal wieder sehr zu schaffen, da waren's nur noch zwei.
Der Geheimrat, das ist der, der fragt,
und der letzte Neger der Truppe ist der, der es hier sagt.
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Donnerstag, 07. Januar 2010, 15:12 Uhr
Klimawandel
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Nachdem bereits der letzte Winter mit teilweise -20 Grad Celsius außergewöhnlich warm war, stöhnt auch dieses Jahr ganz Europa wieder unter einer länger anhaltenden Hitzewelle. Es ist aller Orts deutlich zu spüren: die Erde erwärmt sich. Und so singen wir am Wochenende fröhlich: Schnehee-flöckchen, Weißröckchen ..., wenn sich auf allen Straßen das heiße Chaos ausbreitet, und sich die Energie-Versorgungsunternehmen mit Aussicht auf fette Gewinne die Hände reiben. Und die weiteren Aussichten: Packt die Badehose ein zum Eisbaden ->
www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,670625,00.html
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