Samstag, 31. Mai 2008, 18:18 Uhr

MdL Dagmar Metzger in den Bundestag?

Leistung muss sich wieder lohnen. Nachdem Dagmar M. das Vertrauen der Wählerschaft erhalten und ein Mandat im Hessischen Landtag für 5 Jahre angenommen hat, schlägt ihr die SPD - mit Blick auf die harmonische Zusammenarbeit in der Fraktion - vor, ein Bundestagsmandat zu übernehmen, um den bei Frau Yps. eingetretenen Vertrauensverlust wieder auszugleichen. So geht’s natürlich auch. Nach oben wegloben ist ja nichts Neues. Dann könnte man ja in Wiesbaden noch mal zählen, ob man 56 Stimmen für die Machtübernahme mit den Kommunisten zusammen kriegt.
[image]
Fau Yps. jedenfalls ist guter Hoffnung (vgl. unser Archivbild aus der guten alten Zeit). Frau Metzger will zwar in Wiesbaden und standhaft bleiben, hat aber dem Vernehmen der Regenbogenpresse nach schon mal einen gemeinsamen Friseurtermin mit Gesine Schwan gebucht ("Mission Impossible"). Leider hat Bussi-Beck auf Bundesebene gerade heute zur Ampel-Schaltung aufgefordert und ist Andrea Y. wieder in den Rücken gefallen. Sagt Eure Meinung, Ihr Wanderer. Wir alle müssen dabei Freund Joe ersetzen, der sich wegen Müdigkeit und Benagen des Kerbholzes eine Weile aus dem Forum zurück ziehen möchte. Welcome back, rufen wir ihm jetzt schon in Vorfreude auf alle (auch sachlichen) Beiträge zu.

[ 4 Kommentare ]

 

Freitag, 30. Mai 2008, 08:29 Uhr

Isolierter Indianerstamm entdeckt

Im brasilianischen Urwald ist ein Indianerstamm entdeckt worden, der noch nie zuvor Kontakt zur Außenwelt hatte. Den Behörden gelangen sensationelle Bilder: Wütende Krieger, bemalt mit roter Farbe, schießen Pfeile auf ein Flugzeug ab. Laut "Survival International" sind die jetzt entdeckten Indianer bedroht: Illegale Regenwaldabholzung in Peru treibe die Indianerstämme über die Grenze und provoziere Konflikte mit den dort ansässigen 500 Indianern. Weltweit, so schätzt "Survival International", gebe es noch etwa 100 bisher unberührte Stämme – die meisten von ihnen in Brasilien und Peru.

[image]

Wahrscheinlich wird es Wanderer geben, die sich – wären sie Indianer – kampflos in ihr Schicksal ergeben würden. Denn die putzigen Pfeile der roten Männer können natürlich nichts bewirken gegen die Macht des Geldes, die sich in weltweiten Rodungen raumgreifend dokumentiert. Oder ist am Ende doch die Natur stärker? Eine wahrhaft weltbewegende Frage. Big Bushido, übernehmen Sie!

[ 3 Kommentare ]

 

Dienstag, 27. Mai 2008, 09:52 Uhr

Der SPD schwant Schlimmes: Gesine!

Bald ist Beck nur noch einstellig – in der Wählergunst. Nachdem er jetzt Gesine aus der Versenkung geholt hat (da es in diesem Land offenbar nur eine Person gibt, die seiner Partei als präsidentenwürdig erscheint), stellt sich die Frage, mit welchen Aktionen er sich demnächst noch ins Bein schießen wird. Austritt aus der Nato? Ja zur Genmanipulation? Vollbartzwang für alle? Beck's Bier als Nationalgetränk? Nicht nur der SPD – uns allen schwant Schlimmes. Oder gibt es hierzu etwa differenziertere Ansichten? Dann bitte reichlich Senf dazu!

[image]

[ 24 Kommentare ]

 

Montag, 26. Mai 2008, 11:47 Uhr

Dichtkunst für Feinsinnige

Auch nach besonderen Festlichkeiten muss der Alltag wieder Raum haben. Um die Herrenwanderer etwas "runter zu holen", aber dennoch das Niveau zu halten, folgende Kurzweil zur angemessenen Unterbrechung harrrter Arrrbeitstage:

Johann Wolfgang von Goethe wurde einst vom Sohn seiner Gastgeber wie folgt angesprochen: "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können." Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter." Der junge Mann antwortete: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN." Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

Die Haustürklingel an der Wand,
der Mädchenbusen in der Hand
sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt,
man innen drinnen deutlich spürt,
dass unten draußen einer steht,
der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.


Na, Jungs, klingelts bei Euch auch?

[ 2 Kommentare ]

 

Donnerstag, 22. Mai 2008, 10:29 Uhr

Und dann kam der Harald ...

Der Harald kam. Und Dr. Schoko. Und Schlock, Titte, van Benderchem. Und Big Bushido, Wiedehopf, Joe, Dubai-Daum. Sie alle kamen. Sogar der General kam (mit dem Motorrad). Alle Herrenwanderer kamen und freuten sich über die fünf aktiven Jahrzehnte, die der König der Truppe, seit Jahren liebevoll O’ Hara genannt, in der„Wiesenmühle“ feierte. Doch die Herrenwanderer kamen nicht alleine, sondern konnten auch einen Eindruck davon gewinnen, wie sie in Zukunft aussehen werden ... denn die„Heißen Latten“ kamen auch. Und natürlich O' Haras Eltern, die – stolz auf ihren Sohn – in bester Stimmung mitfeierten.

Es war – wie hätte es anders sein können – ein weiteres denkwürdiges Ereignis in der langen Geschichte der Herrenwanderer, ein großer Abend voller Bon mots, den keiner der Anwesenden je vergessen wird. Der Jubilar ließ es sich nicht nehmen, jeden seiner Gäste mit launigen, teils aber auch gnadenlos offen gewählten Worten der Gratulantenschar vorzustellen – und als dies geschehen war, erhob sich Prof. Dr. Wolfgang Mende, sozusagen die heißeste Latte im Saal, und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, ließ er doch diverse Erlebnisse seiner Latten mit dem von ihm kurzerhand zum Barockfürsten ernannten O’ Hara auf rhetorisch hohem Niveau Revue passieren. Da lachte ein jeder nach Herzenslust, der feiernde Fuffziger rang gar – von andauernden Zwerchfellkrämpfen heimgesucht – händeringend nach Luft.

[image]

Jeder speiste nach eigener Façon, wobei – wen wundert's – junges Hühnerfleisch hoch im Kurs stand. Das Blähhuhn hingegen sprach – Artenschützer vom Scheitel bis zur Sohle – lieber einem Rumpsteak zu. Kaum waren alle gesättigt, setzte der Titterich noch einen drauf, erklärte O’ Hara kurzerhand zum Aufsteiger und zückte sodann ein„Überflieger-Ticket“ das binnen eines Jahres zu einem Hubschrauberflug über heimatliche Gefilde berechtigt. Freilich nur, wenn unser gewichtiger Freund sich innerhalb der nächsten 365 Tage auf magere 110 Kilo herunterhungert. Nur dann wird der Brummer abheben. Nach kurzer Sprachlosigkeit fand der frischgebackene Kultusminister-Adjutant schnell wieder zu gewohnter Form zurück, wobei ihm zunächst ein„Das pack' ich net“ entfleuchte. Dann jedoch überkam ihn grenzenloser Optimismus: Zielstrebig sagte er der heimischen Waage den Kampf an!

Unterdessen hatte sich die Stimmung bei den„heißen Latten“ aufgrund aufkommender Müdigkeit etwas abgekühlt. Die Herrschaften drängten zum Aufbruch und verließen die Lokalität gegen 23 Uhr. Auch Schlock strebte kurz darauf den Bensheimer Bananensteckern entgegen – eine gute Gelegenheit für den General, sich ebenfalls zu absentieren. Er ging jedoch nicht, ohne sich vorher ausgiebig von Joe zu verabschieden, der ihm spontan nachrief:„Wir haben vielleicht mehr gemeinsam, als du denkst.“ Insofern war die Veranstaltung möglicherweise der Neubeginn einer wunderbaren Freundschaft ... schaunmermal.

Schließlich war der Saal fest in der Hand des harten Kerns der Herrenwanderer, der – angefeuert durch klare Schnäpse, Averna, Ramazzotti und Selterswasser – noch einmal zu großer Form auflief, ehe der Uhrzeiger den Beginn eines neuen Tages signalisierte und alle Anwesenden einsehen mussten, dass auch die schönste Feier einmal zu Ende geht. Wir danken dem König für einen herrlichen Abend, der in vielen Bildern dokumentiert wurde, und freuen uns schon darauf, wenn wir eines Tages sagen können:„Und dann kam der Harald, sprang in den Hubschrauber und hob ab. Es war alles ganz leicht ...“

[ 5 Kommentare ]

 

Dienstag, 20. Mai 2008, 07:36 Uhr

21. Mai: Hühner-Rupfen mit O’ Hara

[image]

In Anbetracht der Vergesslichkeit, die manche Wanderer in letzter Zeit kennzeichnet, sei an dieser Stelle noch einmal auf jenes Großereignis hingewiesen, das morgen in der„Wiesenmühle“ stattfinden wird: Das dort anberaumte„Hühner-Rupfen mit O’ Hara“ wird zum erstmaligen Aufeinandertreffen der„Warmen Brüder“ ähhh ... pardon:„Heißen Latten“ mit den wohltemperierten Herrenwanderern. Die eine oder andere Überraschung steht an, persönliches Erscheinen ist daher ratsam. Alle, die es zeitlich einrichten können, treffen sich um 19 Uhr am Parkplatz an der L 3028 zwischen Hochheim und Flörsheim (Einfahrt zur„Wiesenmühle“) zum intensiven Kurzwandern (ca. 15 Minuten), alle anderen (mit weniger Freiraum im Terminplaner) parken ihren Jaguar direkt an der Mühle, um somit ohne größere zeitliche Verzögerungen ihr Essen in Empfang nehmen zu können. Wir freuen uns auf einen weiteren legendären Abend in der Geschichte der Herrenwanderer!

[ 2 Kommentare ]

 

Montag, 19. Mai 2008, 11:13 Uhr

Dalai sein ist alles: Heidi W. und die SPD

Ja Krutzitürken no amol! Der empörte Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Kurt Beck, sagt:„Der Scheiß war nicht mehr rückgängig zu machen“ und meint damit das Treffen unseres Risselsemer Mädchens Heidemarie Wieczorek-Zeul. Die Ministerin hatte offenbar als einzige Sozialdemokratin die Traute, für die Menschenrechte einzutreten. Alle anderen wollen den Dialog mit China nicht gefährden. Bekanntlich wertet das„Reich der Mitte“ mittlerweile auch das Kochen von Reis als Einmischung in innere Angelegenheiten. Was ist bloß los mit der Yps-Partei? Um Stellungnahmen wird gebeten!

[image]

[ 9 Kommentare ]

 

Sonntag, 18. Mai 2008, 18:33 Uhr

Radarfallen – Segen oder Fluch?

[image]

Nachdem Richter Jörg W. neulich wieder von einer Radarfalle erfasst worden ist, stehen im Hause W. unvorhergesehene Budgetkürzungen an. Das wirft die Frage auf: Können Radarfallen gerecht sein? Oder – etwas volksnäher ausgedrückt:„Was soll der Scheiß?!!“ Diese Frage stellt sich nicht nur Richter W., der Radarfallen in einem Gespräch mit dem Webmaster unlängst als„Abzocke“ bezeichnete. Für das Forum der Herrenwanderer, das sich zum Ziel gesetzt hat, Vorfälle des täglichen Lebens zeitnah zu diskutieren, Grund genug, ein neues Thema in die Runde zu werfen. Um Beiträge wird gebeten – natürlich unter Wahrung der gebotenen Sachlichkeit. Berücksichtigt werden sollte dabei auch, wie mögliche Äußerungen die Ausbildung, das Weltbild und das Rechtsempfinden von Bundespolizeimeister-Anwärter B. Aukal beeinflussen könnten. Und: Welche Auswirkungen werden die Kommentare auf den Ethikunterricht in unseren Schulen haben?

[ 3 Kommentare ]

 

Donnerstag, 15. Mai 2008, 07:19 Uhr

O’ Haras neuer Chef: ein Pfundskerl!

Wie (fast) alle Herrenwanderer wissen, befindet sich unser (ge)wichtigstes Mit-Glied derzeit in einem Karrierehoch. Seit er dem muffigen Gerichtswesen Adieu gesagt hat und ins Reich der Politik abgewandert ist, kann sich O' Hara vor Angeboten kaum retten. Nach einem kurzen Ab-Stecher ins Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wo ihn zuletzt die süße Silke L. umgarnte und mit einem Job ins Vorzimmer locken wollte, wechselte der König der Truppe jetzt kurzentschlossen ins Kultusministerium, um Aufräumarbeiten im hessischen Schulwesen in Angriff zu nehmen. Hier am Luisenplatz wartet – verglichen mit Silkes Reich – eher„handfeste Kost“ auf den strumalosen Kämpfer für Recht und Ordnung: Sein freundlicher neuer Chef Jürgen Banzer (Foto) will sich gemeinsam mit O' Hara an den Schulen unseres Landes breit machen und auf diese Weise (paradoxerweise) mehr Freiräume schaffen.

[image]

Jürgen B., der sich unlängst in einem Zeitungsinterview als„Gegner der Zwangsbeglückung“ outete, freut sich über die Verstärkung seines Ministeriums und hat bereits leckere Arbeitsessen in Aussicht gestellt, um seine 150 Kilo Lebendgewicht auch weiterhin bei Laune zu halten. Fuck the Weight-Watchers! Lediglich in die Luft gehen muss Banzer auch künftig alleine, denn:„Zu zweit können wir nicht im Hubschrauber fliegen“. Für O’ Hara hingegen dürfte der neue Job auch ohne Hubschrabschrab zu einem weiteren Karriere-Sprungbrett werden, zumal er es mehr mit Platon denn mit Laotse hält. Statt sich ausdauernd damit zu beschäftigen, irgendeinen Taschenphilosophen zu finden, der ihm den Persilschein für permanenten Müßiggang erteilt, hat er sein Schicksal, seine Karriere und seinen ... selbst in die Hand genommen. Ein echter Pfundskerl – wie sein Chef!

[ 10 Kommentare ]

 

Dienstag, 13. Mai 2008, 11:29 Uhr

Die "Kamera" setzt alle ins Bild!

Endlich kann der Webmaster einem Wunsch nachkommen, den unser Chefkoch Hop Sing im Laufe der letzten Monate mehrfach geäußert hat: Ab sofort sind auch die Fotos der letzten Herrenwanderer-Veranstaltungen über die "Kamera" im direkten Zugriff. Ein Klick – und schon ist man im Bild.

[ 11 Kommentare ]

« 1 50 51 52 53 54 55 56 »

Admin-Login